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Oceans S1: Smarter Tauchcomputer lässt Dich mit Freunden kommunizieren

Die Zeiten, in denen sich Taucher ausschließlich durch Handzeichen mit ihren Unterwassergefährten austauschen konnten, sind vorbei. Naja, mehr oder weniger zumindest. Denn mit dem Oceans S1 Supersonic schlägt gerade ein neuer Tauchcomputer auf Kickstarter ordentliche Wellen. Und der hat ein innovatives Feature an Bord, mit dessen Hilfe wildes Gefuchtel nach Aufmerksamkeit künftig passé ist.

Obwohl die Kommunikation durch Handzeichen unter Wasser größtenteils gut funktioniert, hat sie einen großen Haken. Denn der Tauchpartner nimmt nur wahr, was Du ihm gerade mitteilen möchtest, wenn er auch in Deine Richtung schaut. Der neue Tauchcomputer Oceans S1 Supersonic soll künftig dabei helfen, die Aufmerksamkeit von Tauchlehrer, Kumpel und Co. auch mehrere Meter unterhalb der Wasseroberfläche schnell und zuverlässig zu bekommen. Und zwar mit Ultraschall.

Tauchcomputer Oceans S1 Supersonic ist Dein persönliches Sonar

Einmal über die zugehörige Oceans-App miteinander verbunden, kannst Du jeden gekoppelten Tauchcomputer im Umkreis von rund 20 Metern per Knopfdruck "anpingen". Auf den Displays der Gadgets erscheint daraufhin eine Mitteilung mit Deinem Namen, sodass Deine Begleiter sofort wissen, wer von ihnen gerade Aufmerksamkeit braucht. Zusätzlich vibriert der Tauchcomputer. Ein Feature, das nicht einfach nur eine nette Ergänzung ist, sondern im Ernstfall sogar lebensrettend sein kann.

Doch der Tauchcomputer kann noch mehr. Ein integrierter dreiachsiger Digitalkompass hilft zusammen mit einem Gyroskop bei der Orientierung. Der Akku hält bis zu 10 Stunden durch und aufgeladen wird kabellos. Auf dem Retina-Class-LED-Farbdisplay kannst Du auch Unterwasser alle Werte genau ablesen.

Tauchcomputer speichert bis zu 500 Tauchgänge

Das interne Logbuch kann 500 Tauchgänge oder 80 Stunden aufzeichnen und synchronisiert sich auf Wunsch via Bluetooth mit der zugehörigen Oceans-Tauch-App. Als Tauch-Modi werden Luft, Nitrox (21-40) und Apnoe unterstützt und der Tauchcomputer zeigt zusätzlich Warnungen und Hinweise zu Aufstiegsrate, verbleibendem Sauerstoff, Tauchtiefe und Co. an.

Dass das Team von Oceans weiß, was es tut, stellen die Entwickler unter anderem mithilfe erfahrener Berater sicher. So ist etwa mit Fabien Cousteau nicht nur ein versierter Taucher und Unterwasserfilmer mit an Bord. Cousteau ist auch der Enkel von Tauchlegende Jacques Cousteau. Die Kickstarter-Gemeinde scheint all das zu überzeugen: Das Finanzierungsziel wurde längst überschritten. Interessierte können sich den Oceans S1 Supersonic derzeit noch für umgerechnet ab 332 Euro sichern. Der Versand ist für August 2019 geplant.

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