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Video beweist: Alle Pixar-Filme sind miteinander verbunden

Knuddelbär Lotso aus "Toy Story 3"hat auch einen Gastauftritt in "Oben".
Knuddelbär Lotso aus "Toy Story 3"hat auch einen Gastauftritt in "Oben". (©Disney/Pixar 2017)

Dem aufmerksameren Kinogänger ist sicher schon mal aufgefallen, dass Figuren aus dem einen Pixar-Film auch versteckt in einem anderen Werk des erfolgreichen Animationsstudios auftauchen können. Welche Ausmaße diese verborgenen Anspielungen haben, macht jetzt ein Fanvideo deutlich. 

In einem Mash-up zeigt die Fanseite Oh My Disney die mehr oder weniger versteckten Hinweise, die sich in vielen Filmen des Pixar-Universums verbergen. Von "Die Unglaublichen" über "Cars" bis zu "Merida" – alle Abenteuer sind auf magische Weise miteinander verbunden.

In jedem Pixar-Film gibt es Anspielungen

Doch beginnen wir ganz von vorn: In "Findet Dorie" wird die Titelheldin im Aquarium von einem Mädchen beobachtet, das nur Riley aus "Alles steht Kopf" sein kann. In einer ihrer Erinnerungen sehen wir sie mit ihrer Mutter vor einem Steindinosaurier posieren, der als Figur auch in "Arlo & Spot" auftaucht. Arlo selbst wiederum ist ein Spielzeug, das in einem Show-Kinderzimmer der "Monster AG" weggeräumt wurde. Monster Sulley taucht in "Merida" als dezente Holzschnitzerei wieder auf.

Und der Wandteppich, der Merida und ihre Familie zeigt, wird tatsächlich in einem stilisierten Bild in "Cars" abgebildet. Und was läge näher, als Lightning McQueen in "Toy Story 3" natürlich als Spielzeug zu zeigen. Der fiese Knuddelbär Lotso wiederum ist im Zimmer eines Mädchens zu finden, an dessen Fenster Carl aus "Oben" mit seinem Haus vorbeifliegt. Später lernt er den sprechenden Hund Dug kennen, dessen bedrohlicher Schatten der kochenden Ratte Rémy in "Ratatouille" Angst macht.

Auch Gebäude und Autos tauchen immer wieder auf

So geht es schier endlos weiter in dem gekonnten Clip, der vielen Easter-Eggs aus den Filmen auf die Schliche kommt. Außer Figuren tauchen auch andere Gefährten und Gebäude in diversen Pixar-Filmen wiederholt auf. Das ist jedoch manchmal so gekonnt gemacht, dass es einem nur mit mithilfe von Slow Motion überhaupt auffällt.

An anderer Stelle sind Spielzeuge wie Nemo oder Jessie so präsent, das Fans von Disney und Pixar sie natürlich sofort ausmachen können. Auf jeden Fall regt das zweieinhalbminütige Video einen dazu an, am nächsten Filmabend mit den geliebten Animationsfilmen besonders aufmerksam zu sein. Vielleicht lässt sich ja noch eine bislang unentdeckte Anspielung finden.

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