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Samsung Galaxy Watch Active 2 im Test: Zuverlässiger Allrounder?

Schick! Das Zifferblatt der Galaxy Watch Active 2 kann man individualisieren.
Schick! Das Zifferblatt der Galaxy Watch Active 2 kann man individualisieren.

Die Smartwatch Galaxy Watch Active 2 von Samsung will alles sein: Schickes Lifestyle-Accessoire, zuverlässiger Trainingspartner, achtsamer Meditations-Coach, portable Musikbox und, und, und ... Ob das gut gehen kann? Wir haben den Test gemacht.

Galaxy Watch Active vs. Active 2: Was ist neu?

Sechs Monate nach der Galaxy Watch Active bringt Samsung die Active 2 auf den Markt. Das neue Modell ist zwar etwas größer und mit 10,9 statt 10,5 Millimetern Höhe etwas klobiger, aber dennoch leichter. Je nach Variante wiegt die Neuauflage 26 (kleine Aluminium-Variante) bis maximal 44 Gramm (großes Stainless-Steel-Modell), der Vorgänger bringt 46 Gramm auf die Waage. Für den Test nutzen wir die 40-Millimeter-Stainless-Steel-Version in Schwarz.

Galaxy Watch Active 2 Höhefullscreen
Die Galaxy Watch Active 2 von Samsung ist zwar höher, aber auch leichter als ihr Vorgänger.

Bei den Features gibt es drei große Neuerungen:

  • Das LTE-Modell der Active 2 ist eSIM-fähig und damit uneingeschränkt ohne Smartphone nutzbar. Im Test nutze ich die Uhr allerdings nur in Kombination mit meinem Smartphone.
  • Das neue Modell verfügt über eine digitale Lünette, die dem klassischen mechanischen Ring um das Zifferblatt nachempfunden ist.
  • Der interaktive "Lauf Coach" liefert Trainingsempfehlungen in Echtzeit.

Die EKG-Funktion, auf die schon meine Kollegin Annika im Hands-on hoffte, war zum Testzeitpunkt allerdings noch nicht verfügbar. Als weitere neue Funktion soll laut Samsung im ersten Quartal 2020 eine Sturzerkennung hinzukommen.

Samsung präsentiert Designfreiheit

Für Samsung war das Design der Galaxy Watch Active 2 offenbar genauso wichtig wie die Funktionalität: Das neue Modell hat an Kombinationsmöglichkeiten zugelegt, die Uhr soll zum Dinner mit Freunden genauso gut passen wie zum Trainieren im Fitnessstudio. Die Uhr ist deshalb je nach Konnektivität (LTE oder Bluetooth) in verschiedenen Varianten erhältlich:

  • mit 40 und 44 Millimeter großen Gehäuse
  • in Stainless-Steel und Aluminium
  • in Black, Silber und Gold (Stainless-Steel) beziehungsweise Aqua Black, Cloud Silver und Pink Gold (Alu-Modell)
  • mit verschiedenfarbigen Armbändern aus Echtleder und Fluorkautschuk

Die Armbänder lassen sich je nach Anlass austauschen. Das Lederband unseres Testmodells darf nicht nass werden, das hat mich im Test aber nicht gestört. Wer die Uhr zum Schwimmen mitnehmen möchte, kann ein Kautschuk-Armband anbringen und vor dem Restaurantbesuch oder im Büro wieder zum Lederband wechseln. Die Uhr wirkt hochwertig verarbeitet und lässt sich trotz des relativ hohen Gehäuses angenehm tragen.

Die Samsung Galaxy Watch Active 2 bietet eine Vielzahl an Zifferblättern, die neben der Uhrzeit auch Details wie Puls oder Schrittzähler anzeigen. Mein persönliches Design-Highlight: Anhand eines Fotos der Kleidung erstellt die Uhr ein individuelles Zifferblatt, das perfekt zum Outfit passt.

Ein Foto der Kleidung machen ... fullscreen
Ein Foto der Kleidung machen ...
... und schnell als Zifferblatt speichern. fullscreen
... und schnell als Zifferblatt speichern.
Ein Foto der Kleidung machen ...
... und schnell als Zifferblatt speichern.

Dafür nehme ich mit meinem Handy einfach ein Bild meiner Kleidung auf. In der Wear-App wähle ich unter dem Menüpunkt "Ziffernblätter" die Option "Hintergrundbild" beziehungsweise "Mein Foto+" aus. Der Speicher reicht für bis zu 20 Fotos. Schriftfarbe und Schriftart der Ziffernblätter kann ich geringfügig ändern, sodass sie zu meinem selbst kreierten Hintergrund passen.

Bedienkomfort der Active 2

Die Galaxy Watch Active 2 ist einfach zu bedienen, das Touchdisplay reagiert zuverlässig. An der rechten Gehäuseseite sind zusätzlich zwei Knöpfe (Zurück und Ein/Aus) angebracht. Das ist im Prinzip praktisch, für eine Linkshänderin wie mich sind die Knöpfe allerdings etwas kompliziert zu bedienen. Ich trage die Uhr am rechten Handgelenk und muss mit der linken Hand um das Gehäuse herumfassen, um die Knöpfe zu erreichen. Aber daran gewöhne ich mich.

Galaxy Watch Active 2 für Linkshänderfullscreen
Kontra-intuitiv: Samsungs Galaxy Watch Active 2 ist für Linkshänder komplizierter zu bedienen.

