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"The Big Bang Theory": Alle Infos zu Staffel 10 & Staffel 11

Der chaotische Alltag der Freunde aus "The Big Bang Theory" kann einen schon mal ratlos aussehen lassen.
Der chaotische Alltag der Freunde aus "The Big Bang Theory" kann einen schon mal ratlos aussehen lassen.

Seit Anfang 2017 läuft Staffel 10 von "The Big Bang Theory" endlich auch im deutschen Fernsehen. In den USA startet im Herbst schon Staffel 11. Lies hier, was Dich in der kultigen Nerd-WG als Nächstes erwartet.

Das ist der aktuelle Stand der Dinge:

Ein großes Ereignis steht an und Fans können sich unter anderem darauf freuen, endlich die Familie von Penny kennenzulernen: Mit Katey Sagal (bekannt als Peggy Bundy aus "Eine schrecklich nette Familie") konnten die Produzenten eine echte Serienveteranin für die Rolle von Pennys chaotischer Mutter gewinnen.

Lange war unklar, wie es mit "The Big Bang Theory" nach Staffel 10 weitergeht, doch mittlerweile wurde offiziell bestätigt, dass mindestens zwei weitere Staffeln kommen sollen. Staffel 11 wird in den USA inzwischen seit dem 25. September 2017 ausgestrahlt.

Darum geht's in "The Big Bang Theory":

Sheldon Cooper (Jim Parsons) und Leonard Hofstadter (Johnny Galecki) sind Nerds, wie sie im Buche stehen: Die beiden hochintelligenten Physiker leben in einer WG, interessieren sich für Naturwissenschaften, Science-Fiction, Videospiele und Comics und sind im zwischenmenschlichen Umgang nicht sonderlich fit – vor allem Sheldon fehlt anfangs jedes Verständnis für alles, was nicht berechenbar oder zumindest logisch erklärbar ist.

Mit ihren einzigen echten Freunden – dem Ingenieur Howard Wolowitz (Simon Helberg) und dem Astrophysiker Raj Koothrappali (Kunal Nayyar) – verbringen sie ihre Zeit mit Tabletop-Rollenspielen, im Comicladen, vor der Konsole oder mit waghalsigen Was-wäre-wenn-Diskussionen über "Star Trek" und Superhelden. Als die attraktive Penny (Kaley Cuoco) in die Nachbarwohnung einzieht, ist zumindest Leonard hin und weg. Sehr zum Missfallen von Sheldon, denn mit der Zeit stellt die lebensfrohe Blondine das Leben der Nerds gehörig auf den Kopf...

Von dieser Ausgangssituation ist "The Big Bang Theory" mittlerweile ziemlich weit entfernt: Der Freundeskreis um die liebenswerten Nerds ist über die bisher erschienenen neun Staffeln gehörig gewachsen und mit ihm die sozialen Fähigkeiten der anfangs hinreißend tölpeligen Hauptfiguren. Selbst der Sozialphobiker Sheldon führt mittlerweile eine zwar etwas ungewöhnliche, aber weitgehend stabile Liebesbeziehung. Der erzählerische Fokus der Serie hat sich entsprechend etwas verschoben: Die teils skurrilen Interessen der Charaktere stehen mittlerweile weniger im Vordergrund, als die neu entstandenen zwischenmenschlichen Probleme.

Wer noch einen Beweis dafür gesucht hat, dass die Nerdkultur längst den Mainstream erreicht hat, findet ihn in "The Big Bang Theory": Die 2007 angelaufene Sitcom von Chuck Lorre (u. a. "Two And a Half Men") ist die erfolgreichste Comedyserie der USA und war auch in Deutschland in den vergangenen Jahren die meistgesehene Fernsehserie in der jungen Zielgruppe.

"Big Bang Theory"-Spin-off: "Young Sheldon" sorgt für Begeisterung

Übrigens: Fans von Sheldon Cooper können sich zusätzlich über ein Spin-off mit dem Ober-Nerd freuen. Die Prequel-Serie zu "The Big Bang Theory" trägt den Titel "Young Sheldon" und soll die Jugend des neurotischen Genies im US-Bundesstaat Texas in den Mittelpunkt stellen. Den neunjährigen Sheldon spielt Newcomver Iain Armitage, Jim Parsons ist als Erzähler zu hören. Außerdem sind mit den Produzenten Chuck Lorre und Bill Prady wichtige Akteure aus "The Big Bang Theory" beteiligt. Am 25. September 2017 feierte die Serie beim US-amerikanischen Sender CBS Premiere und sorgte sofort für absolute Begeisterung und beste Quoten.

Für wen eignet sich die Serie?

  • Fans von Nerd-Humor und Serien wie "The IT Crowd" und "Silicon Valley"
  • Liebhaber von Sitcoms wie "Friends" und "How I Met Your Mother", in denen verrückte Freundeskreise im Mittelpunkt stehen
  • Freunde von Hauptcharakteren mit leichten Verständnisproblemen im zwischenmenschlichen Alltag – wäre Sheldon Cooper Detektiv, hieße er "Sherlock"!

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