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"The Walking Dead": Staffel 10 setzt auf alternative Kriegsführung

Paranoia und Propaganda: In Staffel 10 von "The Walking Dead" geht es auch psychologisch ans Eingemachte.
Paranoia und Propaganda: In Staffel 10 von "The Walking Dead" geht es auch psychologisch ans Eingemachte.

Wie geht es mit dem Konflikt zwischen den Whisperern und den vereinten Communitys weiter? Das ist die vielleicht brennendste Frage, die die Fans von "The Walking Dead" aktuell beschäftigt. Angela Kang hat nun erste Hinweise zu den weiteren Kriegsvorbereitungen von Daryl, Carol und Co. gegeben.

Was waren das für Zeiten, als Rick und seine Leute mit Schusswaffe im Anschlag bei den Saviors aufmarschieren konnten! Ganz so einfach werden es die vereinten Communitys in Staffel 10 mit den Whisperers nicht haben. Sie setzen daher auf eine Mischung aus "waghalsiger Politik", psychologischer Kriegsführung und alternativer Kampfstrategie, wie Showrunner Angela Kang dem Portal Entertainment Weekly verraten hat.

In Staffel 10 brechen andere Zeiten an

"Wir hatten eine Menge Spaß damit, dass es im letzten Krieg unserer Leute automatische Schusswaffen und Schießereien gab", so Kang. "Jetzt herrschen andere Zeiten. Deshalb arbeiten wir gerade an einigen Kampfszenarien, die anders sind als alles, was wir [in 'The Walking Dead'] je gemacht haben. Ich bin super aufgeregt deswegen."

Einen ersten Eindruck von diesen "Kampfszenarien" werden wir wohl direkt in der Premierenfolge von Staffel 10 erhalten, deutet Kang gegenüber Entertainment Weekly an.

"The Walking Dead" setzt auf "Propaganda und Paranoia"

Alternative Kampfstrategien und Konflikte ohne Schusswaffen sind nicht die einzigen Besonderheiten, die der offene Whisperer-Krieg in Staffel 10 mit sich bringen wird. Auch abseits direkter Auseinandersetzungen werden wir es mit ziemlich angespannten Situationen zu tun bekommen – selbst für Zombieapokalypsen-Verhältnisse.

"Einige der großartigen Aspekte in den Comics [...] sind die Idee der Propaganda und Paranoia und dieses Gefühl, die Whisperer ausschalten zu müssen. Das hat Comicschöpfer Robert Kirkman in seiner Geschichte wirklich hervorragend ausgespielt", zitiert EW Showrunner Angela Kang weiter. Zugegeben: Was könnte Verfolgungswahn förderlicher sein als ein Feind, von dem Du nie so richtig weißt, ob er gerade da ist – und den Du erst im letzten Moment kommen siehst?

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