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Streamingdienste im Vergleich: Netflix, Amazon, Maxdome & Co

Wir vergleichen fünf große Streamingdienste.
Wir vergleichen fünf große Streamingdienste. (©TURN ON/Amazon/Netflix/Sky/Watchever/Maxdome /Unsplash 2016)

Wir nehmen vier große Streamingdienste unter die Lupe und vergleichen die Anbieter Netflix, Maxdome, Amazon Prime Video, Sky Online und Watchever. Alle Dienste bieten Flatratemodelle an. Welcher Streaming-Service kann in unserem Vergleich am meisten überzeugen?

Das lineare Fernsehen steht vor schwierigen Zeiten, Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime Video sind weiter auf dem Vormarsch. Der Vorsprung klassischer TV-Angebote ist zwar noch einigermaßen komfortabel, schwindet aber. In unserem Vergleich erklären wir, was die unterschiedlichen Dienste bieten, klären über Angebot und Kosten auf. Wer hat die meisten exklusiven Inhalte, wer ist am günstigsten? All diese Fragen beantworten wir in unserem Vergleich der Streaming-Anbieter.

1. Netflix: Der US-Platzhirsch mit "House Of Cards"

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Netflix ist in den USA der unangefochtene Streaming-Platzhirsch. (©Netflix 2016)

Angebot: Der Fokus von Netflix liegt ganz klar auf erstklassigen Serien. Insbesondere mit eigenproduzierten Inhalten wie "House Of Cards", "Marco Polo" oder "Orange Is The New Black" kann der Streaminganbieter punkten. Doch Vorsicht: Wer Netflix hierzulande primär wegen "House Of Cards" abonnieren will, sollte die komplizierte Rechtevergabe berücksichtigen. Denn die Erstausstrahlungsrechte in Deutschland liegen paradoxerweise bei Sky. Netflix selbst darf neue Staffeln der prämierten Serie rund um Kevin Spacey in Deutschland erst mit einigen Monaten Verzug in sein Angebot aufnehmen. Der Grund: Lange vor seinem Deutschlandstart hatte Netflix die deutschen Ausstrahlungsrechte an den Pay TV-Platzhirsch Sky veräußert.

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Die wohl bekannteste Eigenproduktion von Netflix ist "House Of Cards". (©Facebook/House of Cards 2015)

In puncto Filmangebot kann Netflix derzeit nicht vollends überzeugen. Neuere Blockbuster sind die absoluten Ausnahmen, vorrangig findet man hier ältere Streifen. "Gravity" oder "Captain America 2" bilden hier schon die positiven Ausnahmen. Klassiker wie "Pulp Fiction" oder "Zurück in die Zukunft" dürften jedoch ihre Anhänger finden. Hinsichtlich der deutschen Formate ist das Angebot von Netflix noch recht überschaubar. Zu nennen sind hier unter anderem "Stromberg" oder Comedy-Inhalte wie Cindy aus Marzahn oder Dieter Nuhr.

Bedienung: Die Bedienung von Netflix weiß zu überzeugen, die Anmeldung beschränkt sich auf die nötigsten Angaben. Nach erfolgreicher Registrierung fällt sofort das übersichtliche Interface auf. Hier soll nichts vom eigentlichen Genuss ablenken. Filme und Serien sind übersichtlich kategorisiert, zudem macht das System basierend auf den Sehgewohnheiten eigenständig Vorschläge für neues Material. Wer Netflix außerhalb eines Computers konsumieren will, hat dazu viele Möglichkeiten – für viele Systeme gibt es eine entsprechende App, sogar für Windows Phone. Auf einen Offline-Modus müssen Netflix-User allerdings verzichten. Der Dienst bietet ein derartiges Feature aus Prinzip nicht an: Man möchte das Angebot möglichst einfach halten.

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Die Webseite ist übersichtlich und kann optisch und funktional überzeugen. (©Screenshot/TURN ON 2016)

Kosten: Netflix bietet drei Modelle an, die sich vor allem in der Bildauflösung und der Anzahl der gleichzeitig nutzbaren unterschiedlichen Geräte unterscheiden. Das kleinste Paket gibt es für 7,99 Euro, auf HD-Auflösung muss man hingegen verzichten. Nutzen kann man diesen Tarif nur auf einem Gerät gleichzeitig. Für monatlich zwei Euro mehr gibt es HD-Qualität und der Dienst kann parallel auf zwei unterschiedlichen Plattformen genutzt werden. Das teuerste Paket schlägt mit 11,99 Euro zu Buche und bietet sogar Inhalte in 4K Ultra HD. Zudem sind vier Geräte zur gleichen Zeit gestattet. Für Neukunden ist der erste Monat kostenlos, Netflix ist jederzeit kündbar zum Ende des aktuellen Monats.

