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Aibo Patrol: Sonys Roboterhund geht jetzt auch auf Patrouille

Aibo geht nach einem Software-Update auch auf Streife.

Ende Januar wurde es bereits angekündigt, nun ist es Realität: Sonys Roboterhund Aibo kann künftig auf Patrouille gehen. Im Rahmen eines Software-Updates kommt dieses Feature, das die heimischen vier Wände noch sicherer machen soll.

Aibo Patrol, das Patrouille-Feature von Sony, besteht aus drei Kernelementen: dem Erkennen bestimmter Personen, dem Festlegen spezieller Karten und Routen sowie dem Erstellen von Berichten.

Wer bist Du denn?

In einem ersten Schritt werden in dem Roboterhund bis zu zehn Personen gespeichert, die Aibo anschließend identifizieren kann. Diese zählen dann gewissermaßen zu "seinem Rudel". Bei ihnen wird er nicht anschlagen, wenn er sie während seiner Patrouille unterwegs antrifft.

Route festlegen und los geht's

Um sich frei in den heimischen vier Wänden bewegen zu können, erstellt Aibo eine Karte, die anschließend über die App My Aibo eingesehen werden kann. Hier ist es zudem möglich, einige Spots mit individuellen Namen zu bezeichnen, um bestimmte Routenpunkte festzulegen.

Was hat Aibo gefunden?

Nach der Patrouille können die Besitzer über My Aibo einen Bericht einsehen, in dem festgehalten wurde, was der Roboterhund von Sony während seiner Tour festgestellt hat.

In der Pressemitteilung von Sony aus dem Januar, in der das Patrouille-Feature bereits angekündigt wurde, wird jedoch nicht so richtig ersichtlich, was Aibo beispielsweise macht, wenn er eine nicht registrierte Person erkennt.

Da der Roboterhund Aibo rund 1.500 Euro kostet, ist er in jedem Fall ein ziemlich teures Unterhaltungs- und Sicherheitssystem. Inzwischen gibt es Aibo auch als Limited Edition in Schokobraun.

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