Konkurrenz für Garmin? Suunto bringt Tauchcomputer D5 auf den Markt

Der Suunto D5 kann bis zu 400 Tauchgänge speichern.
Der Suunto D5 kann bis zu 400 Tauchgänge speichern. (©Instagram/suuntodive 2018)
Daniela Li Träumt von der "Walker Stalker Cruise" – oder einem Urlaub in Hauros wandelndem Schloss.

Vor fast genau einem Jahr hat Garmin seinen ersten Tauchcomputer fürs Handgelenk auf den Markt gebracht, jetzt legt Suunto nach. Mit dem Suunto D5 schickt der Wearable-Hersteller sein neuestes Modell für Unterwasserfreunde ins Rennen. 

Und ganz ähnlich wie der Garmin Descent Mk1 hat auch der D5 von Suunto diverse Tauch- und Sicherheitsfeatures im Gepäck. Dazu gehören unter anderem vier unterschiedliche Tauchmodi, aus denen Nutzer wählen können sowie Warnungen vor einem zu hohen pO2-Druck und anderen potenziellen Gesundheitsrisiken.

Suunto D5 mit zahlreichen Tauch- und Sicherheitsfeatures

Damit Du während des Tauchgangs alle Features des Suunto D5 schnell und einfach nutzen kannst, verfügt der bis 100 Meter wasserdichte Tauchcomputer über ein kontrastreiches Farbdisplay und drei physikalische Knöpfe am Gehäuse, mit denen sich das Wearable bedienen lässt.

Nutzer können sich dabei diverse Tauchwerte direkt anzeigen lassen, darunter Tauchtiefe und -Zeit, Flaschendruck (sofern Du das Wearable mit dem Suunto Tank POD gekoppelt hast), Gaszeit und -Verbrauch und vieles mehr. Im internen Logbuchspeicher finden bis zu 200 Stunden Tauchzeit oder 400 Tauchgänge Platz. Diese kannst Du auch in die zugehörige Suunto-App übertragen und mit Fotos aufgepeppt mit Freunden teilen.

In puncto Sicherheit warnt das Wearable Dich unter anderem vor Verstößen gegen den Tiefenstopp, zu schnelles Aufsteigen nach dem Tauchgang und Flugverbotszeiten.

Tauchcomputer kommt Anfang 2019

Abgesehen von seinen diversen Tauch-Features verfügt der für Flaschen- und Freitauchen geeignete Suunto D5 über einen digitalen Kompass, Vibrationsalarm sowie eine Stoppuhr und zeigt Temperatur und Uhrzeit an. Außerdem ist das Wearable via Bluetooth oder USB-Kabel mit allen gängigen Smartphonemodellen kompatibel, wie der Hersteller auf seiner Homepage verspricht. Die Optik lässt sich dank austauschbarer Armbänder leicht ändern.

Wie Gadgets and Wearables zu vermelden weiß, soll der Akku des Suunto D5 mit einer Ladung 20 bis 40 Stunden im Taucheinsatz durchstehen. Anfang 2019 startet der Tauchcomputer in den allgemeinen Verkauf und wird sich zwischen 849 und 899 US-Dollar (rund 750 bis 794 Euro) kosten lassen. Ein Video des neuen Wearables kannst Du Dir dagegen schon jetzt ansehen.

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