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11 unvergessliche Momente aus "The Walking Dead"

Gleich mit seiner ersten Szene hat Negan in "The Walking Dead" für einen erinnerungswürdigen Moment gesorgt.
Gleich mit seiner ersten Szene hat Negan in "The Walking Dead" für einen erinnerungswürdigen Moment gesorgt. (©AMC 2017)

Die Zombie-Serie "The Walking Dead" fesselt eine große Fangemeinde immer wieder vor den Fernsehbildschirmen. Einige Szenen der beliebten TV-Show sind uns in den vergangenen Jahren besonders in Erinnerung geblieben – so wie die folgenden elf Momente der ersten sieben Staffeln, die wir hier in chronologischer Reihenfolge auflisten!

1. Das Zentrum für Seuchenkontrolle explodiert

Das CDC, also das US-Zentrum für Seuchenkontrolle, war in der ersten Staffel ein wichtiger Hoffnungsschimmer für Rick und Co. Dort erhofften sie sich nicht nur Hilfe, sondern auch sicheren Unterschlupf vor den Beißern. Was sie jedoch nicht wussten: Bei ihrer Ankunft befand sich das CDC bereits im Selbstzerstörungsmodus und sollte in wenigen Augenblicken dem Erdboden gleichgemacht werden – und das mit Pauken und Trompeten. Da hieß es nur noch: in letzter Sekunde die Beine in die Hand nehmen und rennen!

2. Hershel heißt Glenn in seiner Familie willkommen

Für einen liebenden Vater ist kein Mann für die eigene Tochter gut genug. Das bekam auch Glenn zu spüren, als er sich für Maggie entschied. Hershel wollte den einstigen Pizzaboten nicht so recht akzeptieren, doch irgendwann erkannte er das gute Wesen von Glenn und gab ihm seinen Segen – und zwar mit einer sehr emotionalen Geste: Hershel überreichte Glenn nach einem klärenden Gespräch die Taschenuhr seines Großvaters. Besser hätte Maggies Vater seine Zustimmung nicht zeigen können.

 Im Gefängnis kümmerte sich Hershel um Glenn und erkannte dort, dass er genau der richtige Mann für seine Tochter Maggie ist. fullscreen
Im Gefängnis kümmerte sich Hershel um Glenn und erkannte dort, dass er genau der richtige Mann für seine Tochter Maggie ist. (©Gene Page/AMC 2017)

3. Sophias letztes Stündlein hat geschlagen

Nachdem Carol ihren gewalttätigen Mann an eine Horde Walker verloren hat (schade... nicht!), blieb ihr nur noch ihre kleine Tochter Sophia. Sie beschützte das Mädchen mit aller Kraft und hätte sogar ihr eigenes Leben für sie geopfert. Doch alle Bemühungen waren vergebens: Eines Tages war Sophia plötzlich verschwunden. Erst nach vielen Stunden der Suche wurde das Mädchen gefunden. Sie hatte sich offenbar in einer Scheune versteckt, die jedoch voller Zombies war – wodurch sie selbst zu einem wurde.

 Rick musste sich der schweren Aufgabe annehmen und Zombie-Sophia töten. fullscreen
Rick musste sich der schweren Aufgabe annehmen und Zombie-Sophia töten. (©Gene Page 2011)

4. Bis dass der Tod uns scheidet ...

Vor der Zombie-Apokalypse waren Rick und Shane die besten Freunde. Doch irgendwie haben die Untoten alles kaputtgemacht! Weil Rick während des Ausbruchs im Koma lag, kümmerte sich Shane um die Familie seines besten Freundes – und zwar etwas fürsorglicher, als es Rick lieb war. Das galt vor allem für Ricks Frau Lori. Die Beziehung von Shane und Rick wechselte immer wieder zwischen Freund und Feind. Letztendlich wurde Rick von Shane auf ein Feld gelockt, wo er ihn töten wollte. Am Ende war es jedoch Shane, der ins Gras beißen musste. Den endgültigen Todesschuss bekam Shane allerdings von Carl: Er streckte den als Zombie Zurückgekehrten zielsicher nieder. Dieses Mal endgültig!

5. Carl muss eine schwere Entscheidung treffen

Nachdem er lange betteln musste, erhielt Carl in der dritten "The Walking Dead"-Staffel endlich seine eigene Waffe. Mutig stellte er sich den Beißern und beschützte einen Teil der Überlebenden im Gefängnis vor ihnen. Bei einem erneuten Angriff musste er jedoch mit seiner schwangeren Mutter und Maggie flüchten – als bei Lori plötzlich die Wehen einsetzten. Es kam zu Komplikationen, weshalb Maggie einen Kaiserschnitt durchführen musste, wobei Carls Mutter viel Blut verlor. Zu viel! Um zu verhindern, dass sie als Zombie wieder zurückkehrt, fasste der Junge einen schweren Entschluss und tötete seine Mutter mit einem Kopfschuss.

