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"Stranger Things" Staffel 2: Das sollte und könnte passieren

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Stranger Things_Facebook_StrangerThingsTV.jpg (©Facebook/StrangerThingsTV 2016)

Die Freude war groß, als Netflix am Mittwoch die zweite "Stranger Things"-Staffel angekündigt hat. Damit einher geht natürlich die berechtigte Frage: Wie könnte und sollte die Serie fortgesetzt werden? 

Eigentlich war die erste Staffel "Stranger Things" eine richtig runde Sache. Die Charaktere wurden etabliert und der Erzählstrang rund um die Suche nach Will brav abgearbeitet. Und trotzdem gibt es noch genug offene Fragen, zu denen sich Fans in Staffel 2 Antworten wünschen.

Eine Folge mehr

Die Serienmacher Matt und Ross Duffer haben bisher nur sehr wenig zu Staffel 2 durchsickern lassen. Der Teaser verriet allerdings schon die Titel der kommenden Episoden. Allerdings ist unklar, was sich hinter "The Pumpkin Patch", "The Brain" oder "The Lost Brother" verstecken könnte. Erfreulich ist jedoch, dass die neue Staffel eine zusätzliche Folge erhält. Dieses Mal gibt es also neun statt acht Episoden auf Netflix. [Achtung! Der Text nach dem Video enthält Spoiler.]

Was ist mit Eleven passiert?

Eine der zentralen Fragen für Staffel 2: Gibt es ein Wiedersehen mit Eleven? Immerhin ist sie zusammen mit dem Monster, dem sogenannten Demogorgon, regelrecht vaporisiert. "Offenkundig ist etwas mit Eleven passiert, als sie das Monster zerstört und getötet hat und wir wissen nicht, wo sie hin ist. Aber wir mögen die Idee, sie und Hopper wieder zusammenzubringen", erklärte Matt Duffer Variety. Polizeichef Hopper hat schließlich in der finalen Folge der ersten "Stranger Things"-Staffel die Lieblingswaffeln von Eleven in einer Box im Wald platziert. Dieser Handlungsstrang muss einfach fortgesetzt werden.

Unter welchem Einfluss leidet Will?

Neben Eleven ist natürlich auch noch die Zukunft von Will fragwürdig. Zwar konnte er durch seine Mutter und Hopper aus der Parallelwelt aus den Fängen des Demogorgons gerettet werden, ganz spurlos ging diese Zeit an ihm aber nicht vorbei. Eine der letzten Szenen zeigt den Jungen allein im Badezimmer am Waschbecken, als er plötzlich einen Flashback erlebt und die Badezimmerwände im abgewrackten Look aus der Ebene seines Peinigers sieht. Kurz darauf spuckt er außerdem glitschige Schnecken aus. Ross Duffer ergänzt: "Die Idee ist, dass er diesem albtraumhaften Platz entkommen ist, aber ist er das wirklich? An diesen Ort wollen wir in der zweiten Staffel gehen und ihn erkunden."

Welches Geheimnis hütet Hopper?

Zudem scheint die Geschichte um Polizeichef Hopper noch einige Geheimnisse lüften zu müssen. Okay, wir wissen, dass seine Tochter an Krebs gestorben ist und er im Anschluss von seiner Frau verlassen wurde. Aber war es das schon? In Rückblenden legte seine Tochter bereits ein fragwürdiges Verhalten an den Tag, was den vermeintlichen Krebstod infrage stellt. Außerdem ist Hopper hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Zuschauer mit den Mitarbeitern der zwielichtigen Forschungseinrichtung "Hawkins Labs" offenbar einen Deal eingegangen. Aber was musste er dafür opfern?

Es bleibt spannend, ob die Duffer-Brüder zu weiteren Inhalten der nächsten "Stranger Things"-Episoden groß Auskunft geben werden. Aber das macht es natürlich umso spannender – lässt uns als Fans jedoch auch ganz hibbelig werden. Denn vor 2017 wird es Staffel 2 auf Netflix nicht zu sehen geben.

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