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Teure Vorkehrungen für Rückkehr ans "Jurassic World 3"-Set enthüllt

Chris Pratt darf bald wieder mit Dinos spielen.
Chris Pratt darf bald wieder mit Dinos spielen.

"Jurassic World 3" wird die erste große Hollywood-Produktion sein, die ihre Dreharbeiten im Vereinigten Königreich wieder aufnimmt. Ab Mitte Juli sollen die Kameras am Set des Dino-Sequels mit dem Titel "Dominion" wieder laufen – unter aufwendigen Sicherheitsbedingungen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen lässt sich Filmstudio Universal einiges kosten.

Seit Mitte März stehen die Kameras am Set in London wegen der Corona-Pandemie still. Nun sollen die Arbeiten endlich weitergehen, meldet Deadline. Aktuell setze das Produktionsteam ein strenges Sicherheitskonzept um, sodass nächste Woche eine zweiwöchige Prä-Produktions-Phase beginnen kann. Anschließend werden die Dreharbeiten wieder aufgenommen. Um dann die Sicherheit des Teams und der Schauspieler zu gewährleisten, gibt Universal Pictures dem Bericht zufolge ganze fünf Millionen US-Dollar aus.

Millionen für die Sicherheit

Unter anderem sollen Tausende COVID-19-Tests am Set von "Jurassic World: Dominion" durchgeführt werden. Alle Cast- und Crew-Mitglieder sollen sowohl vor ihrer Rückkehr in die Pinewood Studios als auch mehrfach während der Dreharbeiten getestet werden. Die Hauptdarsteller Chris Pratt und Bryce Dallas Howard müssen sich in London außerdem zwei Wochen in Quarantäne begeben, sobald sie aus den USA einreisen.

Zusätzlich werden am Set 150 Stationen mit Desinfektionsmittel platziert und ein Ärzteteam wird ständig vor Ort sein. Darüber hinaus gilt am Set Maskenpflicht – mit Ausnahme der Darsteller vor der Kamera. Und ein nächtlicher antiviraler "Nebel" am Set soll die Ansteckungsgefahr weiter reduzieren.

Kinostart
Sollte alles glatt gehen, startet "Jurassic World 3" alias "Dominion" am 10. Juni 2021 in den deutschen Kinos.
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