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Garmin fēnix Chronos im Test: Elite-Uhr für Elite-Sportler

Garmin liefert mit jeder fēnix Chronos ein Silikonarmband für den Sport.
Garmin liefert mit jeder fēnix Chronos ein Silikonarmband für den Sport.

Luxusuhren für 1000 Euro und mehr kennt man ja – aber Sportuhren? Dass Sport und Style kein Widerspruch sein müssen, will die Garmin fēnix Chronos beweisen. Wie viel aktiven Lebensstil Garmin in das edle Uhrengehäuse gequetscht hat, nehmen wir im Test unter die Lupe.

Angefangen hat alles einmal mit der Garmin fēnix 3. Die featurereiche Multisportuhr kam anscheinend so gut an, dass es mittlerweile mehrere Ableger des Modells gibt. Die Saphir-Version besitzt, das verrät schon der Name, ein Display aus robustem Saphirglas, die fēnix 3 HR wird mit integriertem Herzfrequenzsensor ausgeliefert. Die fēnix 3 Saphir HR hat sogar beides, die neue Garmin fēnix Chronos auch – und noch mehr. Ist aber auch noch einmal deutlich teurer. Das ab 999,99 Euro (UVP) erhältliche Wearable will sowohl im Alltag als auch beim Sport überzeugen. Und damit ist in diesem Fall nicht der wöchentliche Aerobic-Kurs gemeint, sondern die exzessive Gym-Session ebenso wie Outdoor-Abenteuer à la Skifahren, Bergsteigen, Trail Running, Laufen, Radfahren, Schwimmen, Rudern, Golfspielen, Triathlon und mehr. Wir konnten nicht alles testen, haben aber dennoch viel Zeit mit der Garmin fēnix Chronos verbacht.

Die Preisfrage: Leder, Edelstahl oder Titan?

Die Garmin fēnix Chronos setzt einen stärkeren Fokus auf Design als andere fēnix-Modelle. fullscreen
Die Garmin fēnix Chronos setzt einen stärkeren Fokus auf Design als andere fēnix-Modelle.
Die Lünette der Uhr besteht je nach Variante aus Edelstahl oder Titan. fullscreen
Die Lünette der Uhr besteht je nach Variante aus Edelstahl oder Titan.
Günstigste Version ist die Ledervariante für 999,99 Euro. fullscreen
Günstigste Version ist die Ledervariante für 999,99 Euro.
Allen Versionen liegt ein Silikonarmband für den Sport bei. fullscreen
Allen Versionen liegt ein Silikonarmband für den Sport bei.
Das Watch Face lässt sich via App individualisieren. fullscreen
Das Watch Face lässt sich via App individualisieren.
Die Garmin fēnix Chronos setzt einen stärkeren Fokus auf Design als andere fēnix-Modelle.
Die Lünette der Uhr besteht je nach Variante aus Edelstahl oder Titan.
Günstigste Version ist die Ledervariante für 999,99 Euro.
Allen Versionen liegt ein Silikonarmband für den Sport bei.
Das Watch Face lässt sich via App individualisieren.

Da das neuste Modell in der fēnix-Reihe technisch fast mit der fēnix 3 HR identisch ist, muss es ja große Unterschiede im Design geben, die einen Preisaufschlag von mehreren Hundert Euro rechtfertigen. Das fängt schon bei der Verpackung an. Wir staunten nicht schlecht, als wir das Testgerät in einer edlen Holzschachtel in Empfang nehmen konnten. Vorsichtig aufgeschoben gibt sie den Blick auf die elegante fēnix Chronos mit Lederarmband im Vintage-Look frei. Alternativ zu dieser Version gibt es die Multisportuhr noch in einer Edelstahl- und einer Titanvariante – für noch mehr Geld. Die UVP der Edelstahlversion liegt bei 1099,99 Euro, die fēnix mit Titanarmband kostet sogar 1299,99 Euro.

Bei all dem Style kommt der Sport nicht zu kurz

Ohne Frage: Mit ihren hochwertigen Armbändern und dem Gehäuse aus Edelstahl beziehungsweise Titan sieht die Garmin fēnix Chronos klasse aus. Sie erinnert viel mehr an eine klassische Luxusarmbanduhr als an eine moderne Smartwatch oder ein Fitness-Wearable. Und so fühlt sie sich auch an: Mit 94 bis 186 Gramm je nach Variante ist die Multisportuhr eben kein unauffälliges Gadget, das im Alltag schnell vergessen ist. Aber ist das nicht unpraktisch? Und stört die fēnix Chronos nicht sogar beim Sport? Damit das nicht der Fall ist, hat Garmin allen drei Varianten ein kostenloses Silikonarmband beigelegt. Darauf sind wir im Test dann auch schnell umgestiegen – und waren überrascht: Die Multisportuhr trägt sich komfortabler, als sie aussieht. Selbst beim Schlafen störte sie nicht. Irgendwie schafft Garmin es also, einen großen Hingucker anzubieten, der sich im Alltag aber nicht unerwünscht bemerkbar macht.

