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Unerwartete Wendung im Sequel? Star teasert "Star Trek 4"-Handlung an

Weiß sie wirklich was? Jennifer Morrison hat wohl gerade "Star Trek 4" gespoilert.
Weiß sie wirklich was? Jennifer Morrison hat wohl gerade "Star Trek 4" gespoilert. (©picture alliance/APInvision 2018)

Es sieht ganz so aus, als würde "Star Trek 4" langsam zum Warp-Sprung ansetzen. Zumindest hat Schauspielerin Jennifer Morrison gerade einen ziemlich vieldeutigen Hinweis zur Handlung fallen lassen. Und sie muss es wissen, immerhin spielt sie die Filmmutter von James T. Kirk!

Die Neuigkeiten zu "Star Trek 4" häufen sich in letzter Zeit auffällig. Nachdem zuletzt mit S.J. Clarkson nicht nur endlich ein Regisseur für das Sequel gefunden, sondern auch mal eben die erste weibliche Filmemacherin in der Geschichte des Franchise verpflichtet wurde, gibt es jetzt einen ersten konkreteren Hinweis in Sachen Handlung.

Wird "Star Trek 4" doch kein Prequel?

Während einer Podiumsdiskussion auf der Calgary Expo verriet Jennifer Morrison gerade einen vielsagenden Hinweis – in Bezug auf ihren Filmgatten George Kirk. Von Moderator Garrett Wang ("Star Trek: Voyager") auf dessen Tod in "Star Trek" (2009) angesprochen, korrigierte die Schauspielerin ihr Gegenüber schnell: "Vermeintlichen Tod. Ich mein' ja nur ...".

Bedeutet das etwa, dass wir es in "Star Trek 4" weder mit einem Prequel, noch mit Zeitreisen zu tun bekommen, wie bereits vermutet wurde, sondern George Kirk am Ende die Zerstörung der USS Kelvin überlebt hat? Möglich wäre es. So spekuliert etwa Comicbook, dass der Sternenflottenoffizier kurz vor der Explosion seines Raumschiffes vielleicht herausgebeamt wurde. Auch eine jahrelange Gefangenschaft bei den Klingonen oder Romulanern hält das Portal für möglich.

Geht Captain Kirk in "Star Trek 4" auf große Rettungsmission?

In "Star Trek 4" könnte James T. Kirk daher vom Überleben seines Vaters erfahren – und auf eine Rettungsmission zur Befreiung des seit Jahrzehnten Verschollenen gehen.

Dass Chris Hemsworth als George Kirk zum Franchise zurückkehren wird, wissen wir immerhin bereits seit der Ankündigung von "Star Trek 4" im Jahr 2016. Da wäre es eigentlich kein unmöglicher Twist, den älteren Kirk von den Toten "auferstehen" zu lassen. Wie heißt es so schön? Totgeglaubte leben länger ...

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