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"Verblendung"-Sequel mit neuer Lisbeth Salander bestätigt

In "Verschwörung" bekommen es die Fans mit einer neuen Lisbeth Salander zu tun.
In "Verschwörung" bekommen es die Fans mit einer neuen Lisbeth Salander zu tun. (©picture alliance/ZUMA Press 2017)

2011 sorgte "Verblendung" mit Rooney Mara und Daniel Craig für Begeisterung bei Kinobesuchern und Kritikern gleichermaßen. Jetzt wurde endlich das heiß ersehnte Sequel angekündigt.

Allerdings werden sich die Fans auf eine neue Lisbeth Salander einstellen müssen, denn offenbar ist Rooney Mara im Sequel nicht mehr mit an Bord. Und auch der übrige "Verblendung"-Cast wird wohl ausgetauscht werden. In der offiziellen Ankündigung von Sony Pictures heißt es dazu: "Der neue Film wird einen komplett neuen Cast beinhalten und diese Ankündigung markiert den Start der weltweiten Suche nach einer Schauspielerin, die in die ikonische Rolle der Lisbeth Salander schlüpfen wird."

Dreh zu "Verblendung"-Sequel startet im September

Die Dreharbeiten zu "Verschwörung", so der Titel des Sequels, werden im September dieses Jahres beginnen, der Kinostart ist für den 5. Oktober 2018 anvisiert. Als Regisseur hat das Filmstudio Fede Alvarez verpflichtet, der sich bereits mehr als begeistert von seiner neuen Aufgabe zeigte. "Ich bin extrem aufgeregt und dankbar für diese Gelegenheit. Sony ist für mich schon fast zur Familie geworden und ich kann mir kein spannenderes Projekt vorstellen, um diese Beziehung zu feiern", wird Alvarez in dem offiziellen Statement zitiert.

Lisbeth Salander als Traum eines jeden Regisseurs

Vor allem die Hauptfigur seines neuen Filmprojekts scheint es dem Regisseur angetan zu haben: "Einem Charakter wie Lisbeth Salander Leben einzuhauchen, ist der Traum eines jeden Regisseurs. Wir haben ein großartiges Drehbuch und jetzt kommt der Teil, der am meisten Spaß macht – unsere Lisbeth zu finden."

Das Sequel "Verschwörung" wird die erste Adaption der erfolgreichen Krimireihe von Stieg Larsson und David Lagercrantz sein, die direkt auf Englisch gedreht wird. Vorherige Verfilmungen waren bisher immer zunächst auf Schwedisch erschienen, auch "Verblendung" war ein Remake des ursprünglichen schwedischen Films.

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