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Vor Staffel 7: John Cleese erklärt "The Walking Dead"

John Cleese ist ein Meister, wenn es um humoristische Einfälle geht.
John Cleese ist ein Meister, wenn es um humoristische Einfälle geht. (©KPA 2016)

Ja, es gibt sie tatsächlich: Serienfans, die noch keine einzige Folge "The Walking Dead" gesehen haben. Ein Unding, wenn es nach "Monty Python"-Urgestein John Cleese geht, der sich den Spaß gemacht und die ersten sechs Staffeln humorvoll zusammengefasst hat.

Doch aufgepasst: Vielleicht ist seine Version der "The Walking Dead"-Folgen nicht die beste Option in das Zombie-Universum einzusteigen. Die zum Teil zynischen und ironischen Kommentare könnten bei Serieneinsteigern viel mehr für Verwirrung sorgen.

Sechs "The Walking Dead"-Staffeln in 5 Minuten

Für eingefleischte "The Walking Dead"-Fans ist es hingegen die ideale Möglichkeit, ihre potenziellen Wissenslücken der bisherigen Staffeln zu füllen. Wieso lag Rick doch gleich noch mal im Koma? Und wo haben die Überlebenden bereits überall Unterschlupf gefunden, nur um am Ende doch wieder verjagt zu werden?

John Cleese als Untoten-Experte

Sicherheitshalber gibt John Cleese noch ein paar Regeln und Ratschläge mit auf den Weg. So lehrt er uns, dass in "The Walking Dead" nie von Zombies, sondern immer von Walkern (dt. Beißer) die Rede ist. Außerdem gibt es in allen sechs Staffeln de facto keinen sicheren Ort – auch wenn immer wieder dieser Eindruck vermittelt wird. Und auch die Gegenspieler in der Untoten-Serie erklärt uns Cleese einzeln: Vom Governor über Merle bis hin zum neuen Fiesling Negan.

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