Fazit: Für Serien-Fans ist Netflix so ziemlich die erste Wahl. Der Anbieter punktet mit Eigenproduktionen, die stetig erweitert werden. Zudem glänzt Netflix mit einer einfachen Handhabung und dem Fokus auf das Wesentliche. Preislich liegt der Anbieter in einem normalen Rahmen, das Filmangebot ist hingegen noch ausbaufähig. Auch der fehlende Offline-Modus ist für einige sicher ein Manko.

2. Amazon Prime Video: Konkurrenzlos günstig

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Amazon Prime Video ist eindeutig der Preis-Leistungs-Gewinner. (©Amazon 2016)

Angebot: Amazon Prime Video bietet einen ausgewogenen Mix aus Filmen und Serien. Genau wie Netflix produziert der weltgrößte Versandhändler ebenfalls eigene Inhalte – und das sehr erfolgreich. Nennenswert sind hier "Alpha House", "Transparent" oder auch "Bosch". Beliebte Serien wie "The Big Bang Theory" oder "The Walking Dead" sind ebenfalls mit an Bord. Handelt es sich nicht gerade um Eigenproduktionen, sind die neuesten Staffeln aber oftmals nicht im Flatratemodell inklusive, sondern müssen dazugekauft werden.

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Amazon produziert ebenfalls eigene Inhalte, hier die Krimiserie "Bosch". (©Amazon 2016)

Bei Filmen verhält es sich ähnlich: So bietet Amazon Video neue Blockbuster zumeist im Einzelabruf an. Dennoch ist Amazon hinsichtlich neuerer Filme deutlich besser als Konkurrent Netflix aufgestellt. Mit "The Amazing Spider-Man 2" oder "John Wick" bietet Amazon recht aktuelle Filme in seinem Monatsabo an.

Bedienung: Da das Angebot in die normale Webseite von Amazon eingebunden ist, gestaltet sich die Navigation denkbar einfach und intuitiv. Da ohnehin viele potenzielle User bereits Kunde von Amazon sind, entfällt in vielen Fällen sogar eine Registrierung. Stattdessen kann der Dienst mit nur wenigen Klicks genutzt werden. Alle Inhalte sind entsprechend in Kategorien sortiert, selbst nach Schauspielern oder Regisseuren kann gefiltert werden. Die Suchfunktion kann ebenfalls überzeugen, in Kombination mit einem Fire TV sogar mit exzellenter Sprachsuche. Zudem ist die App auf nahezu allen wichtigen Plattformen erhältlich. Eine Chromecast-Unterstützung sucht man jedoch ebenso vergebens wie eine App für Apple TV. Dafür bietet Amazon einen praktischen Offline-Modus – und ist mit Fire TV und Fire TV Stick bestens aufgestellt.

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Das Angebot ist in die reguläre Amazon-Seite eingebunden. (©Screenshot/TURN ON 2016)

Kosten: Hier spielt Amazon Prime Video seine wahre Stärke aus. Denn: Der Dienst ist konkurrenzlos günstig, zumindest wer sich für die Prime-Mitgliedschaft entscheidet. Diese kostet lediglich 49 Euro im Jahr, auf den Monat gerechnet also gerade einmal etwas mehr als 4 Euro. Dafür bekommt man jedoch nicht nur Zugriff auf Prime Video, sondern profitiert auch von einem besonders schnellen Versand – und neuerdings sogar von Prime Music. Wer das Angebot monatlich kündbar nutzen möchte, muss dafür 7,99 Euro auf den Tisch legen. Bei den Technologien spielt Amazon ganz oben mit: Serien werden teilweise in 4K-Auflösung angeboten, das Angebot wächst stetig. Als erster Streamingdienst bietet Amazon gar Inhalte in HDR an. Das lässt Filme und Serien in einem noch besseren Kontrastumfang erstrahlen.

Fazit: Wer gerne Amazon-Dienste nutzt, bekommt für jährlich nur 49 Euro das Rundum-Paket. Prime Video bietet einen guten ausgewogenen Mix aus Filmen und Serien und hat insgesamt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem spielt der Anbieter in Sachen innovativer Technologien wie 4K oder HDR ganz oben mit.

3. Maxdome: Der deutsche Streaming-Pionier

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Maxdome war hierzulande lange das Maß aller Dinge. (©Maxdome 2016)

Angebot: Maxdome war lange Zeit der unangefochtene Platzhirsch in Deutschland – und bietet auch heute noch ein sehr gutes und ausgewogenes Angebot. Zwar produziert Maxdome keine eigenen Inhalte, hat aber einige Serien exklusiv im Portfolio. Zu nennen ist hier zum Beispiel "The Royals". Filme wie "Super 8" oder "Jackass 3" hat der Streamingdienst exklusiv im Angebot. Wrestling-Fans kommen mit den Shows der WWE auf ihre Kosten, die monatlichen Großveranstaltungen muss man jedoch als Pay-per-View separat erwerben. Neuere Filme bleiben ebenfalls dem Maxdome Store vorbehalten. Im Monatsabo findet man eher Streifen, die schon ein paar Jahre alt sind.

