"X-Men: Dark Phoenix" wird Außerirdische ins Franchise einführen

Kommt da etwa ein Alien angeflogen?
Kommt da etwa ein Alien angeflogen? (©20th Century Fox 2017)
Meliha Dikmen Gruselt sich auch bei FSK-12-Filmen.

Während es die Marvel-Helden regelmäßig mit Außerirdischen zu tun bekommen, blieben sie dem X-Men-Universum im Film bislang fern. In  "X-Men: Dark Phoenix" soll sich das jedoch ändern, wie der Regisseur nun verriet.

Laut Simon Kinberg wird sich das Sequel rund um Jean Grey und ihr Alter Ego Dark Phoenix stärker an die Comicvorlagen halten, die auch außerirdische Charaktere beinhalten. Das äußerte der Regisseur im Rahmen der "Deadpool 2"-Premiere gegenüber Entertainment Tonight.

Sequel orientiert sich stärker an den Comics

"['Dark Phoenix'] hält sich stärker an die Original-Comicvorlage als 'X-Men 3', der auch schon die Dark-Phoenix-Story erzählt hat", erklärt Kinberg. Damals schlüpfte Famke Janssen in die Rolle der mächtigen Mutantin mit telekinetischen Fähigkeiten. Im Reboot sehe das jedoch anders aus. "Es ist ein Film, in dem es außerirdische Charaktere gibt, was es zuvor im 'X-Men'-Franchise nicht gab und ein großer Teil der Dark-Phoenix-Saga in den Comics ist", so Kinberg.

"X-Men: Dark Phoenix" kommt erst 2019

Trotz der Öffnung des Franchise für außerirdische Lebensformen  soll das Prequel sehr "geerdet" sein. So verspricht Kinberg, der mit "X-Men: Dark Phoenix" sein Regiedebüt gibt, dass das Sequel "etwas weniger opernhaft" sein wird als die vergangenen X-Men-Filme. "Er ist intensiver, realer und geerdeter und hoffentlich besser nachempfindbar", hofft der frischgebackene Filmemacher. Zu sehen bekommen wir "X-Men: Dark Phoenix" statt noch in diesem Jahr leider erst Anfang 2019, da offenbar Nachdrehs nötig waren.

Kinostart
Doch ab dem 14. Februar startet mit "X-Men: Dark Phoenix" das neueste Kapitel der Saga in den Kinos.

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