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"Thor: Ragnarok": Darum müssen wir auf Jane Foster verzichten

In "Thor: Ragnarok" ist der Donnergott offenbar wieder als Single unterwegs.
In "Thor: Ragnarok" ist der Donnergott offenbar wieder als Single unterwegs. (©Jasin Boland/©Marvel Studios 2017 2017)

Es ist eigentlich kein Geheimnis: In "Thor: Ragnarok" wird es kein Wiedersehen mit Natalie Portman als Jane Foster geben. Worauf uns aber noch die Antwort fehlt, ist die Frage: Warum spielt sie nicht mit? Marvel-Chef Kevin Feige klärt nun auf.

Welche mysteriöse Geschichte verbirgt sich wohl dahinter, dass Jane Foster in "Thor: Ragnarok" keine Rolle mehr spielt? Wurde sie entführt? Oder noch schlimmer: getötet? Die Antwort ist laut Kevin Feige in der Tat viel einfacher!

In der Beziehung heißt es: Ende Gelände

Der Donnergott und die Astrophysikerin haben Schluss gemacht. Einen auslösenden Grund für die Trennung gab der Marvel-Chef nicht an, doch diesen Handlungsstrang hat er nicht ohne Zufall gewählt. "Wir wollten, dass Thor jemanden kennenlernt, der ihm ähnlich ist", argumentiert Kevin Feige im Gespräch mit Entertainment Weekly. "Seine Beziehung zu Jane hat sich zwischen 'The Dark Kingdom' und 'Ragnarok' anders entwickelt als erwartet, und wir wollten ihn gegen einen Charakter antreten lassen, der ihm ebenbürtiger ist und zum Teil sogar überlegen."

"Thor: Ragnarok" mit neuer Romanze?

Konkret geht es wohl um die Figur Valkyrie, die von Tessa Thompson gespielt wird. Ob sich zwischen ihr und Thor eine romantische Beziehung entwickelt, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar, beziehungsweise möchte sich niemand dazu äußern. Aber immerhin so viel ist bekannt: "Valkyrie versucht nicht allzu sehr, ihre Herkunft aus dem Reich von Asgard zu zeigen. Thor jedoch denkt, dass gerade das die Verbindung zwischen ihnen ist, dabei will sie einfach nur alles vergessen."

Der Donnergott auf Solopfaden

Es klingt ganz so, als sei der Donnergott in "Thor: Ragnarok" gerne allein unterwegs: "Er erkundet das Universum und versucht, alle Welten sowie das ganze Chaos zu kontrollieren", erklärte Chris Hemsworth selbst das Verhalten seines Alter Egos.

Ab 26. Oktober wissen wir genau, wie es mit dem Hünen weitergeht, dann nämlich startet "Thor: Ragnarok" in den deutschen Kinos.

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