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Serien wie "Hannibal" hat Maxdome ebenfalls im Angebot. (©Gaumont International Television 2016)

Bedienung: Die Anmeldung geht schnell, die Webseite präsentiert sich übersichtlich und punktet mit einem tollen Handling. Warum man bei Maxdome nach wie vor nur telefonisch kündigen kann, bleibt allerdings ein Geheimnis des Anbieters. Kundenfreundlich ist diese Variante jedenfalls nicht, da hat nahezu die gesamte Konkurrenz Maxdome etwas voraus. Dafür ist der Streaming-Dienst auf nahezu jeder Plattform nutzbar, hier gibt sich der Anbieter keinerlei Blöße und punktet mit der wohl breitesten Verfügbarkeit. Genau wie Amazon kann auch Maxdome mit einem Offline-Modus punkten.

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Die Seite verfügt über ein klares Design und punktet mit guter Bedienung. (©Screenshot/TURN ON 2016)

Kosten: Den ersten Monat gibt es bei Maxdome kostenlos, danach verlangt der Anbieter monatlich 7,99 Euro und bewegt sich somit auf dem Niveau der Konkurrenz. Das Angebot an Serien und Filmen geht in Ordnung, ist aber nicht überragend. Eigenproduktionen sucht man bei Maxdome vergebens, Inhalte in 4K bietet Maxdome ebenfalls nicht an.

Fazit: Maxdome bietet ein mehr als solides Angebot, kann aber im Vergleich zu Amazon oder Netflix keine eigenproduzierten Serien vorweisen. Zwar bietet Maxdome Serien exklusiv an, doch ist die Auswahl ausbaufähig. Wrestling-Fans kommen hingegen bei Maxdome voll auf ihre Kosten. Alles in allem bietet Maxdome ein gutes Gesamtpaket, muss aber aufpassen, sowohl inhaltlich als auch technologisch den Anschluss an Netflix und Amazon nicht zu verpassen.

4. Sky Online: Das Angebot des Pay TV-Marktführers

Angebot: Sky Online hat ein gutes und auch sehr aktuelles Filmangebot in petto. Blockbuster bekommt der Kunde bei Sky Online teilweise deutlich früher als bei der Konkurrenz. Seine ganze Stärke spielt der Dienst hingegen beim Angebot an aktuellen TV-Serien aus. So bietet Sky Online neben Serien wie "True Detective" oder "The Walking Dead" insbesondere erstklassige HBO-Serien wie "Boardwalk Empire" oder "The Newsroom". Die vierte Staffel von "House Of Cards" ist parallel zum US-Start sogar auf Sky Online im Originalton abrufbar, die synchronisierte deutsche Fassung folgt im Anschluss an die lineare Ausstrahlung auf Sky. In puncto Serien spielt Sky Online ganz oben mit und kann auch beim Filmangebot ordentlich punkten.

Bedienung: Sky Online präsentiert sich auf einer hochmodernen Webseite, die bei der Übersichtlichkeit dennoch keine Wünsche offen lässt. Filme und Serien sind gut kategorisiert. Abseits der üblichen Einordnung nach Genre werden beispielsweise Filme nach aktuellen Anlässen wie der Oscarverleihung angepriesen. Serien-Fans finden sich ebenfalls rasch zurecht: Komplette Staffeln lassen sich ebenso leicht aufspüren wie die Hits von HBO.

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Das Angebot von Sky Online wirkt klar und aufgeräumt. (©TURN ON/Screenshot 2016)

Einen Offline-Modus bietet Sky Online leider nicht, auch die Verfügbarkeit der Plattform kann nicht mit denen von Netflix oder Amazon mithalten. Zwar ist Sky Online als App für iOS und Android verfügbar und auch auf der Xbox One vertreten, Besitzer einer PS4 schauen allerdings in die Röhre. Leider sind die allermeisten Inhalte nur in normaler SD-Qualität verfügbar. Wer Filme und Serien in HD-Qualität genießen möchte, muss zum richtigen Sky-Angebot greifen.

Kosten: Sky Online bietet zwei Pakete an. Wer Serien, Dokumentationen und das Kinderprogramm genießen möchte, muss das Entertainment-Monatsticket für 9,99 Euro buchen. Blockbuster-Filme gibt es im Cinema-Monatsticket für 14,99 Euro. Damit bewegt sich Sky Online preislich deutlich über der Konkurrenz, gemessen an den angebotenen Titeln gehen die Preise aber in Ordnung. Material in HD wäre aber für diesen Preis sicher angebracht.

