SOS-Herzmonitor fürs Handgelenk: iBeat-Smartwatch wird verschickt

Christin Ehlers Würde ein "König der Löwen"-Remake mit Benedict Cumberbatch notfalls aus eigener Tasche zahlen.

Die Finanzierung der iBeat-Smartwatch ist bereits im Oktober 2016 erfolgreich geglückt. Nun ist die Zeit gekommen, dass die Herzmonitore im Uhrenformat an ihre Käufer verschickt werden. Wir sagen Dir, was das Health-Gadget so besonders macht ... 

Notfallknöpfe kennen wir alle. Besonders ältere Menschen haben ihn um den Hals hängen, um im Fall der Fälle problemlos den Notruf benachrichtigen zu können. Schön ist jedoch anders! Einer der Gründe, warum die iBeat-Smartwatch entwickelt wurde.

Der smarte Herzmonitor

Sie sieht nach außen hin aus wie eine ganz normale Smartwatch. Doch eigentlich ist sie ein smarter Retter in der Not. Das Health-Gadget verfügt über einen integrierten Sensor, der rund um die Uhr Deine Herzfrequenz misst. Registriert iBeat dabei Unregelmäßigkeiten, fragt die Smartwatch Dich nach Deinem Befinden. Du hast anschließend die Möglichkeit den Notruf oder aber einen Deiner hinterlegten Kontakte zu verständigen

Per Knopf den Notruf kontaktieren

Solltest Du gestürzt sein und benötigst ebenfalls einen Notarzt, kannst Du zwei Sekunden lang die Taste an der iBeat drücken. Dadurch wird ein Signal an die Rettungskräfte gesendet.

Hast Du einen Deiner Notfallkontakte benachrichtigt, erhalten sie nicht nur Nachrichten in Echtzeit von Dir, sondern auch ein Update Deines Standorts.

iBeat mit klassischen Smartwatch-Features

Neben der so wichtigen Herzfrequenzmessung verfügt iBeat allerdings auch über Funktionen, die es auch auf anderen Smartwatches gibt. Mit dabei sind unter anderem ein Schrittzähler, ein Wecker, anpassbare Ziffernblätter, ein GPS-Sensor sowie ein wasserfestes Gehäuse.

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