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Schwund in der Fitbit Gallery: Diese Apps werden eingestellt

Die Auswahl in Fitbits App-Store sinkt, mehrere Apps werden eingestellt.
Die Auswahl in Fitbits App-Store sinkt, mehrere Apps werden eingestellt.

Als die Fitbit Ionic 2017 auf den Markt kam, gab es auch einen Schwung neuer Apps, die die Funktionalität der Smartwatch steigern sollten. Nach nicht einmal zwei Jahren müssen wir uns jetzt von mehreren dieser Apps verabschieden.

Die Apps New Parent, Tennis und Think Fast sowie das interaktive Ziffernblatt Mood Log werden bereits zum 15. Juni eingestellt, wie Wareable berichtet. Sie sollen Platz für neue Anwendungen machen.

Wurden die Apps zu wenig genutzt?

Ab dem genannten Stichtag ist es nicht mehr möglich, die Apps herunterzuladen. Wer sie bereits auf seinem Wearable installiert hat, kann sie aber weiter nutzen. Ihre Funktionalität wird laut Fitbit jedoch "reduziert werden". Der Fitness-Tracker-Hersteller möchte durch die Einstellung der Apps Platz für "mehr Experimente in der Zukunft" machen. Doch wie Wareable anmerkt, kann diese Entscheidung auch dem Umstand geschuldet sein, dass die betroffenen Apps einfach zu wenig genutzt wurden.

Die drei Fitbit-Apps waren kurzlebig

Alle drei Anwendungen inklusive Ziffernblatt wurden von den Fitbit Labs entwickelt, einer Initiative von Fitbit Research. Ihr Ziel ist es, "mögliche Fitbit-Funktionen in Form von experimentellen Apps und intelligenten Zifferblättern zu entwickeln und zu testen, die Benutzer motivieren und Verhaltensänderungen fördern sollen".

Die Fitness-App Tennis, die Gehirnjogging-Anwendung Think Fast und das Ziffernblatt Mood Log wurden fast zeitgleich mit der Veröffentlichung der Fitbit Ionic im Spätsommer 2017 eingeführt. New Parent war sogar eine noch kürzere Laufzeit vergönnt: Die App für frisch gebackene Eltern wurde parallel zur Fitbit Versa im März 2018 präsentiert. 

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