Ups! "Deadpool"-Star Ryan Reynolds muss Green-Lantern-Ring zurückgeben

Keine Ausreden! "Deadpool"-Darsteller Ryan Reynolds muss sich vom Green Lanterns Ring trennen.
Keine Ausreden! "Deadpool"-Darsteller Ryan Reynolds muss sich vom Green Lanterns Ring trennen. (©Twentieth Century Fox Home Entertainment 2017)
Meliha Dikmen Gruselt sich auch bei FSK-12-Filmen.

"Green Lantern" ist ein Schandfleck auf Ryan Reynolds auch sonst nicht auf Hochglanz polierter Filmografie. Mit dem Erfolg von "Deadpool" hat er die Vergangenheit jedoch ein für alle Mal abgeschüttelt. Nur von einer ein lieb gewonnenen Erinnerung muss sich der Darsteller des Söldners mit der großen Klappe noch trennen.

Denn für das geplante Reboot der intergalaktischen Polizei namens "Green Lantern Corps." ist Reynolds nicht nur nicht mehr in der Titelrolle vorgesehen, sondern Warner fordert jetzt von Reynolds auch den Ring zurück, der dem grünen Helden erst seine Superkräfte bescherte.

Hätte "Green Lantern" verhindert werden können?

In einem Twitterpost verlangt das Studio von Reynolds die Rückgabe des Schmuckstücks mit der Starpower. "Sorry Ryan Reynolds, wir brauchen den Ring zurück", fordert das Studio im Scherz. Und Reynolds, der genau wie seine Rolle Deadpool in den sozialen Netzwerken kein Blatt vor den Mund nimmt, kontert natürlich prompt. "Na ja, wenn wir gleich den NuvaRing verwendet hätten, hätten wir jetzt nicht diesen Ärger". Damit spielt er auf eine Verhütungsmethode an, die den Film gar nichts erst "hervorgebracht" hätte.

"Deadpool 2" beeindruckt auch die Guardians

Reynolds selbst muss aber nicht traurig sein, dass "Deadpool" eine Wiedergeburt verpasst bekommen hat. Denn nach dem etwas missglückten Miniauftritt des Söldners in "X-Men Origins: Wolverine", startete der "Merc with a mouth" 2016 mit "Deadpool" solo in den Kinos durch.

Und auch seinem Nachfolger scheint derselbe Erfolg beschieden, denn "Deadpool 2" hat laut Variety schon an seinem ersten Wochenende 125 Millionen US-Dollar in der Heimat und weltweit 301 Millionen US-Dollar in die Kassen von Fox gespült. Da gratuliert sogar "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn – mithilfe des wohl niedlichsten Helden des ganzen Marvel Cinematic Universe (MCU): Groot höchstpersönlich.

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