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"Final Destination": In dieser Reihenfolge guckst Du die Filme richtig

In der "Final Destination"-Reihe wartet der Sensenmann mit einigen fiesen Tricks auf.
In der "Final Destination"-Reihe wartet der Sensenmann mit einigen fiesen Tricks auf.

Es gibt wohl kaum eine andere Filmreihe, die mit derart "kreativen" Todesarten glänzt, wie "Final Destination". Sei es nun durch den fatalen Salto am Stufenbarren oder den herumfliegenden Autoreifen – so einfallsreich und perfide wie in der Horror-Reihe geht der Sensenmann in keinem anderen Franchise zu Werke.

Damit Du vor lauter Schreck nicht den Überblick verlierst, haben wir im Folgenden alle Teile der "Final Destination"-Reihe in der inhaltlich korrekten Reihenfolge für Dich zusammengestellt.

Achtung, Spoiler!
Um Dir die korrekte Reihenfolge aller Teile der "Final Destination"-Reihe erklären zu können, kommen wir um den einen oder anderen Spoiler leider nicht herum. Du liest also auf eigene Gefahr weiter.

"Final Destination 5" (2011)

Wer alle Teile der "Final Destination"-Reihe in der inhaltlich korrekten Reihenfolge ansehen möchte, der sollte dringend von hinten anfangen. Ja, richtig gelesen. Denn "Final Destination 5" ist ein Prequel und stößt die Ereignisse der nachfolgenden – beziehungsweise vorhergehenden – Teile überhaupt erst an.

Im Film überlebt eine Gruppe Angestellter den dramatischen Einsturz einer Brücke – doch der Tod hat sich bereits etwas Neues für seine widerspenstigen Opfer ausgedacht ...

"Final Destination" (2000)

Eigentlich sollten Highschool-Schüler Alex Browning (Devon Sawa) und seine Klassenkameraden mit dem Flugzeug nach Paris durchstarten. Doch eine schreckliche Todesvision versetzt Alex in Panik und sorgt dafür, dass er, vier seiner Freunde sowie eine Lehrerin die Maschine verlassen müssen – und nur dadurch dem tatsächlich eintretenden Unglück entgehen.

Schnell muss die kleine Gruppe allerdings feststellen, dass sich Gevatter Tod nicht so einfach überlisten lässt. Was Alex und seine Freunde nicht davon abhält, es trotzdem mit aller Kraft zu versuchen.

"Final Destination 2" (2003)

Ein Jahr ist seit dem folgenschweren Absturz von Flug 180 nach Paris vergangen und der Tod hat es einmal mehr auf eine Gruppe nichts ahnender Teenager abgesehen, die ihm nur aufgrund der Vorfälle im ersten Teil der "Final Destination"-Reihe durch die blutigen Lappen gegangen sind.

Doch dieser schicksalhaften Verbindung kommen die Überlebenden rund um Kimberly Corman (A.J. Cook) erst langsam auf die Spur. Fürs Erste heißt es: Den Schock über den gerade überlebten Autobahn-Groß-Crash verwinden. Und dann möglichst ungeschoren die perfiden Fallen des Sensenmannes umschiffen.

"Final Destination 3" (2006)

Ganze vier Jahre sind in der Welt von "Final Destination" vergangen, seit der Sensenmann auf der Autobahn Baumstamm-Weitwurf gespielt hat. Und der Grim Reaper hat die Zeit genutzt, um seine Winkelzüge noch weiter zu perfektionieren. Wie sonst lässt sich der spektakuläre Achterbahn-Unfall erklären, dem Highschool-Absolventin Wendy (Mary Elizabeth Winstead) und ein paar ihrer Freunde nur dank ihrer Todesvision knapp entgehen? Doch so leicht will sich der Tod seine Beute auch dieses Mal nicht nehmen lassen.

Der Franchise-eigenen Tradition gemäß, glänzt der dritte Teil der "Final Destination"-Reihe mit Verweisen auf seine Vorgänger. So handelt es sich bei dem Truck, der eine der Figuren in diesem Teil ins Jenseits befördert, um dasselbe Fahrzeug, das auch in der heftigen Autobahn-Crash-Szene aus "Final Destination 2" zu sehen ist. Wendys zu Beginn verunglückte Freundin Carrie (Gina Holden) wiederum ist die Cousine von Blake Dreyer (Christine Chatelain) – einem der Opfer von Flug 180.

"Final Destination 4" (2009)

Neun Jahre sind inzwischen seit dem tragischen Absturz von Flug 180 im ersten Teil der "Final Destination"-Reihe vergangen. Neun Jahre, in denen der Sensenmann offensichtlich noch lange nicht genug Opfer auf immer einfallsreichere Art ins Jenseits befördert hat. Deshalb bekommen es die Protagonisten des vierten Teils zunächst mit einem fiesen Massencrash beim Autorennen zu tun. Nur um vom Grim Reaper danach auf die schmerzhaftest mögliche Art in die ewigen Jagdgründe befördert zu werden.

Auch Nummer vier der "Final Destination"-Reihe ist natürlich mit diversen Verweisen auf seine Vorgänger gespickt. Anders, als die relativ offensichtlichen Verbindungen in den anderen Teilen, handelt es sich hier allerdings tatsächlich eher um Easter Eggs.

Kleiner Angeber-Fakt

Vor allem zwischen den ersten drei Filmen der Reihe werden immer wieder Verbindungen etabliert. Mit Clear Rivers (Ali Larter) ist beispielsweise sogar eine Überlebende aus Teil 1 in "Final Destination 2" vertreten. Trotzdem ist die durchschnittliche Lebenserwartung der Figuren innerhalb des Franchise eher gering – mit Ausnahme von Bestattungsunternehmer und Leichenbeschauer William Bludworth.

Die von Horror-Ikone Tony Todd ("Candyman") verkörperte Figur kommt abgesehen von "Final Destination 4" auf die eine oder andere Art in jedem Teil der Reihe vor. Das und sein bedenklich umfangreiches Wissen zu den Winkelzügen des Sensenmannes haben dazu geführt, dass viele Fans der Figur ein verdächtiges Verhältnis zum Grim Reaper höchstpersönlich unterstellen ...

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