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"Akte X": Alles Wichtige zur Serie, dem Film, Staffel 11 und Cast

Mulder und Scully müssen in Staffel 11 von "Akte X" einmal mehr ran.
Mulder und Scully müssen in Staffel 11 von "Akte X" einmal mehr ran.

"Akte X" gilt mit seiner ganz besonderen Mischung aus Krimi-, Sci-Fi-, Fantasy- und Horrorelementen als die Mutter des Mystery-Genres, wie wir es heute kennen. Alles, was es zu den X-Akten, Staffel 10 und der aktuellen Staffel 11 Interessantes zu wissen gibt, liest Du hier.

Als "Akte X" die Agenten Dana Scully und Fox Mulder erstmals auf die Jagd nach dem Übernatürlichen schickte, war die Begeisterung bei einer großen Zahl von Fans sofort riesen groß. Von 1994 bis 2002 lief die Serie in insgesamt neun Staffeln, bevor die X-Akten vorübergehend geschlossen wurden. 2016 kehrten die unheimlichen Fälle des FBI mit einer verkürzten Staffel 10 nach Jahren der Bildschirmabstinenz auf die Mattscheiben der Welt zurück. Und die Fans waren der Serie nach wie vor derart gewogen, dass die Ankündigung von Staffel 11 nicht lange auf sich warten ließ.

Das ist der aktuelle Stand der Dinge in Staffel 11

Staffel 11 läuft aktuell im TV und besitzt – anders als vorher Staffel 10 – mit zehn Folgen immerhin wieder rund die Hälfte der ursprünglichen Staffellänge der Serie. Für Mulder und Scully geht es in den neuen Folgen von "Akte X" dabei vor allem darum, ihren lange verschollenen Sohn William aufzuspüren. Aber natürlich nicht etwa nur aus sentimentalen Gründen. Vielmehr scheint der Junge die einzige Hoffnung zur Rettung der Menschheit zu sein! Die wird seit Staffel 10 von einem außerirdischen Virus bedroht.

Doch bei ihrer Mission sehen sich die beiden Agenten vor ungeahnte Hindernisse gestellt. Nicht nur, dass sich die Grenzen zwischen Freund und Feind immer mehr zu verwischen scheinen, sie sind auch längst nicht die Einzigen, die es auf den Filius abgesehen haben. Und ganz nebenbei wollen natürlich auch diverse andere X-Akten entschlüsselt und mysteriöse Fälle aufgeklärt werden.

Die Handlung: Darum geht's in "Akte X"

"Spooky" Mulder gilt unter seinen Kollegen beim FBI als echter Außenseiter. In ein rümpeliges Kellerbüro abgeschoben soll er sich mit den sogenannten X-Akten befassen, einer Reihe ungelöster Fälle, die auf die eine oder andere Weise mysteriös und daher mit herkömmlichen Mitteln nicht zu knacken sind. Aber nicht etwa, weil seine Vorgesetzten an seine besonderen Fähigkeiten glauben würden, sondern um den bekennenden UFO-Gläubigen ruhig zu stellen.

Um den FBI-Agenten noch besser im Auge behalten zu können, teilt Assistant-Director Walter Skinner ihm die Medizinerin Dana Scully als Partnerin zu. Sie soll das skeptische Gegengewicht zu Mulders Glauben an das Paranormale bilden – und den Vorgesetzten über ihn Bericht erstatten.

Doch schnell muss Scully ihre skeptische Haltung überdenken, denn es gibt da einige Dinge in den X-Akten, die sich selbst mit größter Mühe einfach nicht rational erklären lassen ...

Der Cast: Diese Schauspieler suchen in "Akte X" nach der Wahrheit

Gillian Anderson und David Duchovny gehören von Anbeginn an zum zentralen Cast von "Akte X". Als Dana Scully und Fox Mulder tragen die beiden Stars die Handlung und sind maßgeblich mit für die große und treue Fangemeinde verantwortlich, der sich die Serie auch in der neuen Staffel 10 und Staffel 11 nach wie vor erfreuen kann.

Als Assistant-Director Walter Skinner deckt den beiden Mitch Pileggi schon seit 1994 den Rücken. Noch länger dabei ist quasi nur William B. Davis, der seit Staffel 1 den Dauerantagonisten von "Akte X", den Raucher, spielt.

Besonders kultig sind auch die "einsamen Schützen", im Original "Lone Gunmen". Die drei von Bruce Harwood (John Fitzgerald Byers), Dean Haglund (Richard "Ringo" Langly) und Tom Braidwood (Melvin Frohike) verkörperten Verschwörungstheoretiker sind nebenbei auch versierte Hacker und unterstützen Mulder regelmäßig bei seinen Ermittlungen. Ihre ziemlich überdrehte Art verschaffte dem Trio sogar ein (kurzlebiges) eigenes Spin-off.

Die "Akte X"-Filme

Die Serienfassung von "Akte X" war von Beginn an so erfolgreich, dass die Macher der Show gleich zwei eigene Filme spendierten. Der erste, "Akte X – Der Film", ging 1998 an den Start und basiert auf der Handlung der ersten fünf Staffeln. Die damals aktuelle Staffel 6 bezog der Film in die eigene Story mit ein.

"Akte X – Jenseits der Wahrheit" wiederum wurde ganze sechs Jahre nach dem vorübergehenden Ende von "Akte X" als Serie in Angriff genommen. In dem 2008 veröffentlichten Film übernehmen David Duchovny und Gillian Anderson Jahre nach ihrem letzten FBI-Fall einmal mehr die Rollen von Fox Mulder und Dana Scully. Ein Umstand, der sogar in die Handlung integriert wurde: Dort haben Mulder und Scully den Dienst beim FBI nämlich ebenfalls längst quittiert.

Während Scully als Ärztin praktiziert, ist Mulder untergetaucht und auf der Flucht vor dem FBI. Als ein neuer Fall mit X-Akten-Potenzial die Staatsbehörde in Atem hält, finden beide Agenten jedoch ihren Weg zurück zu ihrer früheren Ermittlertätigkeit.

Für wen eignet sich die Serie?

  • Serienfans, die überzeugt sind, dass die Wahrheit irgendwo da draußen sein muss
  • Alle, die die Mutter aller Mystery-Serien einmal kennenlernen möchten
  • Zuschauer, die auch "Fringe – Grenzfälle des FBI", "Millennium – Fürchte deinen Nächsten wie Dich selbst" und Co. mochten

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