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"The Walking Dead": So würde Rick laut Andrew Lincoln sterben

Andrew Lincoln verrät, wie er sich den Tod von Rick in "The Walking Dead" vorstellt.
Andrew Lincoln verrät, wie er sich den Tod von Rick in "The Walking Dead" vorstellt. (©Gene Page/AMC 2017)

So langsam neigt sich die aktuelle "The Walking Dead"-Staffel dem Ende. Andrew Lincoln, Darsteller von Anführer Rick, hat sich nun dazu geäußert, wie er sein Alter Ego sterben lassen würde. 

Es gehört schon fast zum guten Ton, dass in den "The Walking Dead"-Staffeln beliebte Charaktere das Zeitliche segnen. Droht Rick etwa ein ähnliches Schicksal? Darüber gibt es zwar noch keine Informationen, doch während eines Events in Los Angeles wollte ein Fan wissen, wie sich die Schauspieler ihre finale Szene vorstellen würden. Andrew Lincoln hatte für seine Figur Rick Grimes laut Comicbook.com prompt eine Idee.

Ricks Ende in "The Walking Dead"

"Ich sage es euch jetzt, wie Rick sterben wird", setzte der "The Walking Dead"-Star an und berichtete von seiner ziemlich detaillierten Vorstellung. Ob die Fans es letztendlich hören wollten oder nicht, war dem Rick-Mimen eigentlich egal, denn "ich wollte es sowieso erzählen". Und so malt sich Andrew Lincoln sein Ende aus: "Also, wir fahren irgendwo durch eine Wüste und ich springe dann aus dem Bus. Aber in einem richtig heroischen Akt", beschreibt der gebürtige Brite seine Szene.

Auf der Suche nach Carl

"Rick springt also raus, ruft dabei 'Caaaaaaaaaarrrrrrrrl'. Aber er lebt noch immer. Vielleicht ist es das Letzte, was ich sage", witzelte Andrew Lincoln beim Event. "Ich springe also runter und kicke Kung-Fu-mäßig durch die Gegend, werde somit meiner Action-Figur gerecht. Nach der Hälfte etwa werde ich gebissen ... Aua! Aber egal, ich mache weiter." Es geht alles ganz schnell, was der "The Walking Dead"-Mime da erzählt, weshalb einige Ungereimtheiten in der Szene einfach mal ignoriert werden.

Stirbt Rick als Held?

"Aber ich komme damit klar und sterbe auf mich allein gestellt. Ich warte darauf zu sterben. Ich warte und versorge meine Wunden und ein Tag verstreicht." Während seine Kollegen und das Publikum schallend lachen, malt der Rick-Darsteller seine skurrile Geschichte weiter aus: "Die letzte Einstellung zeigt mich und ich sage: 'Heiliger Bimbam. Vielleicht bin ich ja das Heilmittel!'" Im Anschluss würde eine Kameraeinstellung von oben folgen, die alles zeigt – darunter eine Herde von Beißern, die auf Rick zuschlurft.

"Rick steht auf, folgt den Spuren zu 'Caaaarrrrl', läuft, die Herde kommt auf ihn zu und sie teilt sich. Er läuft hindurch. Boom!", beendet Andrew Lincoln sein durchdachtes "The Walking Dead"-Finale.

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