Dank Küchenroboter Suvie musst Du nie wieder selbst kochen

Suvie ist quasi Dein eigener Privatkoch.
Suvie ist quasi Dein eigener Privatkoch. (©Twitter/suviefood 2018)
Daniela Li Träumt von der "Walker Stalker Cruise" – oder einem Urlaub in Hauros wandelndem Schloss.

Lange arbeiten und trotzdem täglich frisch kochen? Was früher in echten Stress ausarten konnte, wird dank Suvie jetzt zum reinsten Kinderspiel. Der neue Küchenroboter ist ein echtes Allround-Talent und kommt sozusagen mit küchengöttlichem Segen zu Dir nach Hause.

Obwohl Suvie von seinen Entwicklern offiziell als Küchenroboter angepriesen wird, erinnert der smarte Helfer optisch eher an einen Miniofen oder Tischgrill für die Anrichte. Doch von dem puristischen Äußeren sollten sich Nutzer nicht täuschen lassen. Dank ausgeklügelter Technik sorgt das Gerät für perfekt zubereitete Mahlzeiten für bis zu vier Erwachsene gleichzeitig.

Suvie kann fünf Zubereitungsarten gleichzeitig!

Dafür müssen die einzelnen Zutaten aber nicht etwa zusammen gemixt oder vorgekocht werden, was zu matschigen Ergebnissen führen könnte. Stattdessen verfügt Suvie über vier verschiedene Zubereitungsfächer. So werden Nudeln, Reis und Co. im unteren "Stärkefach"-Abschnitt bissfest gekocht. Vorbereitete Soße wird ebenfalls in einem unteren Fach aufgewärmt.

Besonders durchdacht geht es aber im oberen Abschnitt des Küchenroboters zu. Dort finden frisches Gemüse (in einem Dämpf-/Röstabteil) und Proteinhaltiges wie Fleisch und Fisch (in einem Sous-vide-Fach) Platz. Damit die durchweg frischen Zutaten bis zum Abendessen nicht schlecht werden, kühlt Suvie alles selbstständig ab, bis der Timer (oder die zugehörige App) ihm sagt, dass es Zeit zum Kochen ist.

Von Chefköchen mit entwickelt: Küchenroboter sorgt für Gourmetgerichte

Wer sich von Suvie bekochen lassen möchte, kann übrigens selbst die Vorbereitung in die Hände der erfahrenen Chefköche legen, die die Macher für ihren Küchenroboter ins Boot geholt haben. Einmal wöchentlich kommen die vorbereiteten Bestandteile der Mahlzeiten dann per Post ins Haus.

Natürlich lassen sich aber auch eigene Gerichte mit dem smarten Device zubereiten. Hier raten die Entwickler zu Experimentierfreude – oder den extra für Suvie erdachten Rezeptvorlagen.

Was genau der futuristische Küchenhelfer kosten soll, ist bisher allerdings noch nicht bekannt. Auf ihrem offiziellen Twitter-Kanal kündigen die Entwickler entsprechende Informationen für den 30. Januar an. Ab Februar soll laut Digitaltrends dann die passende Kickstarterkampagne folgen.

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