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"The Batman": Ben Affleck könnte komplett aussteigen

"Batman v Superman" mit Ben Affleck in der Rolle der Fledermaus enttäuschte Kritiker und Publikum.
"Batman v Superman" mit Ben Affleck in der Rolle der Fledermaus enttäuschte Kritiker und Publikum. (©picture alliance / abaca 2017)

Schluss, aus, vorbei? Laut einem Medienbericht wirft Ben Affleck offenbar das Handtuch und will für "The Batman" nicht mehr in das Fledermauskostüm schlüpfen. Auch die Regie der Comicverfilmung soll ein anderer übernehmen.

"Batman v Superman: Dawn of Justice" war gelinde gesagt ein mäßiger Blockbuster, der den Vorgängern von Christopher Nolan ("Batman Begins", "The Dark Knight Rises", "The Dark Knight") nicht annähernd gerecht wurde. Ob das der Grund für die neuerlichen Gerüchte rund um den nächsten geplanten Batman-Solofilm ist? John Campea von Collider behauptet nämlich, dass Ben Affleck komplett aus dem Projekt "The Batman" aussteigen möchte. Dies habe er von drei Quellen bei Warner Bros. erfahren, wie der Moderator in einem Podcast auf YouTube ausplaudert. Bereits zuvor war bekannt geworden, dass der Schauspieler und Filmemacher den Job auf dem Regiestuhl abgibt, mutmaßlich an Matt Reeves ("Cloverfield", "Planet der Affen: Revolution").

Wer könnte Ben Affleck in "The Batman" ersetzen?

Zwar weist John Campea selbst darauf hin, dass es sich nur um Spekulationen handelt und nichts bestätigt ist. Seine Worte fallen allerdings recht deutlich aus. So soll Ben Affleck bereits mit dem verantwortlichen Produktionsstudio über einen Ausstieg verhandeln. Sollte eine Auflösung des Vertrags nicht möglich sein, wäre "The Batman" zumindest der letzte Auftritt des 44-Jährigen als menschliche Fledermaus, heißt es. Jetzt wird natürlich gemutmaßt, wer die Rolle des Superhelden übernehmen könnte. Im Internet fällt in diesem Zusammenhang immer wieder der Name Armie Hammer ("Lone Ranger"). Daran scheint zum jetzigen Zeitpunkt jedoch (noch) nichts dran zu sein.

"Batman"-Rolle als leichter Karriereknick

Die Rolle des Batman zählt offenbar zu den schwierigeren und risikoreicheren in Hollywood. Das mussten vor Ben Affleck bereits Val Kilmer ("Batman Forever", 1995) und George Clooney ("Batman & Robin", 1997) erfahren, deren Filme (und ihre Darstellung) floppten – auch, weil die Streifen einfach nicht gut genug waren. Es bleibt nun also spannend, wie es mit "The Batman" weitergeht.

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