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Ein Highlight jagt das nächste: Die besten Filme mit Leonardo DiCaprio

In seiner über 20-jährigen Karriere hat Leonardo DiCaprio in vielen guten Filmen mitgewirkt.
In seiner über 20-jährigen Karriere hat Leonardo DiCaprio in vielen guten Filmen mitgewirkt. Bild: © picture alliance/AP/Invision 2017

Gefühlt sind alle Filme mit Leonardo DiCaprio oscarwürdig. Trotzdem musste der Ausnahmeschauspieler bis zu seiner kompromisslosen Darstellung des Titelcharakters in "The Revenant – Der Rückkehrer" warten, bis er selbst einen Academy Award mit nach Hause nehmen durfte. Die folgenden 20 Filme sind die Crème de la Crème in der seit 1989 andauernden Karriere von Leonardo DiCaprio.

Von Meliha Dikmen & Christin Ehlers

"Die Geschichte einer Jugend" (1993)

Als rebellischer Teenager in den 1950er-Jahren hat es Toby (Leonardo DiCaprio) nicht leicht. Nicht nur seine Lehrer sind mit ihm überfordert, auch seine Mutter weiß nicht mehr weiter. Dann tritt Dwight (Robert De Niro) in die Familie und wird Tobys neuer Stiefvater. Was nett und beschaulich beginnt, wird bald zu einem Höllentrip für den Heranwachsenden. Erst recht, als er einige Wochen mit dem Choleriker alleine verbringen und Disziplin lernen soll.

Es ist die erste Zusammenarbeit von Leonardo DiCaprio und Robert De Niro. Sie werden sich in den Folgejahren noch mehrfach am Set wiedersehen.

  • Originaltitel: "This Boy's Life"
  • Auszeichnungen: keine nennenswerten Preise

"Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa" (1993)

Das Dasein als junger Erwachsener hat sich Gilbert Grape (Johnny Depp) sicherlich leichter vorgestellt. Statt mit Freunden feiern zu gehen und das Leben zu genießen, muss er sich um seine schwer adipöse Mutter sowie seinen geistig behinderten Bruder Arnie (Leonardo DiCaprio) kümmern. Es gibt einen Lichtblick, als Gilbert Becky (Juliette Lewis) kennenlernt und sich die beiden näherkommen.

  • Originaltitel: "What's Eating Gilbert Grape"
  • Auszeichnungen: Einen großen Preis gibt es für "Gilbert Grape" und dessen Darsteller zwar nicht, dennoch wird Leonardo DiCaprio mit gerade einmal 20 Jahren sowohl für den Academy Award als auch den Golden Globe als bester Nebendarsteller nominiert.

"William Shakespeares Romeo & Julia" (1996)

Baz Luhrmanns Version von "Romeo und Julia" ist auf den ersten Blick weit entfernt vom historischen Klassiker. Der Regisseur verlagert die Geschichte kurzerhand ins fiktive Verona Beach sowie in die Gegenwart, behält allerdings die Dialoge von Shakespeare bei. Am Plot ändert Luhrmann ebenfalls nichts. Es geht nach wie vor um Romeo (Leonardo DiCaprio) und Julia (Claire Danes), die aus zwei verfeindeten Familien stammen und sich ineinander verlieben. Auch in der modernen Version bleibt den beiden das dramatische Schicksal nicht erspart.

  • Originaltitel: "Romeo + Juliet"
  • Auszeichnungen: Für die Set-Ausstattung werden Catherine Martin und Brigitte Broch für einen Academy Award sowie einen BAFTA Award nominiert. Letzteren dürfen sie sogar mitnehmen. Ebenso Baz Luhrmann, der den Preis für die Regie sowie das beste adaptierte Drehbuch erhält.

"Marvins Töchter" (1996)

Seit rund 20 Jahren kümmert sich Bessie (Diane Keaton) um ihren schwerkranken Vater. Zu ihrer Schwester Lee (Meryl Streep) hat sie keinen Kontakt mehr, ihre Neffen (Leonardo DiCaprio und Hal Scardino) hat sie nie kennengelernt. Das ändert sich allerdings, als Bessie erfährt, dass sie Leukämie hat und sterben muss, sofern sich kein passender Spender findet. Da die Wahrscheinlichkeit jemanden zu finden unter engen Verwandten am höchsten ist, bittet sie schweren Herzens ihre Schwester um Hilfe.

