"Venom": Tom Hardys Lieblingsszenen flogen aus der Endfassung

Gar nicht glücklich: Tom Hardys Lieblingsszenen wurden aus "Venom" gestrichen.
Gar nicht glücklich: Tom Hardys Lieblingsszenen wurden aus "Venom" gestrichen. (©Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH 2018)
Meliha Dikmen Gruselt sich auch bei FSK-12-Filmen.

Gerade bei Großprojekten wie "Venom" fallen viele Szenen dem Schneidetisch zum Opfer. Hauptdarsteller Tom Hardy hat das bei der Comicverfilmung jedoch besonders hart getroffen, denn offenbar sind 30 bis 40 Minuten aus dem fertigen Film herausgeschnitten worden – darunter auch seine Lieblingsszenen.

Wie der Brite im Interview mit  ComicsExplained enthüllte, befinden sich wahre Schätze unter den Szenen, die nie auf der großen Leinwand zu sehen sein werden.

Hardys Lieblingsszenen sind nicht mehr im Film

Mit Co-Star Riz Ahmed nach seiner Lieblingsszene in "Venom" befragt, gab Hardy zu bedenken, dass es Szenen gäbe, die es nicht in den Film geschafft hätten. "Es gibt Szenen von insgesamt 30 bis 40 Minuten Länge, die nicht im Film sind". Als Ahmed schmunzelnd fragte, ob das tatsächlich alles Hardys Lieblingsszenen wären, antwortete dieser:

"Alle. Verrückte Puppenspielerszenen, schwarzer Humor. Weißt du, was ich meine? Sie haben es nicht reingeschafft", bedauert Hardy. Ahmed sieht das Ganze etwas emotionsloser: "Wenn sie nicht im Film sind, waren sie nicht gut", neckt er seinen Co-Star.

"Venom" soll den Weg für ein Spiderverse ebnen

"Venom" liegt mit einer Länge von 112 Minuten im Hollywood-Mittelmaß, was die Länge betrifft. Doch natürlich hofft Sony, dass der Final Cut alles andere als Mittelmaß haben wird. Immerhin soll die Comicverfilmung die Weichen für ein Sony Universe of Marvel Characters (SUMC) aka Spiderverse stellen. 

Kinostart
Ob das gelingt, wird sich schon bald zeigen, denn schon am 3. Oktober fällt "Venom" in unsere Kinos ein.

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