menu

Roboter mit Persönlichkeit: Robo-Haustier Kiki hat seinen eigenen Kopf

Wünschst Du Dir ein Haustier, hast aber keine Zeit für einen echtes Lebewesen? Dann könnte Kiki die Lösung sein. Das smarte Roboter-Haustier erobert gerade Kickstarter und soll dank künstlicher Intelligenz zu Deinem ganz persönlichen besten Freund werden.

Damit das funktioniert, verfügt Kiki über eine sogenannte AI-Personality-Engine. Hierbei handelt es sich um ein KI-Feature, das jedes Robo-Haustier eine individuelle Persönlichkeit entwickeln lässt – abhängig davon, wie Du mit Deinem neuen Begleiter interagierst. Alles, was Kiki über den Tag erlebt, hilft dem smarten Geschöpf dabei, sich in Echtzeit weiterzuentwickeln.

Stellst Du zwei oder mehr Kikis zusammen, lernen sie sogar voneinander, heißt es auf Kickstarter. Kiki kann sich aber nicht selbst fortbewegen, denn der Roboter hat nur einen Kopf und einen Rumpf, es fehlen die sonstigen Gliedmaßen. Wenigstens macht er sich dann nicht zu nächtlichen Eskapaden auf.

Kiki versteht genau, was Du sagst

Diverse Sensoren in Kiki sorgen dafür, dass der smarte Roboter sich laut Hersteller seiner Umgebung jederzeit bewusst ist. So helfen unter anderem mehrere integrierte Geräuschsensoren dafür, dass Kiki Dich auch dann findet, wenn Du außer Sichtweite bist. Zudem versteht der kleine Roboter die Bedeutung und den Tonfall des Gesagten. Mehrere Mikrofone sorgen dafür, dass Kiki auch selbst durch Geräusche wie Bellen interagieren kann.

Zusätzlich dient ein HD-IPS-Display als Augenpartie des Roboters, Kiki kann Dir mit den animierten Augen folgen und Emotionen durch unterschiedliche Gesichtsausdrücke zeigen. In der Nase des künstlichen Haustiers ist eine Kamera integriert, die eine Gesichtserkennung ermöglicht. Mehrere Hundert Gesichter soll Kiki sich laut Hersteller merken können und somit auch alle Deine Freunde und Familienmitglieder erkennen.

Robo-Haustier träumt sogar

Um den kleinen Roboter zu einem möglichst lebensnahen Haustierersatz zu machen, haben die Entwickler Kiki sogar die Fähigkeit gegeben, zu träumen. Ihre nächtlichen Abenteuer zeichnet Kiki auf, damit Du sie am nächsten Tag über die zugehörige App miterleben kannst.

Hinweis zu Crowdfunding
Crowdfunding-Kampagnen beinhalten ein finanzielles Ausfallrisiko für Unterstützer. Informiere Dich daher vorher über Deine Rechte und Rückerstattungsmöglichkeiten.

Apropos App, hier finden Nutzer zusätzliche Möglichkeiten, um Kiki Tricks und Verhaltensmuster beizubringen. Auch gefüttert wird das mechanische Haustier mithilfe der Anwendung. Einfach ein Lebensmittel mit dem Finger in der App zeichnen, schon hört Kikis Magen auf zu knurren.

Aktuell bemühen sich die Entwickler von Kiki auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter um die Finanzierung des Robo-Haustiers. Interessierte können sich Kiki dort für ab umgerechnet etwa 717 Euro sichern. Läuft alles nach Plan, soll ab Mai 2020 die Auslieferung starten.

Kommentar schreiben
Relevante Themen:

Neueste Artikel zum Thema Kickstarter

close
Bitte Suchbegriff eingeben