Fitrus Plus: Portables Messgerät für Deine Körperzusammensetzung

Christin Ehlers Würde ein "König der Löwen"-Remake mit Benedict Cumberbatch notfalls aus eigener Tasche zahlen.

Wie viel Muskelmasse hat Dein Körper und aus wie viel Prozent Fett besteht er? Für die Beantwortung dieser Fragen sind entweder teure Messgeräte oder der Weg ins Krankenhaus oder Fitness-Studio nötig . Nicht so mit Fitrus Plus.

Denn statt unhandlicher Geräte oder langer Wege in Krankenhaus und Co. ist Fitrus Plus ein Messgerät im Taschenformat. Den Erfindern des kleinen Wearables geht es dabei aber nicht um die Gewichtsabnahme und das Tracken von Schritten, sondern um ein Gesamtbild der individuellen Gesundheit.

Die Körperzusammensetzung steht im Fokus

Wie setzt sich Dein Körper zusammen? Wie viel Prozent davon besteht aus Fett, Wasser und Muskeln? Wie ist die Sauerstoffsättigung und wie hoch das Stresslevel? All das und viel mehr kann Fitrus Plus messen und benötigt dafür nicht mehr als Deine zwei Daumen.

Diese werden auf die dafür vorhergesehenen Einbuchtungen gelegt und nach kurzem Abwarten gibt es auf der dazugehörigen App die Ergebnisse in aufbereiteter Form zum Abruf.

Ernährungstipps per App

Zusätzlich kannst Du in die App jede Mahlzeit eintragen und Dir so anzeigen lassen, wie viele Kohlenhydrate, wie viele Fette oder Zucker Du damit zu Dir nimmst.

Durch die umfassenden Informationen, die Fitrus Plus über Deine Nahrungsmittel und Deinen Körper erhält, bekommst Du Ernährungs- und Trainingstipps, um die prozentuale Verteilung von Fett, Muskeln, Wasser und Co. zu verbessern.

Schnell sein lohnt sich

Noch ist Fitrus Plus nicht im Handel erhältlich, doch das Team rund um das Gadget, hofft auf die Finanzierung auf Kickstarter. Und in der Tat sieht es so aus, als würden die kleinen Geräte wie geplant im September an ihre neuen Besitzer gehen, denn von den erhofften 24.741 Euro sind bereits über 26.000 Euro zusammengekommen. Wer schnell genug ist, kann sich Fitrus Plus noch zum Preis von 129 US-Dollar (rund 106 Euro) sichern. Später wird das Messgerät 250 US-Dollar (in etwa 206 Euro) kosten.

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