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Einmal durchatmen: Huma-i ist der Luftqualitätsmesser to go

Es ist kein Geheimnis, dass die Luftqualität vor allem in Großstädten oft zu Wünschen übrig lässt. Einfach drinnen bleiben? Besser nicht! Oft ist die Luft in Innenräumen noch schlechter als im Freien. Wer genau wissen möchte, was er da eigentlich einatmet, braucht einen Luftqualitätsmesser – und der Huma-i verspricht, eine benutzerfreundliche, portable Version zu sein.

Laut der World Health Organization (WHO) atmen neun von zehn Menschen weltweit Luft ein, die eine hohe Schadstoffbelastung aufweist. Der tragbare Huma-i soll seinen Nutzer nun überall hin begleiten, um die unsichtbare Gefahr jederzeit im Blick zu behalten.

Das nur 60 Gramm schwere Gerät misst kontinuierlich Feinstaub- und Feinstpartikelwerte, bestimmt CO2-Level und den Anteil von weiteren Gasen sowie flüchtigen organischen Verbindungen in der Luft. Um die Daten abzurunden, zeigt der Luftqualitätsmesser zudem Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit an. Dabei punktet der Huma-i vor allem mit zwei Features.

Luftqualität messen leicht gemacht

Zum Einen ist keine Smartphone-App für die Nutzung des Huma-i nötig. Das Gerät signalisiert sein Messergebnis direkt mit einem farbigen Status-LED-Licht. Dieses wechselt von Blau (gute Luftqualität) über Grün (durchschnittliche Luftqualität) und Gelb (unterdurchschnittliche Luftqualität) bis Rot (ungesunde Luft). Die genauen Daten können zudem über ein integriertes Display eingesehen werden.

Zum anderen verfügt das Gadget über den benutzerfreundlichen Icon-Mode. Wer keine Lust hat, sich zu merken, welche Farbe des LED-Lichts für welche Luftqualität steht und auch mit exakten Messwerten nichts anfangen kann, wirft einfach einen Blick auf das Display. Ein Smiley veranschaulicht, wie stark die Luft beeinträchtigt ist.

Tief durchatmen: Der Huma-i kommt im Februar

In seiner Heimat Südkorea ist der Huma-i bereits seit einigen Monaten erhältlich. Nun soll der Luftqualitätsmesser auch international den Markt erobern. Aktuell ist das Gerät noch für 89 US-Dollar (etwa 78 Euro) zuzüglich Versandkosten auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo zu haben. Das Finanzierungsziel der Kampagne wurde bereits weit übertroffen. Ausgeliefert werden soll der Huma-i nun schon im Februar 2019.

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