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"Jurassic Park"-Reihenfolge: Chronologie der Dino-Filme

Die "Jurassic Park"-Reihe umfasst inzwischen drei Teile. Doch in welcher Reihenfolge musst Du sie gucken?
Die "Jurassic Park"-Reihe umfasst inzwischen drei Teile. Doch in welcher Reihenfolge musst Du sie gucken? (©Facebook/Jurassic Park 2017)

Die "Jurassic Park"-Filme, die von den Abenteuern auf den Dinosaurier-Inseln Isla Nublar und Isla Sorna handeln, faszinieren schon seit den 1990er-Jahren die Zuschauer. Sie sind inzwischen längst zum kultigen Franchise mutiert, mit dem man regelmäßig Filmabende füllen kann. Damit dabei aber auch nichts schiefgeht, erklären wir Dir hier die korrekte "Jurassic Park"-Reihenfolge – inklusive einiger spannender Fakten.

1. "Jurassic Park" (1993)

Obwohl Dinosaurier schon vor Millionen Jahren ausgestorben sind, faszinieren die Urzeittiere Menschen auch heute noch. Kein Wunder also, dass sich Altmeister Steven Spielberg 1993 der Verfilmung von Michael Crichtons Roman "DinoPark" angenommen hat. Der Regisseur legte mit dem ersten "Jurassic Park"-Film den Grundstein für ein ziemlich erfolgreiches Franchise.

Worum geht's? In dem ersten "Jurassic Park"-Teil errichtet der Milliardär John Hammond (Richard Attenborough) auf einer einsamen Insel einen Erlebnispark mit Dinosauriern. Vor der Eröffnung lädt der Unternehmer zunächst noch eine Gruppe von Wissenschaftlern, angeführt von Dr. Alan Grant (Sam Neil), zu einer Testbesichtigung ein. Durch einen Stromausfall gelingt es jedoch den Velociraptoren, dem T-Rex und jede Menge anderer urzeitlicher Monster auszubrechen und Jagd auf die Menschen zu machen.

Fun Fact: Nach den Dreharbeiten von "Jurassic Park" nahm Steven Spielberg dem Portal IMDb zufolge die Arbeit zu "Schindlers Liste" in Polen auf. Die Nachbearbeitung des Dinosaurier-Films überließ er seinem Freund und Kollegen George Lucas. Spielberg hatte nichtsdestotrotz ein Auge auf die Ergebnisse.

"Jurassic Park" und "Schindlers Liste" kamen mit nur wenigen Monaten Abstand in die Kinos. Bei der 66. Oscar-Verleihung konkurrierten beide Filme in der Kategorie "Beste Tonmischung". Am Ende machten die Dinosaurier das Rennen.

Fun Fact: Die Idee zu einem modernen und tödlichen Vergnügungspark war nicht gänzlich neu. "Jurassic Park"-Autor Michael Crichton setzte sie bereits in seinem 1973 erschienenen Film "Westworld" um. Darin machen allerdings nicht Urzeit-Monster Jagd auf Menschen, sondern Androiden in der Aufmachung von Revolverhelden.

2. "Vergessene Welt: Jurassic Park" (1997)

An der Kinokasse entpuppte sich "Jurassic Park" von 1993 als voller Erfolg. Laut Box Office Mojo spielte das Werk von Steven Spielberg etwas über einer Milliarde US-Dollar ein. Wenig verwunderlich, dass eine Fortsetzung da nicht lange auf sich warten ließ. Der nächste Film in der "Jurassic Park"-Reihenfolge erschien 1997: Die Rede ist natürlich von "Vergessene Welt: Jurassic Park", welcher seinen Zuschauern noch mehr Dinos, noch mehr Action und noch mehr Spezialeffekte lieferte.

Worum geht’s? "Vergessene Welt: Jurassic Park" schließt an den ersten Teil der Filmreihe an. Unbemerkt haben die Dinosaurier nach den Eskapaden auf einer benachbarten Insel, der Isla Sorna, überlebt. Das Expeditionsteam rund um Ian Malcom, der von Jeff Goldblum gespielt wird und den die Zuschauer bereits aus dem Vorgängerfilm kennen, erhält die Aufgabe, das Verhalten der Saurier zu studieren. Allerdings hat dieser seine Rechnung ohne einige Großwildjäger gemacht, die die Urzeit-Echsen einfangen sollen. Natürlich setzen sich diese zur Wehr und so werden die Jäger schnell zu Gejagten.

Der Steven-Spielberg-Film basiert wieder auf einem Roman von Michael Crichton. "Vergessene Welt" ist die Fortsetzung von "DinoPark". Diesmal wirkten unter anderem Schauspieler wie Julianne Moore, Pete Postlethwaite, Arliss Howard, Vince Vaughn und Vannessa Lee Chester mit.

Fun Fact: Das Schiff "SS Venture", mit dem der T-Rex transportiert wird, ist eine Hommage an den 1933 erschienenen Film "King Kong". Der Riesenaffe gelangt nämlich in einem Schiff mit dem Namen "Venture" nach New York City.

3. "Jurassic Park III" (2001)

Der letzte Film in der "Jurassic Park"-Reihenfolge ist "Jurassic Park III" von 2001. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat er keine eigene Buchvorlage und anders als bei den ersten Filmen nahm nicht Steven Spielberg auf dem Regiestuhl Platz, sondern Joe Johnston ("Captain America: The First Avenger").

Worum geht’s? In dem dritten "Jurassic Park"-Teil gibt es ein Wiedersehen mit Sam Neil alias Dr. Alan Grant. Der erklärt sich bereit, mit einem vermeintlich reichen Ehepaar einen Rundflug über die Dinosaurier-Insel Isla Sorna zu machen. Gegen den Willen des Wissenschaftlers landen sie dort und Grant muss zu seinem Erschrecken feststellen, dass die Urzeit-Monster um einiges schneller und brutaler geworden sind.

Neben Sam Neil wirkte auch Laura Dern wieder mit. Außerdem bei "Jurassic Park III" dabei: William H. Macy und Téa Leoni.

Fun Fact: Das Handy, das in dem Magen des Spinosaurus klingelt, stellt eine Hommage an das Krokodil aus "Peter Pan" von Walt Disney dar. Das hat nämlich einen Wecker geschluckt. Das Nähern des Reptils wird daher immer mit einem Ticken angekündigt.

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