Eine Smartwatch ohne Touchscreen?

In ihrem vergleichsweise großen Gehäuse bringt die Garmin fēnix Chronos ein 1,2 Zoll messendes Chroma-Display unter, bei dem es sich zu unserer Überraschung nicht um einen Touchscreen handelt. Und das, obwohl die Multisportuhr auch mit smarten Funktionen wie der Anzeige von Smartphone-Nachrichten wirbt. Stattdessen gibt es fünf Knöpfe an der Lünette zur Bedienung. Hat man erst einmal durchschaut, welcher Knopf was bewirkt, vermisst man einen Touchscreen auch nicht mehr. Viel zu oft artet die Touch-Bedienung kleiner Fitness-Gadgets in umständliches Gefrickel aus. Das Farbdisplay der fēnix Chronos ist auch dank der regulierbaren Beleuchtung in jeder Situation gut ablesbar. Die Watch Faces sind Garmin-tpyisch individualisierbar. Wer die vorinstallierten Analog- und Digitalanzeigen nicht mag, lädt sich über die App einfach neue Uhrenhintergründe aus dem Connect IQ-Shop herunter (für Nintendo-Fans ist die Mario Watch ein Muss!).

Sensoren über Sensoren über Sensoren

Die Herzfrequenz und ihr Verlauf werden direkt auf der Uhr angezeigt. fullscreen
Die Herzfrequenz und ihr Verlauf werden direkt auf der Uhr angezeigt.
Die Werte stammen von einem recht genauen optischen Sensor auf der Rückseite. fullscreen
Die Werte stammen von einem recht genauen optischen Sensor auf der Rückseite.
Darüber hinaus kommen im Gehäuse auch GPS, Barometer und 3-Achsen-Kompass unter. fullscreen
Darüber hinaus kommen im Gehäuse auch GPS, Barometer und 3-Achsen-Kompass unter.
Aktivitäten werden auf der Uhr gestartet und via App ausgewertet. fullscreen
Aktivitäten werden auf der Uhr gestartet und via App ausgewertet.
Die Herzfrequenz und ihr Verlauf werden direkt auf der Uhr angezeigt.
Die Werte stammen von einem recht genauen optischen Sensor auf der Rückseite.
Darüber hinaus kommen im Gehäuse auch GPS, Barometer und 3-Achsen-Kompass unter.
Aktivitäten werden auf der Uhr gestartet und via App ausgewertet.

Ein Grund, warum die Multisportuhr größer ausfällt als der 08/15-Fitness-Tracker: Sie beherbergt einen Haufen von Sensoren. Dazu zählen neben einem integrierten Herzfrequenzsensor auch eine Exo-Antenne für GPS- und GLONASS-Empfang, ein barometrischer Höhenmesser, ein elektronischer 3-Achsen-Kompass sowie Sensoren zur Leistungsaufzeichnung, die beim Sport etwa Distanz, Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Steigung, Gefälle und mehr ermitteln. Wem das alles noch nicht reicht, der kann weitere ANT+-Sensoren mit der Uhr koppeln, um beispielsweise physiologische Laufeffizienzwerte zu erhalten.

Sportarten über Sportarten über Sportarten

Aber auch ohne zusätzliche Geräte ist die Garmin fēnix Chronos in Sachen Sport quasi ein Schweizer Taschenmesser. Ohne weitere Apps zu installieren, kannst Du bereits Langlauf, Ski/Snowboarden, Bergsteigen, Wandern, Trail Run, Laufen, Indoor Lauf, Radfahren, Indoor Rad, Schwimmen im Schwimmbad, Schwimmen im Freiwasser, SUP, Rudern, Indoor-Rudern, Triathlon und Golfspielen aufzeichnen. Bei jeder dieser Sportarten kannst Du Dir die angezeigten Trainingsseiten individuell zusammenstellen, um die Uhr Deinen persönlichen Trainingsvorlieben oder -zielen anzupassen. Beim Golfen zeigt die fēnix Chronos sogar die Entfernung zum Grün oder zu Hindernissen an, sie kennt nämlich 40.000 Golfplätze weltweit.

