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Nach Monaten der Verhandlung: Fitbit ist nun offiziell Teil von Google

Fitbit Sense
Keine Angst: Fitbit will trotz Google-Zugehörigkeit weiterhin auch iOS-Nutzer ansprechen. Bild: © TURN ON 2020

Der Deal ist durch: Fitbit ist ab sofort offizieller Teil von Google. Seit der Bekanntgabe, dass der Suchmaschinengigant den Hersteller von Fitness-Gadgets aufkauft, zog jedoch über ein Jahr ins Land.

Kein Wunder, immerhin ist der Deal 2,1 Milliarden US-Dollar schwer, weshalb er nicht einfach mit einer einzigen Unterschrift vom Tisch ist. Seit November 2019 haben beide Seiten dafür gesorgt, dass jeder mit dem Verkauft zufrieden ist und eine Einigung zustande kommt.

Nutzerdaten werden nicht für Google-Werbung genutzt

In einer Pressemitteilung richtet sich James Park, CEO und Mitgründer von Fitbit, an die Nutzer und versichert, dass die Privatsphäre und der Datenschutz oberste Priorität haben. "Welche Daten wir aus welchen Gründen erfassen, wird weiterhin transparent bleiben. Google wird die Privatsphäre von Nutzern und Nutzerinnen von Fitbit achten und hat gegenüber Regulierungsbehörden weltweit bereits Zusagen gemacht, Fitbit-Gesundheitsdaten nicht für Google-Anzeigen zu verwenden und sie von Google-Anzeigedaten getrennt zu halten."

Google-Zugehörigkeit bietet neue Möglichkeiten

Für James Park ist es ein klarer Vorteil, dass sein Unternehmen nun zu Google gehört. Durch die Größe des Konzerns haben sie nun ganz andere Möglichkeiten, ihre Fitness-Wearables weiter voranzutreiben. "Wir werden in der Lage sein, schneller neue Funktionen zu entwickeln und eine größere Auswahl an noch besseren Produkten für alle Bedürfnisse anzubieten. Dank der Ressourcen, dem Wissen und der globalen Plattform von Google werden die Möglichkeiten nun grenzenlos."

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