Fazit: Mit Sky Online braucht sich der Pay TV-Platzhirsch sicher nicht vor der Konkurrenz verstecken. Das Angebot an Serien und Filmen ist ausgezeichnet und ist seit jeher die Stärke von Sky. Verbesserungswürdig ist die Verfügbarkeit an angebotenen Plattformen und vor allem die Bildqualität. Wo Amazon und Netflix bereits Inhalte in 4K bieten, ist die SD-Auflösung von Sky Online nicht wirklich zeitgemäß. Wer jedoch keinen gesteigerten Wert auf HD legt, kann auf jeden Fall einen Blick riskieren. Im Vergleich zu seinen vorherigen Streaming-Versuchen hat sich Sky deutlich gesteigert – Luft nach oben ist aber weiterhin.

5. Watchever: Der Streamingdienst von Vivendi

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Watchever gehört zum französischen Medienkonzern Vivendi. (©Watchever 2016)

Angebot: Watchever ist sowohl bei Serien als auch bei Filmen recht ordentlich aufgestellt. Selber produziert Watchever zwar keine Inhalte, bietet aber dafür Serien exklusiv an, zum Beispiel die zweite Staffel von "The Returned". In puncto Filme bietet Watchever einige vergleichsweise neuere Blockbuster, doch naturgemäß bekommt man auch bei Watchever nicht die neuesten Filmperlen zu Gesicht. Anders als Amazon und Maxdome bietet Watchever keinen separaten Store für käufliche Inhalte an. Alles, was der Dienst anbietet, ist im Abo enthalten.

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Die zweite Staffel von "The Returned" streamt Watchever exklusiv. (©Watchever 2016)

Bedienung: Die Anmeldung gelingt fix, die Kategorien sind sinnvoll angelegt, das System spricht Empfehlungen aus. Watchever ist auf vielen Systemen präsent und erlaubt eine komfortable Bedienung. Neue Techniken wie 4K oder HDR werden nicht angeboten, dafür setzt Watchever auf einen benutzerfreundlichen Offline-Modus. Die Kündigung kann ohne Einhaltung einer Frist erfolgen.

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Watchever präsentiert sich vergleichsweise schlicht und funktional. (©Screenshot/TURN ON 2016)

Kosten: Die ersten drei Monate gibt es für je 2,99 Euro, danach verlangt der Anbieter 8,99 Euro. Für den gebotenen Inhalt ist Watchever preislich im oberen Bereich angesiedelt. Exklusive Inhalte sind rar gesät. Eine Nutzung auf mehreren Geräten gleichzeitig ist nicht vorgesehen.

Fazit: Watchever bietet ein solides Angebot, echte Höhepunkte oder Alleinstellungsmerkmale kann der Anbieter indes nicht vorweisen. Preislich bewegt sich Watchever im oberen Bereich, dafür bietet der Video-on-Demand-Dienst einen praktischen Offline-Modus an.

6. Fazit: Netflix und Amazon überzeugen am meisten

In unserem Vergleich haben sich alle Anbieter recht wacker geschlagen. Wer auf Eigenproduktionen und exklusive Inhalte wert legt, kommt an Netflix und Amazon Prime Video nicht vorbei. Beide Dienste profilieren sich auch in technologischer Hinsicht als Vorreiter. Sie streamen bereits Inhalte in 4K, Amazon Prime Video unterstützt sogar schon den High Dynamic Range, kurz HDR. Sowohl Maxdome als auch Watchever bieten solche Features derzeit nicht, eigenproduziertes Material sucht man ebenfalls vergebens.

Maxdome und Watchever besitzen wie Amazon einen Offline-Modus, nur Netflix verzichtet auf eine solche Funktion. Sky Online spielt in puncto erstklassiger Filme und Serien ganz oben mit und verfügt über ein sehr starkes Angebot, was allerdings auch seinen Preis hat. Wer jedoch wert auf HBO-Serien und vergleichsweise neue Filme legt, sollte sich Sky Online genauer anschauen.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet eindeutig Amazon Prime Video, man könnte es gar als Kampfpreis bezeichnen – allerdings nur, wenn man sich ein Jahr an den Dienst bindet. Wenn nicht, ist der Preis von 7,99 Euro im Monat aber immer noch moderat. Netflix hingegen setzt auf eine unkomplizierte Bedienung und legt den Schwerpunkt klar auf den Inhalt. Die Angebote von Maxdome und Watchever sind zwar ebenfalls grundsolide, kommen aber nicht an Amazon oder Netflix heran.

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