Von der Distanz bis hin zur Erholungszeit

Da wir aber weder Driver noch Putter besitzen, haben wir uns für den Test lieber in die Laufklamotten geschmissen und unterschiedliche Joggingrunden in der Nähe gedreht. Die wurden von der fēnix Chronos bis ins kleinste Detail aufgezeichnet. Am Ende der Runde gab es einen kurzen Überblick – inklusive Medaillen für persönliche Rekorde – direkt am Handgelenk. Sogar eine aus unseren persönlichen Daten ermittelte Erholungszeit-Empfehlung liefert die Uhr. Die umfassende Analyse ist anschließend über die Connect-App möglich. Dort können wir nicht nur die gelaufene Strecke in Google Maps nachverfolgen, sondern finden auch zahlreiche Durchschnitts- und Bestwerte, etwa zu Geschwindigkeit, Pace, Herz- und Schrittfrequenz sowie Höhendaten, Temperaturwerte und einen errechneten Kalorienverbrauch. Die Strecke lässt sich zudem in einzelne 1-km-Abschnitte aufbrechen und die gesammelten Laufeffizienzwerte als übersichtliche Grafiken ansehen.

Die App will vielleicht ein bisschen zu viel

Die Garmin Connect-App bietet viele Infos... die aber erst einmal gefunden werden müssen. fullscreen
Die Garmin Connect-App bietet viele Infos... die aber erst einmal gefunden werden müssen.
Sporteinheiten lassen sich bis ins kleinste Detail auswerten... fullscreen
Sporteinheiten lassen sich bis ins kleinste Detail auswerten...
... und Schlüsse für die Trainingsoptimierung daraus ziehen. fullscreen
... und Schlüsse für die Trainingsoptimierung daraus ziehen.
Interessant können auch Entwicklungsverläufe unterschiedlicher Daten sein. fullscreen
Interessant können auch Entwicklungsverläufe unterschiedlicher Daten sein.
Einen Blick wert ist die Kategorie "Persönliche Rekorde". fullscreen
Einen Blick wert ist die Kategorie "Persönliche Rekorde".
Die Garmin Connect-App bietet viele Infos... die aber erst einmal gefunden werden müssen.
Sporteinheiten lassen sich bis ins kleinste Detail auswerten...
... und Schlüsse für die Trainingsoptimierung daraus ziehen.
Interessant können auch Entwicklungsverläufe unterschiedlicher Daten sein.
Einen Blick wert ist die Kategorie "Persönliche Rekorde".

Das geht natürlich nicht nur beim Laufen, sondern auch bei allen anderen Sportarten. Und auch die wollen in der Connect-App irgendwie untergebracht werden. Genauso wie die Alltagsdaten zu absolvierten Schritten, geschlafenen Stunden, der Herzfrequenz, dem Kalorienverbrauch, dem Gewicht und, und, und. Natürlich gibt es auch eine Garmin-Community, die Möglichkeit, sich auf hochgeladenen Strecken mit den Bestwerten anderer Nutzer zu messen oder die eigene Ausrüstung zu hinterlegen und den Verschleiß somit im Auge zu haben. All das geht ein wenig zulasten der Übersichtlichkeit – für Neulinge sind die simpleren Apps von Fitbit und Co. einfacher zu bedienen. Die wirklich sehr mächtige Garmin-App fordert also etwas Eingewöhnungszeit.

Ein smarter Begleiter im Alltag...

Die Garmin fēnix Chronos will aber nicht nur beim Sport eine gute Figur machen, sondern ebenso im Alltag – daher ja auch das Style-Update. Tag für Tag macht sie quasi das gleiche wie ein gewöhnlicher Fitness-Tracker mit Rund-um-die-Uhr-Pulsmessung. Dank ihrer zusätzlichen Sensoren zählt die Multisportuhr auch aufgestiegene Stockwerke oder lässt Dich die exakte Position speichern, an der Du Dein Auto geparkt hast. Solltest Du das später tatsächlich vergessen haben, kannst Du Dich von der Uhr dorthin zurücknavigieren lassen. Außerdem spart das Garmin-Modell den einen oder anderen Blick aufs Handy, da es Nachrichten und Co. anzeigt, die auf dem Smartphone eingehen – sogar WhatsApp-Nachrichten lassen sich lesen. Nur die enthaltenen Emojis kann die Uhr leider nicht darstellen.

... und in Extremsituationen

Die Möglichkeit der Positionsspeicherung und die Navigationsfunktionen der GPS-Uhr sind natürlich nicht nur im Alltag nützlich. Für Leistungssportler, Outdoor-Fans und Adrenalin-Junkies könnte die Garmin fēnix Chronos ebenfalls die richtige Wahl sein. Bleibst Du dem Garmin-Universum treu und kaufst Dir auch Deine Action-Cam bei dem Hersteller, dann kannst Du sie per Uhr steuern. Action-Cam sowie Uhr sollten zudem die meisten Abenteuer mitmachen. Die VIRB Ultra 30-Kamera wird mit Unterwassergehäuse ausgeliefert und die fēnix Chronos ist an sich schon wasserdicht und äußerst robust. Ihr Akku hielt bei der Nutzung als Smartwatch mit regelmäßigen Sporteinheiten im Test übrigens eine knappe Woche. Im GPS-Trainingsmodus sind laut Hersteller bis zu 13 Stunden Akkulaufzeit drin. Und wer noch länger am Stück draußen unterwegs ist, kann in den UltraTrac-Modus schalten, der die GPS-Position seltener abfragt und den Pulssensor deaktiviert. Dann hält die Uhr bis zu 25 Stunden.

