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Diese 9 Film-Enden waren einfach nur enttäuschend

Auch Neo war vom Ende der "Matrix"-Trilogie sicherlich nicht begeistert.
Auch Neo war vom Ende der "Matrix"-Trilogie sicherlich nicht begeistert. (©Facebook/TheMatrixMovie 2016)

Wer kennt das nicht: Ein eigentlich guter Film wird durch einen schlechten Abschluss komplett ruiniert. Ob offenes Ende oder einfach nur unlogische Auflösung – wir haben 9 Film-Enden zusammengestellt, die einfach nur enttäuschend waren. Logisch: Spoiler-Alarm!

1. "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs"

Okay, ein Epos wie die "Herr der Ringe"-Trilogie braucht natürlich einen möglichst pathetischen Abschluss. Aber wie das Ende von "Die Rückkehr des Königs" über rund 30 Minuten ausgewalzt wird, war einfach nur nervig. Spätestens nach dem Abschied von Frodo hat man sich einfach nur gewünscht, dass Peter Jackson endlich Gnade walten lässt.

2. "Planet der Affen" (2001)

Zugegeben: Bei Tim Burtons Remake von "Planet der Affen" aus dem Jahr 2001 ist nicht nur das Ende enttäuschend. Wie der Regisseur jedoch versucht, auf das Ende des Originals noch eins draufzusetzen, ist einfach nur haarsträubend. Mark Wahlberg, der in einer alternativen Zukunft auf der Erde landet? Oder ist es doch die Vergangenheit? Beides zusammen? Und interessiert das überhaupt irgendjemanden?

3. "Matrix Revolutions"

Bereits der zweite Teil der "Matrix"-Serie hatte uns durch immer verschwurbeltere Handlungsstränge irgendwie verloren, aber wie die Wachowskis dann in "Matrix Revolutions" die Saga beendeten, war einfach nur hanebüchen. Nach einem weiteren Kampf zwischen Neo und Agent Smith erklären sich die Maschinen einfach mit einem Frieden einverstanden? Schon klar!

4. "A.I. – Künstliche Intelligenz"

Noch so ein Film, der eigentlich schon vor dem schlechten Ende irgendwie mies war. Was Steven Spielberg dann aber in den letzten 10 Minuten veranstaltet, verdient einen Platz auf dem Treppchen. Der kleine Roboter David darf dank eines Wunsches an die blaue Fee (?!?) noch einmal einen Tag mit seiner geliebten (und geklonten) Mutter verbringen. Öhm, ja...

5. "Die Rückkehr der Jedi-Ritter"

Jaja, Kritik an der Original-Trilogie von "Star Wars" ist fast so etwas wie Gotteslästerung. Und "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" ist bis zum Tod von Darth Vader auch ein ziemlich guter Film – wenn nur diese verdammten Ewoks nicht wären! Und was zeigt George Lucas dann in den letzten Minuten des Films? Ewoks beim Party machen! Aaargh...

6. "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels"

Gibt es eigentlich irgendetwas Gutes über "Indiana Jones 4" zu sagen? Das Ende hat jedenfalls nicht zur Qualität (hust) des Films beigetragen. Ein generisches Alien, das das Gehirn von Cate Blanchett zum Explodieren bringt? Logo! Ein Raumschiff, mit dem die Außerirdischen anschließend in eine andere Dimension reisen? Klaro, Steven! Unsere Hoffnungen für "Indiana Jones 5" sind grenzenlos...

7. "I Am Legend"

Der Film "I Am Legend" hat bis auf das allgemeine Setting eigentlich nichts mit dem Klassiker-Roman von Richard Matheson zu tun. Was Regisseur Francis Lawrence dann allerdings aus dem Ende gemacht hat, ist einfach nur frech. Will Smith sprengt sich selbst in die Luft, während die beiden völlig belanglosen Nebenfiguren Anna und Ethan ein Märchen-Ende in Vermont verleben dürfen. Lame!

8. "Wolverine: Der Weg des Kriegers"

"Wolverine: Der Weg des Kriegers" ist im Großen und Ganzen ein erträglicher Film. Nur beim finalen Boss-Kampf gleitet der Streifen dann doch in etwas lächerliche Comic-Klischees ab. Sorry, aber den Fight zwischen Wolverine und einem überlebensgroßen Samurai aus Adamantium können wir einfach nicht ernst nehmen.

9. "Superman"

Schon klar, Superman hat eigentlich grenzenlose Superkräfte – aber Zeitreisen sind dann doch etwas zu viel Macht für unseren Geschmack! Zudem fühlt sich dieser Plot-Twist einfach nur wie eine billige Ausflucht an. Lois Lane stirbt einen qualvollen Tod? Kein Problem, einfach nur ein paar Mal um die Erde fliegen und alles ist wieder gut!

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