6. Das Kuriositätenkabinett vom Governor

Dass der Governor nicht ganz richtig tickt, war dem geneigten "The Walking Dead"-Zuschauer schnell klar. Das ganze Ausmaß jedoch kam erst in der vierten Staffel ans Licht: In einer Abschlusssequenz wurde durch das Zimmer des Antagonisten geschwenkt, wo ganz besondere Einrichtungsgegenstände zum Vorschein kamen. Statt Bildern oder Pflanzen hatte der Governor mehrere Aquarien in seinen Räumlichkeiten stehen. Und darin schwammen nicht etwa putzige Fische, die munter ihre Runden drehen, sondern gruselige Zombie-Köpfe! Dass er dazu noch seine eigene, verwandelte Tochter an einer Kette hielt, schockt da kaum noch.

7. Lizzies Hinrichtung

Nachdem Carol ihre Tochter Sophia verloren hatte, nahm sie sich den verwaisten Schwestern Lizzie und Mika an. Doch Lizzie benahm sich mit der Zeit immer merkwürdiger und verstand nicht, dass die Walker gefährlich sind. Als Lizzie eines Tages mit Mika alleine war, tötete sie ihre Schwester. Sie wollte Carol zeigen, dass ein Schleicher immer noch die Person ist, die er vorher war. Doch damit lag sie natürlich falsch! Da Lizzie eine immer größere Gefahr für die Gruppe und vor allem für die kleine Judith darstellte, fasste Carol einen bitteren Entschluss: Sie tötete Lizzie!

8. Hershel hat die Rechnung ohne den Governor gemacht

Nach anfänglicher Skepsis gegenüber den Neuankömmlingen entwickelte sich Hershel zum guten Geist der Gruppe in "The Walking Dead". Während der Zeit im Gefängnis wurde Maggies Vater jedoch zusammen mit Michonne vom Governor entführt und mehrere Tage lang gefangen gehalten. Gemeinsam mit seinen Geiseln stattete der Governor Rick und Co. einen Besuch ab – und Rick versuchte verzweifelt, ein friedliches Abkommen mit seinem Widersacher auszuhandeln. Vergebens! Der Governor gab sich wenig beeindruckt – und köpfte den vor ihm knienden Hershel.

9. Daryls emotionaler Ausbruch nach dem Tod von Beth

Es war herzzerreißend, als Beth plötzlich von der Polizistin im Krankenhaus erschossen wurde. Mit einem Messerstich wollte sich die Schwester von Maggie an ihrer Peinigerin rächen, doch die zog im Beisein von Rick, Daryl und Co. plötzlich ihre Waffe und versetzte Beth einen Kopfschuss. Das war der Moment, in dem Daryls Gefühlswelt wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrach. Nur selten hat man den wortkargen Biker weinen sehen. Gerade deshalb ist sein emotionaler Ausbruch, nachdem er Beth verloren hatte, fest in unserer Erinnerung verankert.

10. Der Auftakt zur siebten Staffel ...

Nach dem krassen Cliffhanger am Ende von Staffel 6 wurde der Auftakt zur nächsten Staffel sehnlichst erwartet. Alle fragten sich: Was hat Negan vor? Wer wird wohl die tödliche Bekanntschaft mit Lucille machen? Und schnell war klar: Abraham! Vor den Augen aller wurde er buchstäblich dem Boden gleichgemacht. Der Horror war für Rick und Co. allerdings noch nicht vorbei! Negan hatte es nämlich noch auf eine weitere Person abgesehen ...

11. ... und die Unberechenbarkeit von Negan

Damit hat nun wirklich niemand gerechnet! Zumindest, wenn man die "The Walking Dead"-Comics nicht gelesen hat. Die erste Folge von Staffel 7 war sowieso schon harter Tobak und nur schwer zu ertragen. Aber nach dem Tod von Abraham hätten wohl nur die wenigsten erwartet, dass Negan noch eine zweite Person töten würde. Doch er tat es, womit klar wurde, wie der Anführer der Saviors tickt! Der Moment, in dem Negan auf Glenn einprügelt und der mit letzter Kraft ein paar Worte an seine geliebte Maggie richtet, lässt wohl jedem Zuschauer nach wie vor einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

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