  • Originaltitel: "Marvin's Room"
  • Auszeichnungen: keine nennenswerten Preise. Allerdings erhält Diane Keaton eine Oscarnominierung als beste Hauptdarstellerin, Meryl Streep erhält bei den Golden Globes eine Nominierung als beste Schauspielerin in einem Drama.

"Titanic" (1997)

1997 lässt James Cameron die Titanic auf spektakuläre Weise untergehen. Mit an Bord des Luxusdampfers befindet sich auch ein junger Leonardo DiCaprio, der durch die Rolle des mittellosen Jack zum Star wird. Nach "Titanic" ist DiCaprio ganz oben im Hollywood-Olymp angekommen – und hängt als Poster in so ziemlich jedem Teenagerzimmer.

Die tragische Liebesgeschichte zwischen dem armen Künstler Jack Dawson und der hübschen Rose (Kate Winslet) aus der Upperclass lockt damals Millionen in die Kinos und bringt dem Studio über zwei Milliarden US-Dollar ein.

  • Originaltitel: "Titanic"
  • Auszeichnungen: Das Drama wird seinerzeit mit Preisen überhäuft: Elf Oscars, einen Golden Globe, einen Screen Actors Guild Award und etliche andere Preise heimst James Camerons Werk ein.

"The Beach" (2000)

Richard (Leonardo DiCaprio) ist Mitte 20 und genießt sein Leben in vollen Zügen. Als Backpacker kommt er nach Thailand, feiert, nimmt Drogen, lässt einfach die Sau raus. Bis er in den Besitz einer Karte kommt, auf der ein geheimer Strand auf einer Insel verzeichnet ist, der traumhaft schön und frei von Touristen sein soll. Gemeinsam mit einem französischen Paar macht sich Richard auf den zunächst beschwerlichen Weg. Nach ihrer Ankunft lernen die drei eine auf der Insel lebende Kommune kennen, die unter der Leitung von Sal (Tilda Swinton) und ihrem Freund Bug steht. Während die Neulinge ihr unbeschwertes Dasein auf der Insel zunächst genießen, ziehen dunkle Wolken am Kommunen-Himmel auf.

  • Originaltitel: "The Beach"
  • Auszeichnungen: keine

"Catch Me If You Can" (2002)

Lange Zeit hatte Leonardo DiCaprio mit seinem jugendlichen Aussehen zu kämpfen. Selbst mit Ende 20 ging er noch als Teenager durch. Dieser Umstand kam ihm allerdings in der Gaunerkomödie "Catch Me If You Can" zugute, bei der DiCaprio in die Rolle des jugendlichen Hochstaplers Frank William Abagnale schlüpft. Tom Hanks ist ihm als FBI-Ermittler Hanratty ständig auf den Fersen.

  • Originaltitel: "Catch Me If You Can"
  • Auszeichnungen: Trotz der hochkarätigen Produktion können die zwei Oscarnominierungen nicht verwandelt werden. Nebendarsteller Christopher Walken kann aber immerhin die BAFTA-Juroren und Screen Actors Guild als bester Nebendarsteller von sich überzeugen.

"Gangs of New York" ( 2002)

Manhattan, 1846: Das Leben in den Elendsvierteln der Stadt werden von Bandenkriegen bestimmt. Einer, der ganz vorne mitmischt, ist William "The Butcher" Cutting. Gemeinsam mit seiner Gruppierung, den Natives, macht er anderen die Hölle heiß. "Priest" Vallon (Liam Neeson), der Vater des kleinen Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio), wird vor dessen Augen vom Butcher ermordet. Der Junge kommt anschließend in einer Besserungsanstalt unter. Doch einige Jahre später kehrt Amsterdam in die Elendsviertel von Manhatten zurück und hat ein klares Ziel vor Augen: Er will Rache am Mörder seines Vaters üben!

