"Titans": Robin hat im 1. Trailer zur DC-Serie nichts für Batman übrig

Jutta Peters Wartet noch immer auf ihren Brief aus Hogwarts. Erwägt alternativ eine Laufbahn bei den Avengers.

Endlich: DC hat im Rahmen der San Diego Comic-Con einen ersten Trailer zur kommenden Live-Action-Serie "Titans" veröffentlicht – und der ist richtig düster und blutig. Doch besonders ein Seitenhieb gegen den Dunklen Ritter Gothams dürfte eingefleischte DC-Fans empört nach Luft schnappen lassen.

"Fuck Batman", zu Deutsch etwa "Scheiß auf Batman", pöbelt Dick Grayson aka Robin (Brenton Thwaites) auf die Frage eines Kriminellen, wo Gothams Rächer steckt. Offensichtlich hat der einstige Sidekick Batmans nicht mehr viel für seinen Mentor über. Und auch sonst hält sich DC mit finsteren Impressionen und Schockmomenten im ersten offiziellen Trailer zu "Titans" nicht zurück.

"Titans" wird düster ... – sogar für DC

Der knapp zweiminütige Clip strotzt nur so vor brutaler Action-Szenen. Knochen brechen, Blut spritzt, Charaktere kämpfen vor düsteren Kulissen, die spontan an Horrorfilme denken lassen, mit sich selbst und ihren Gegnern ... – mit leichtherzigeren DC-Shows wie "The Flash" oder "Supergirl" scheint "Titans" nicht viel gemein zu haben.

Das wäre an sich nicht unbedingt etwas Schlechtes, dennoch fallen prompt einige Makel ins Auge. So scheinen zwar die düsteren Looks von Robin und Raven (Teagan Croft) durchaus gelungen. Starfire (Anna Diop) hingegen erinnert auf unangenehme Weise an Marvels missglückten Versuch, "Inhumans"-Königin Medusa auf die TV-Bildschirme zu bringen ... Bleibt zu hoffen, dass sich dieser Eindruck aus dem Trailer zum Start der Serie verflüchtigt.

Preise für DCs Streaming-Dienst stehen

Zusammen mit dem "Titans"-Trailer veröffentlichte DC auf der San Diego Comic-Con auch endlich die Preise zu seinem geplanten Streaming-Portal "DC Universe", auf dem die Serie rund um Robin exklusiv zu sehen sein wird. Demnach wird der Dienst in den USA wahlweise für einen jährlichen Betrag in Höhe von 74,99 Dollar oder einen monatlichen Betrag von 7,99 Dollar nutzbar sein. Wann das Portal auch hierzulande zur Verfügung steht, ist hingegen noch nicht bekannt.

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