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App CoParenter verhilft getrennten Eltern zum entspannten Miteinander

Gehen Eltern getrennte Wege, ist das nicht nur für sie selbst schwierig, sondern vor allem auch für die gemeinsamen Kinder. Nicht nur das Familienleben muss künftig zweigeteilt werden, auch Punkte wie Sorgerecht, Unterhalt und Co. bergen oft Konfliktpotenzial. Hier soll die App CoParenter helfen.

CoParenter richtet sich dabei gezielt an Eltern, die getrennt oder in Scheidung leben. Aber auch an solche, die nie verheiratet waren und nun "einfach so" getrennte Wege gehen. Ihnen möchte die App helfen, bessere – und vor allem möglichst konfliktfreie – gemeinsame Entscheidungen für ihre Kinder zu treffen.

CoParenter hilft bei der Organisation des gemeinsamen getrennten Alltags

Dafür hält die App gleich mehrere Features parat. So können Eltern über die Anwendung Absprachen treffen, ihre Kalender synchronisieren und Aktivitäten der gemeinsamen Kinder inklusive Abhol- und Bringzeiten abstimmen. Auch To-do-Listen können geführt sowie Ausgaben miteinander abgesprochen und geteilt werden. Zudem lassen sich wichtige Informationen im Profil jedes Kindes hinterlegen, sodass beide Elternteile jederzeit Zugriff darauf haben.

Um Konflikte zu vermeiden, verfügt die App zudem über spezielle Filter und ein KI-Feature. Erkennt die Software, dass Schimpfwörter, unangemessene Formulierungen und Co. verschickt werden sollen, erscheint ein Warn-Pop-up. So sollen Eltern die Möglichkeit bekommen, noch mal über ihre Worte nachzudenken – bevor sie sie verschicken und damit einen möglichen Streit vom Zaun brechen.

App bietet professionelle Hilfe bei Konflikten

Ist die Situation doch mal verfahren, können sich Eltern über das "Get Help"-Feature sofort Unterstützung durch das CoParenter-Mediatorenteam holen. Hier bieten Familienrichter, Therapeuten, Sozialarbeiter und Co. Hilfe beim Lösen von Konflikten, bei der gemeinsamen Organisation von strittigen Terminplänen und mehr. Alles immer unter dem wachsamen Auge von CoParenter-Mitgründerin Sherill A. Ellsworth, ihres Zeichens pensionierte Richterin des Familiengerichts am Superior Court in Riverside County, Kalifornien.

Und für den Fall der Fälle ...

Und sollte alles nichts helfen und ein Konflikt doch mal vor dem (Familien-)Gericht enden, können Eltern alle über die App geteilten Daten, Absprachen, Dokumente, Mitteilungen und Co. als Beweismittel anführen. Da sich einmal Gesendetes im Nachhinein nicht mehr verändern lässt, ist hier direkt für eine klare "Beweislage" gesorgt.

Verfügbarkeit
CoParenter ist für iOS und Android verfügbar. Nach einer kostenlosen Testphase von 30 Tagen wird eine Nutzungsgebühr ab umgerechnet rund 11,50 Euro pro Monat fällig.

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