BedJet 3 ist eine smarte "Klimaanlage" für Dein Bett

Meliha Dikmen Gruselt sich auch bei FSK-12-Filmen.

Bei den hohen Temperaturen, wie sie in diesem Sommer vorherrschen, ist in manchen Nächten an Schlaf kaum zu denken. Selbst ein Ventilator kann gegen die Hitze unter der Bettdecke nur wenig Abhilfe schaffen. Glücklich ist da, wer mit BedJet 3 seine ganz eigene Klimaanlage fürs Bett zur Verfügung hat.

In inzwischen dritter Ausführung kühlt oder wärmt das System auf Knopfdruck Deine Bettlaken und lässt sich ab sofort dank WiFi-Upgrade auch über Amazons Alexa und andere Smart-Home-Integrationen steuern.

Warme oder kalte Luft wird unter die Laken gepustet

BedJet 3 selbst sieht aus wie eine Art rechteckiger Staubsauger, der unter dem Bett platziert wird und über einen Schlauch Luft ausbläst, die Bettlaken und Bettdecke aufbauscht. Das Besondere daran ist auch, dass bei Nutzung einer entsprechenden Lakenauflage jeweils eine Bettseite unabhängig von der anderen erwärmt oder abgekühlt werden kann – ganz auf die Vorlieben des Schlafenden abgestimmt. (Ähnlich funktioniert übrigens auch die smarte Bettdecke Smartduvet Breeze.)

Auf diese Weise soll die ganze Matratze belüftet werden. BedJet soll sich dabei ganz auf den Biorhythmus des Schläfers einstimmen und dank Sensoren auch die Umgebungstemperatur berücksichtigen. Bedienen lässt sich das System über eine ausgefeilte Fernbedienung und natürlich via App für iOS und Android. Und ab sofort eben auch über Alexa.

BedJet 3 dient auch als natürlicher Wecker

In der Anwendung hat der Nutzer die Möglichkeit eigene Profile passend zum Geschlecht, Alter und Co. anzulegen. Sie sollen es BedJet 3 ermöglichen, den Nutzer leichter ein- und insgesamt länger schlafen zu lassen. Und auch beim Aufwachen ist das Device hilfreich. Statt eines nervigen Audioalarms nutzt das System den Biorhythmus des Schläfers, um ihn sanft aus den Federn zu holen.

Während das Vorgängermodell bereits im Handel erhältlich ist, wird BedJet 3 derzeit sehr erfolgreich auf Kickstarter finanziert. Hier können sich Interessierte das System für 229 US-Dollar (ca. 201 Euro) sichern. Im Handel soll es sich später 399 US-Dollar kosten lassen. Der Versand erfolgt planmäßig im Dezember und kann damit der Winterkälte den Kampf ansagen.

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