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Saugroboter-Sperrgebiet: Roomba-Update führt Keep-Out-Zonen ein

No-Saug-Zone: Den Futter- und Trinkbereich Deines Vierbeiners umkurvt der Roomba künftig.
No-Saug-Zone: Den Futter- und Trinkbereich Deines Vierbeiners umkurvt der Roomba künftig.

Dank Saugrobotern müssen wir nicht mehr selbst den Staubsauger schwingen, die Geräte erledigen die Schmutzarbeit für uns. Für die Roomba-Modelle der i-Serie von Hersteller iRobot gibt es nun ein Update, das sogenannte Keep-Out-Zonen einführt.

Diese Zonen sind Bereiche, die der Saugroboter umfahren soll. Sie lassen sich per iRobot-Home-App für die Roomba-Geräte der i-Serie festlegen und markieren die Bereiche, die für den Roomba tabu sind, wie unter anderem Slashgear schreibt.

Tabuzonen für den Saugroboter

Bedeutet: Nähert sich der Roomba einer Sperrzone, bleibt er abrupt stehen, wendet und führt seinen Reinigungsvorgang woanders fort. Das ist besonders praktisch, wenn Hunde oder Katzen zu den Mitbewohnern zählen und der Saugroboter nicht ständig an den Trink- und Fressnäpfen vorbeifahren und Wasser oder Futterreste verteilen soll.

Weitere Beispiele für Keep-Out-Zonen sind etwa die Spielecke im Wohnzimmer und der Bereich, in dem eine Vase auf dem Boden steht.

Der Roomba sieht rot

Die Sperrzonen erscheinen in der iRobot-Home-App als rote Markierung auf einer Karte der Räumlichkeiten. Wird eine Markierung gelöscht, knöpft sich der Roomba-Saugroboter diese Bereiche wieder vor.

Das Update steht ab sofort für die iOS- und Android-Version der iRobot-Home-App bereit – bisher allerdings nur für die beiden Modelle der i-Serie, Roomba i7 und i7+. Ob und wann das Update auch für andere Roomba-Modelle erhältlich ist, bleibt abzuwarten.

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