Spielerisch trainieren: Mit Zwift RunPod in virtuellen Welten laufen

Meliha Dikmen Gruselt sich auch bei FSK-12-Filmen.

Für manche kann das einsame Laufen auf dem Laufband zu Hause oder im Fitnessstudio eine geradezu meditative Wirkung entfalten. Andere hätten gerne etwas mehr Action bei diesem schweißtreibenden Workout. Für diese ist das Multiplayer-Fitnessvideogame Zwift ideal, das Dein Training kurzerhand in eine virtuelle Welt überführt.

Hat sich Zwift zunächst aufs Radfahren konzentriert, kommen seit diesem Jahr auch Läufer auf ihre Kosten und können dank des gerade veröffentlichten Zwift RunPod in virtuellen Welten wie Richmond, London oder der Fantasiewelt Watopia laufen.

RunPod trackt Geschwindigkeit und Distanz

Der etwa münzengroße RunPod wird am Schnürsenkel des Turnschuhs befestigt. Sobald sich das Laufband in Bewegung setzt, trackt er Geschwindigkeit, Laufrhythmus und Distanz und überträgt die Daten via Bluetooth an Zwift. Sie werden dann in der virtuellen Welt gespiegelt. Das Wearable wiegt nur 13 Gramm und sollte beim Laufen kaum zu spüren sein.

Betrieben wird der RunPod von einer Standard-CR2032-Batterie, wie sie etwa auch in Uhren verwendet wird, und lässt sich somit leicht austauschen. Kannst Du auf ein Laufband mit Bluetooth-Connection zugreifen, kannst Du auf den RunPod laut Wareable sogar ganz verzichten.

Zwift lässt Dich neben Delphinen laufen

Idealerweise wird Zwift Run Free Access, das für iOS, Apple TV, Mac und Windows verfügbar ist, auf einem möglichst großen Display abgespielt, damit Du tief in die 3D-Welten eintauchen kannst. Hier kannst Du solo oder mit anderen Spielern im Dschungel joggen, schneebedeckte Berghänge hinauflaufen oder auch in einem Vulkan sowie an der Seite von Delfinen Dein Lauftraining absolvieren. Um das zu gewährleisten, sollte beim Laufband idealerweise auch eine Neigungseinstellung möglich sein. Auch können die Nutzer des sportlichen Multiplayer-Games in Challenges gegeneinander antreten.

Wer Zugang zu diesem Fitness-Gaming-Erlebnis haben möchte, sollte sich (bei Bedarf) mit dem RunPod ausstatten, der mit umgerechnet etwa 26 Euro zu Buche schlägt. Zusätzlich muss nach einer siebentägigen kostenlosen Probezeit ein Abo abgeschlossen werden, das sich 14,99 Euro im Monat kosten lässt.

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