"Gangs of New York" ist die erste Zusammenarbeit von Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio und der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Vier weitere gemeinsame Filme sind anschließend noch entstanden, zwei Filme sowie eine Serie sind für die Zukunft geplant.

  • Originaltitel: "Gangs of New York"
  • Auszeichnungen: Insgesamt erhält der Film von Martin Scorsese zehn Oscarnominierungen, gewinnt aber letztlich keinen der Academy Awards. Besser läuft es bei den Golden Globes: Von fünf Nominierungen gibt es immerhin zwei Preise. Einmal für den besten Filmsong ("The Hands That Built America") und für Martin Scorsese für die beste Regie.

"Aviator" (2004)

Howard Hughes (L. DiCaprio) ist zwischen den 1920er- und 1940er-Jahren eine ganz große Nummer, denn er ist nicht nur ein erfolgreicher Regisseur, sondern auch ein leidenschaftlicher Pilot, der die Flugzeugbranche weiter voranbringen möchte. Er scheut nicht davor zurück, Unsummen in beide Bereiche zu investieren. So kommt es unter anderem dazu, dass er einen Stummfilm dreht, anschließend feststellt, dass das Publikum inzwischen Tonfilme bevorzugt, und das Werk einfach komplett neu inszeniert.

Neben der Fliegerei und dem Drehen von Filmen hat er noch eine dritte Leidenschaft: Frauen! Seine Beziehung mit Hollywoodikone Katherine Hepburn scheitert, ein Verhältnis mit Ava Gardner folgt. Sein zwangsneurotisches Verhalten, das von Jahr zu Jahr schlimmer wird, macht es ihr aber schier unmöglich, an seiner Seite zu bleiben.

  • Originaltitel: "The Aviator"
  • Auszeichnungen: Der zweite gemeinsame Film von Leonardo DiCaprio und Martin Scorsese erhält insgesamt fünf Oscars (von insgesamt elf Nominierungen) für bestes Kostümdesign, beste Ausstattung, bester Filmschnitt, beste Kamera und für Cate Blanchett als beste Nebendarstellerin. Leonardo DiCaprio erhält immerhin einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller.

"Blood Diamond" (2006)

In dem Abenteuerthriller "Blood Diamond" dreht sich alles um einen kostbaren Diamanten, den sowohl Diamantenschmuggler Danny Archer (Leonardo DiCaprio) als auch der arme Fischer Solomon Vandy (Djimon Hounsou) für seine eigenen Zwecke nutzen will. Den Hintergrund des Dramas bildet der Bürgerkrieg im westafrikanischen Sierra Leone.

  • Originaltitel: "Blood Diamond"
  • Auszeichnungen: Fünf Oscar- und eine Golden-Globe-Nominierung kann "Blood Diamond" vorweisen, doch mitnehmen kann ihn niemand aus dem Team. Djimon Hounsou wird jedoch als bester Hauptdarsteller mit dem Black Reel und den Image Awards ausgezeichnet.

"Departed – Unter Feinden" (2006)

Filme mit Leonardo DiCaprio fallen häufig unter die Kategorie Drama – so auch "Departed – Unter Feinden". Die Story begleitet die zwei jungen Polizisten William Costigan (DiCaprio) und Colin Sullivan (Matt Damon), deren Lebenswege sich auf ungewöhnliche Art kreuzen. Während Costigan undercover in die Organisation des Mafia-Bosses Frank Costello (Jack Nicholson) eingeschleust wird, ist Sullivan ein Maulwurf der Mafia innerhalb der Polizeireihen.

  • Originaltitel: "The Departed"
  • Auszeichnungen: Martin Scorsese kann für "Departed – Unter Feinden" einen Oscar für die beste Regie ergattern und einen Golden Globe mit dazu. Insgesamt wird der US-Thriller mit 97 Preisen ausgezeichnet.

