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"Star Wars: Die letzten Jedi" fürs Heimkino: 9 intergalaktische Fakten

Endlich auch für zu Hause: "Star Wars: Die letzten Jedi" gibt's ab 26. April auf DVD und Blu-ray.
Endlich auch für zu Hause: "Star Wars: Die letzten Jedi" gibt's ab 26. April auf DVD und Blu-ray. (©Disney/Lucasfilm 2017)

Am 26. April ist es endlich so weit: "Star Wars: Die letzten Jedi" erscheint in Deutschland fürs Heimkino. Dann kann Episode 8 als DVD oder Blu-ray Einzug ins Filmregal halten, weshalb wir Dir passend dazu ein paar Fakten zur Sternensaga verraten. 

1. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...

Dank der Dreharbeiten zu "Star Wars: Die letzten Jedi" entwickelte sich zwischen Daisy Ridley und Mark Hamill eine ganz besondere Freundschaft. "Wir hatten das große Glück, ein paar Wochen lang mit Rian Johnson zu proben. Es fühlte sich an, als würden wir etwas ganz Besonderes zusammen durchmachen", erklärt die Rey-Darstellerin.

2. Jetzt wird's tierisch!

 Kaum zu glauben, aber Domhnall Gleeson dachte bei der Darstellung von General Hux an ein Tier. fullscreen
Kaum zu glauben, aber Domhnall Gleeson dachte bei der Darstellung von General Hux an ein Tier. (©Lucasfilm 2017)

Domhnall Gleeson nahm nicht etwa eine Filmfigur als Inspiration für seine Darstellung von General Hux, sondern ein Tier. "Hux wird im Film untergraben, aber man will nicht, dass er die Fähigkeit verliert, Schaden anzurichten. Also dachten wir daran, dass ein Hund, der immer wieder getreten wird, irgendwann heftig zurückbeißen wird. Das war die Inspiration, die wir für den Charakter von Hux hatten", erklärte Domhnall Gleeson die Idee hinter General Hux.

3. Was sagt Carrie Fisher?

 In Memoriam: Kurz nach den Dreharbeiten zu Episode 8 ist Carrie Fisher verstorben. fullscreen
In Memoriam: Kurz nach den Dreharbeiten zu Episode 8 ist Carrie Fisher verstorben. (©Lucasfilm 2017)

Um bei Carrie Fishers "Star Wars"-Charakter nichts falsch zu machen, suchte Regisseur Rian Johnson bei der Schauspielerin Rat. Er zeigte ihr das fertige Skript und wartete auf Tipps und Vorschläge, die Fisher ihm geben könnte. Immerhin kennt sie Prinzessin Leia von allen am besten. "Wir hatten einige schöne Momente am Set", erinnert sich Rian Johnson. "Aber die Zeit mit ihr, an die ich mich immer am besten erinnern werde, ist die, die wir vor dem Dreh zusammen bei ihr zu Hause verbracht haben."

4. Mark Hamill als betrunkener Gnom

Wer erinnert sich an die kleine gnomartige betrunkene Figur, die in "Star Wars: Die letzten Jedi" BB-8 fälschlicherweise für einen Spielautomaten hält und seine Münzen in den kleinen Droiden stopft? Überraschung: Diese Figur wurde von Mark Hamill gespielt! Der Schauspieler kam mit der Idee auf das Produktionsteam zu – mit der Begründung, dass er durch sein Mitwirken im Game "Star Citizen" bestens mit CGI-Arbeit vertraut sei. Gesagt, getan!

5. Daisy Ridley ist ein Naturtalent

Das Bonusmaterial auf der DVD- und Blu-ray-Version von "Star Wars: Die letzten Jedi" gibt einen Einblick in das Training, das Daisy Ridley und Co. absolvieren mussten. Vor allem Stunt-Koordinator Liang Yang zeigte sich beeindruckt von der jungen Britin, die offenbar ein Naturtalent zu sein scheint: Während die Choreografie mit den Lichtschwertern auf einen Trainingszeitraum von drei Tagen ausgelegt ist, lernte Daisy Ridley sie in nur 1,5 Stunden!

6. Eine emotionale Begegnung

Über 30 Jahre ist es her, dass Mark Hamill das letzte Mal einen Fuß in den Millennium Falken gesetzt hat. Entsprechend nachvollziehbar ist seine emotionale Reaktion, als er am Set von "Star Wars: Die letzten Jedi" das legendäre Raumschiff erstmals wieder betreten hat. Der tränenreiche Moment wurde zum Glück auf Kamera festgehalten und schaffte es am Ende als Bonusmaterial auf die Heimkino-Version von "Star Wars: Die letzten Jedi".

7. John Boyega steht nicht auf Musicals

 Finn-Darsteller John Boyega missfiel die Musik, die während der Dreharbeiten zu Episode 8 am Set lief. fullscreen
Finn-Darsteller John Boyega missfiel die Musik, die während der Dreharbeiten zu Episode 8 am Set lief. (©Lucasfilm 2017)

Wer dachte, dass während der "Star Wars"-Dreharbeiten die epische Musik von Komponist John Williams als Inspiration gespielt wird, der irrt sich. Stattdessen hat Regisseur Rian Johnson seine Lieblingsmusik gespielt, was nicht jedem schmeckte: "Ich habe John ein bisschen mit Musical-Songs am Set gequält", gesteht Johnson mit einem Augenzwinkern.

8. Noch eine emotionale Begegnung

Für Mark Hamill waren die Dreharbeiten zu "Star Wars: Die letzten Jedi" offenbar ein Wechselbad der Gefühle. Denn nicht nur das Betreten des Millennium Falken bewegten ihn, sondern auch das Wiedersehen mit Meister Yoda. Die bewegende Begegnung zwischen Mark Hamill und Yoda beziehungsweise Frank Oz ist ebenfalls als Bonusmaterial auf der Heimkino-Version zu finden.

9. Porgs!

Zu guter Letzt ein interessanter Fun Fact. Noch bevor "Star Wars: Die letzten Jedi" in den Kinos gestartet ist, waren die Porgs in aller Munde. Moment, in aller? Nicht ganz! Denn wer ganz genau in Episode 8 aufgepasst hat, wird gemerkt haben, dass die putzigen Tierchen nicht einmal beim Namen genannt werden.

Bonusmaterial

  • Audiokommentar von Rian Johnson
  • 14 zusätzliche Szenen
  • Doku: "Der Regisseur und der Jedi" (90 Minuten)
  • Gleichgewicht der Macht
  • Szenenanalyse – Den Funken entzünden: Eine Schlacht im Weltraum
  • Szenenanalyse – Der Oberste Anführer Snoke
  • Szenenanalyse – Showdown auf Crait
  • Andy Serkis live

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