Fazit: Die Style- und Sport-Spitze

Gemeinsam sind Uhr und App ein mächtiges Tool für Alltag und Sport. fullscreen
Gemeinsam sind Uhr und App ein mächtiges Tool für Alltag und Sport.
Am Verlauf des Ruhepulses lassen sich etwa Fitnessfortschritte ablesen. fullscreen
Am Verlauf des Ruhepulses lassen sich etwa Fitnessfortschritte ablesen.
Schritte zählen gehört noch zu den leichtesten Aufgaben für die fēnix Chronos. fullscreen
Schritte zählen gehört noch zu den leichtesten Aufgaben für die fēnix Chronos.
Die Größe der Uhr und ihr Preis dürften allerdings einige Sportler abschrecken. fullscreen
Die Größe der Uhr und ihr Preis dürften allerdings einige Sportler abschrecken.
Gemeinsam sind Uhr und App ein mächtiges Tool für Alltag und Sport.
Am Verlauf des Ruhepulses lassen sich etwa Fitnessfortschritte ablesen.
Schritte zählen gehört noch zu den leichtesten Aufgaben für die fēnix Chronos.
Die Größe der Uhr und ihr Preis dürften allerdings einige Sportler abschrecken.

So ein Wearable hatten wir noch nicht im Test! Die Garmin fēnix Chronos kann so viel, dass alleine die Beschreibung sämtlicher Funktionen geraumen Platz einnimmt. Getestet werden konnten sie natürlich auch nicht alle. Aber wenn Positionsbestimmung, Geschwindigkeitsermittlung, Herzfrequenzmessung, Schlafüberwachung, VO2max-Berechnung und Erholungsratgeber im Alltag beziehungsweise beim Laufen funktionieren, dann wird das vermutlich auch beim Radfahren, Skifahren, Schwimmen und Co. der Fall sein. Ebenso wie die GPS-Uhr an sich ist auch die Connect-App ein wahres Multitalent, das manchmal vielleicht etwas zu viel will und anfangs daher ein wenig überfordert. Wer sich aber erst einmal reingefuchst und mit den wichtigsten Features vertraut gemacht hat, der erhält mit der fēnix Chronos eine toughe, stylishe, akkurate und ausdauernde Multisportuhr, die er so schnell nicht mehr abgeben möchte. Uns ging es zumindest nach dem Test so.

Bleibt aber ein großer Haken: der Preis. Rund 1000 Euro für ein Produkt, das in einigen Jahren überholt sein wird und das es – in nicht ganz so schicker Form – für 300 Euro weniger zu kaufen gibt, ist wirklich ein sehr hoher Preis. Wer das aber übrig hat und sich nicht an der Größe der fēnix Chronos stört, zählt in diesem Fall wohl zu den Gewinnern.

Garmin fēnix Chronos
Garmin fēnix Chronos
  • Datenblatt
  • Hardware und Software
  • Gerätetyp
    GPS-Multisportuhr
  • Abmessungen
    49 x 49 x 15 Millimeter
  • Gewicht
    Ab 94 Gramm (je nach Armbandvariante)
  • Farben
    Titan, Edelstahl, braunes Leder im Vintage-Look
  • Lieferumfang
    Garmin fēnix Chronos, zusätzliches schwarzes Sportamband, USB-/Ladekabel, Dokumentation
  • Preis (UVP)
    Ab 999,99 Euro
  • Display-Größe
    1,2 Zoll
  • Display-Auflösung und Display-Typ
    218 x 218 Pixel, transflektives MIP-Farbdisplay
  • Konnektivität
    Bluetooth 4.0 LE
  • Akkulaufzeit
    Bis zu 25 Stunden im UltraTrac-Modus, bis zu 13 Stunden im GPS-Modus, bis zu einer Woche im Smartwatch-Modus
  • Besondere Merkmale
    Wasserdicht bis 100 Meter (10 ATM), 24/7-Herzfrequenzmessung am Handgelenk, EXO-Antenne für GPS- und GLONASS-Satellitenempfang, barometrischer Höhenmesser, 3-Achsen-Kompass, Smart Connected-Features, wechselbare Armbänder
TURN ON Score:
4,0von 5
  • Akkuleistung
    4,0
  • Design
    4,0
  • Handling
    3,0
  • Preis-Leistung
    3,0
  • Hardware
    5,0
  • Ausstattung
    5,0
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