"Zeiten des Aufruhrs" (2008)

Elf Jahre nach "Titanic" stehen Kate Winslet und Leonardo DiCaprio wieder gemeinsam vor der Kamera – darauf haben Fans sehnlichst gewartet! Doch statt Eiseskälte an Deck des Dampfers steht hier die zwischenmenschliche Kälte im Fokus. Während das junge Paar Wheeler zunächst auf Wolke sieben schwebt, schleicht sich langsam aber sicher der Alltagstrott in der Vorstadtidylle ein. Während die meiste Zeit in die Arbeit und Erziehung der Kinder gesteckt wird, bleibt die Liebe zwischen April und Frank immer mehr auf der Strecke. Ein Umzug nach Paris soll die Familie wieder auf Kurs bringen.

  • Originaltitel: "Revolutionary Road"
  • Auszeichnungen: Von den drei Oscarnominierungen kann keine umgewandelt werden. Dafür klappt's bei den Golden Globes: Zwar gehen Regisseur Sam Mendes und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio leer aus, Kate Winslet erhält dafür einen Globe als beste Hauptdarstellerin.

"Shutter Island" (2010)

Die Zusammenarbeit zwischen Hollywoodregisseur Martin Scorsese ("Taxi Driver", "Good Fellas") und Leonardo DiCaprio erweist sich als echter Erfolgsgarant. Ein weiterer davon ist der Psychothriller "Shutter Island", bei dem der US-Marshal Teddy Daniels (DiCaprio) Mitte der 1950er-Jahre das Verschwinden einer Frau aus einer Einrichtung für psychisch gestörte Schwerverbrecher untersucht.

  • Originaltitel: "Shutter Island"
  • Auszeichnungen: Diverse Preise, allerdings keine Nominierung von der Academy oder bei den Golden Globes.

"Inception" (2010)

Der Science-Fiction-Thriller "Inception" von Christopher Nolan ("The Dark Knight") zählt zu den beliebtesten Filmen mit Leonardo DiCaprio. Darin taucht der Hollywoodstar als Dom Cobb in die Welt der Träume ein und stiehlt Informationen aus dem Unterbewusstsein seiner Opfer. Es ist nicht ganz einfach, da ohne Weiteres durchzusteigen, doch vor allem die visuellen Effekte machen "Inception" mehr als sehenswert.

  • Originaltitel: "Inception"
  • Auszeichnungen: "Inception" wird mit vier Oscars in den Kategorien Kamera, Ton, Tonschnitt und visuelle Effekte ausgezeichnet. Schauspieler und Regisseur gehen jedoch leer aus.

"J. Edgar" (2011)

Nach 50 Jahren beim FBI blickt dessen Gründer J. Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio) auf sein Leben zurück. Es ist geprägt von seinem Willen, die neu gegründete Einheit zu einer erfolgreichen Abteilung zu machen. Erfolgreiche Taten, wie die Aufklärung der Entführung des Lindbergh-Babys, spielen ihm dabei in die Karten. Ob er am Ende den Richtigen vor Gericht gebracht hat oder nicht, ist für ihn zweitrangig.

Bis heute gilt J. Edgar Hoover trotz seiner Errungenschaften als umstrittene Persönlichkeit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Performance von Leonardo DiCaprio tut dies jedoch keinen Abbruch!

  • Originaltitel: "J. Edgar"
  • Auszeichnungen: Bei allen großen Preisen geht "J. Edgar" leer aus. Bei den Academy Awards wird der Film gar nicht bedacht, bei den Golden Globes gibt es immerhin eine Nominierung für Leonardo DiCaprio als bester Hauptdarsteller.

"Django Unchained" (2012)

In "Django Unchained" ist Leonardo DiCaprio das erste Mal als Bösewicht zu sehen. Und natürlich meisterte er auch diese Herausforderung mit Bravour. In Quentin Tarantinos Rachewestern tritt er als bösartiger Plantagenbesitzer Calvin Candie auf, der Sklaven zum Spaß in privaten Ringkämpfen auf Leben und Tod gegeneinander antreten lässt. Der ehemalige Sklave Django Freeman (Jamie Foxx) versucht mithilfe des Kopfgeldjägers Dr. King Schultz (Christoph Waltz) seine Frau aus den Fängen des teuflischen Candie zu befreien.

  • Originaltitel: "Django Unchained"
  • Auszeichnungen: Christoph Waltz und Quentin Tarantino können jeweils einen Oscar, einen Golden Globe und einen BAFTA einstreichen: Waltz als bester Nebendarsteller und Tarantino für das beste Drehbuch. Leonardo DiCaprio geht – wie so oft – leer aus.

"Der große Gatsby" (2013)

Nach "Romeo und Julia" arbeiten Baz Luhrmann und Leonardo DiCaprio bei diesem kostümgewaltigen Film erneut zusammen und lassen die 1920er-Jahre wieder aufleben. DiCaprio schlüpft in die Rolle des Lebemannes Jay Gatsby, der nichts anbrennen lässt und gerne teure Partys feiert. Doch was nach außen nach einem beneidenswerten Leben aussieht, ist nichts weiter als eine Fassade, die bei näherer Betrachtung ziemlich bröckelt.

  • Originaltitel: "The Great Gatsby"
  • Auszeichnungen: Zwei Oscars sowie zwei Golden Globes für das beste Produktions- und Kostümdesign.

"The Wolf of Wall Street" (2013)

Auch wenn Leonardo DiCaprio häufig Charaktere spielt, die mit ihren inneren Dämonen zu kämpfen haben, gehören sie doch meist zu den Guten. Anders ist das bei "The Wolf of Wall Street". Hier verkörpert der Hollywoodstar den rücksichtslosen Aktienhändler Jordan Belfort, der auf Kosten seiner Kunden zu immensem Reichtum gelangt. Sein Alltag ist geprägt von einem exzessiven Lebensstil voller Drogen und Dekadenz – bis die Justizbehörde auf ihn aufmerksam wird.

  • Originaltitel: "The Wolf of Wall Street"
  • Auszeichnungen: Martin Scorseses überbordende Darstellung der Zustände an der Wall Street wird für fünf Oscars nominiert. Dort geht Leonardo DiCaprio zwar leer aus, erhält allerdings einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller.

"The Revenant – Der Rückkehrer" (2015)

2016 ist ein wichtiges Jahr für Leonardo DiCaprio, denn für "The Revenant" kann er sich endlich den – zumindest von Fans – lang ersehnten Oscar als Hauptdarsteller sichern. Das wurde auch Zeit, denn mit seiner Darstellung des Trappers Hugh Glass geht er sowohl körperlich als auch emotional an seine Grenzen. Glass sinnt nach dem Mord an seinem Sohn auf Rache – auch wenn er nach einem Grizzly-Angriff dem Tode nah ist.

Nach "The Revenant" hat der Darsteller schauspielerisch eine Pause eingelegt. Ein neuer Film mit Leonardo DiCaprio erwartet uns erst 2019 mit Tarantinos "Once Upon a Time in Hollywood".

  • Originaltitel: "The Revenant"
  • Auszeichnungen: Insgesamt 82 Preise – darunter drei Oscars, drei Golden Globes und fünf BAFTAs – waren dem kompromisslosen Survivaldrama vergönnt.

"Once Upon a Time in ... Hollywood" (2019)

Quentin Tarantino lässt in seiner zweiten Zusammenarbeit mit DiCaprio den Zauber des alten Hollywoods aufleben. DiCaprio spielt in "Once Upon a Time in Hollywood" den einstigen Hollywoodstar Rick Dalton, der mit seinem Kumpel und Stunt-Double Cliff Booth (Brad Pitt) alten Zeiten nachtrauert. Dann ziehen Sharon Tate (Margot Robbie) und ihr Ehemann Roman Polanski in das Haus neben Daltons – und damit besucht auch schon bald Charles Manson die Nachbarschaft ...

  • Originaltitel: "Once Upon a Time... in Hollywood"
  • Auszeichnungen: Drei Golden Globes für das beste Musical oder die beste Komödie, das beste Drehbuch und Brad Pitt als bester Nebendarsteller. Hinzu kommen zwei Oscars: Einer für Brad Pitt als bester Nebendarsteller und einer für das herausragende Produktionsdesign.

Ausblick: Neue Serien und Filme mit Leonardo DiCaprio

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