Samsung hat zudem die Lünette (die Umrandung des Zifferblatts) digitalisiert. Der leicht erhabene Display-Rand soll das Scrollen durch Apps und Nachrichten verbessern. Indem ich über die Umrandung streiche, navigiere ich zum Beispiel durch Menüs. Das funktioniert gut, die digitale Lünette gibt ein angenehmes haptisches Feedback und scrollt zuverlässig. Nötig ist diese Funktion jedoch nicht, stelle ich schnell fest: Swipen, also Wischen, geht ebenfalls schnell, und ist für mich intuitiver.

Samsung Galaxy Watch Active 2: Digitale Lünettefullscreen
Die digitale Lünette soll das Scrollen durch Apps und Nachrichten vereinfachen.

Etwas umständlich finde ich, dass ich zur optimalen Nutzung der Uhr zwei verschiedene Apps benötige. Möchte ich meine Workouts einsehen, brauche ich die Health-App. Samsungs Wear-App benötige ich, um die Uhr zu konfigurieren und Einstellungen zu ändern. Für Benachrichtigungen muss ich in der Wear-App zudem das Watch-Active-2-Plug-in installieren. Eine App für alles wäre praktischer.

Um meine Aktivität einzusehen, brauche ich die Health-App ... fullscreen
Um meine Aktivität einzusehen, brauche ich die Health-App ...
... um die Einstellungen zu ändern dagegen die Wear-App. fullscreen
... um die Einstellungen zu ändern dagegen die Wear-App.
Um meine Aktivität einzusehen, brauche ich die Health-App ...
... um die Einstellungen zu ändern dagegen die Wear-App.

Lifestyle-Funktionen: Bewegung, Schlaf, Meditation

Die Galaxy Watch Active 2 ist im Alltag zwar kein Alles-, aber ein Vieleskönner. Wie eine klassische Armbanduhr zeigt sie bei Bedarf kontinuierlich die Uhrzeit an. Alltägliche Bewegungen wie Gehen und Radfahren erkennt sie automatisch. Nach circa zehn Minuten ununterbrochener Betätigung zählt das für die Watch als Workout, wird entsprechend ausgewertet und gespeichert.

Schritte zählt die Uhr konstant. Mein voreingestelltes Ziel sind 6.000 Schritte pro Tag. Daran erinnert mich die Uhr regelmäßig. Zudem ermuntert sie mich, aktiv zu bleiben. Sind die 6.000 Schritte erreicht, erhalte ich eine kleine Auszeichnung.

Wenn ich zu lange sitze, erinnert mich die Uhr daran, mich zu bewegen. Ich kann ein paar Schritte gehen, Kniebeugen machen oder den Streckübungen auf dem Display folgen. Praktikabel sind für mich im Büro lediglich die Streckübungen, die führe ich im Sitzen an meinem Schreibtisch aus. Zum Abschluss lobt mich die Uhr – und ich fühle mich körperlich tatsächlich etwas entspannter.

Samsung Galaxy Watch Active 2: Fitnessübersichtfullscreen
Das Herz zeigt Aktivität, Training und stündliche Bewegung an.

In der Nacht trackt die Uhr den Schlaf, am Handgelenk spüre ich sie fast gar nicht. Der Nachtmodus verhindert zudem, dass eingehende Benachrichtigungen stören. Am Morgen erhalte ich auf dem Display eine detaillierte Analyse über die gesamte Schlafdauer, aufgeschlüsselt nach Leichtschlaf, REM-Schlaf, Tiefschlaf und Wachphasen. Misstrauisch werde ich, als die Uhr an einem Nachmittag über eine Stunde Schlaf trackt, obwohl ich die ganze Zeit wach bin. Die Uhr erkennt Schlafphasen laut Samsung anhand von Pulsfrequenz und ausbleibender Bewegung. An besagtem Nachmittag habe ich mich anscheinend einfach wenig bewegt und hatte einen niedrigen Puls. Geschlafen habe ich aber nicht.

Praktisch finde ich den integrierten Wecker. Zuverlässig weckt die Uhr mich zur gewünschten Zeit mit dem eingestellten Ton. Der erste Blick geht ausnahmsweise nicht aufs Handy, das empfinde ich als angenehm.

Samsung Galaxy Watch Active 2: Weckerfullscreen
Der integrierte Wecker funktioniert im Test einwandfrei.

Über die Pulsmessung (anhand von acht Fotodioden auf der Rückseite der Uhr) wertet die Galaxy Watch Active 2 auch das Stresslevel aus. Bei Bedarf kann ich eine Atemübung durchführen. Nach Anleitung auf dem Display soll ich sechs Mal tief ein- und ausatmen. Unterstützt wird die Übung durch kurze Vibrationen, die den Atemrhythmus vorgeben. Wenn ich möchte, kann ich die Augen schließen.

Stress? Die Active 2 misst den Puls ... fullscreen
Stress? Die Active 2 misst den Puls ...
... und hilft beim Entspannen. fullscreen
... und hilft beim Entspannen.
Je sechs Sekunden ein- und ausatmen, das soll den Stress mindern. fullscreen
Je sechs Sekunden ein- und ausatmen, das soll den Stress mindern.
Stress? Die Active 2 misst den Puls ...
... und hilft beim Entspannen.
Je sechs Sekunden ein- und ausatmen, das soll den Stress mindern.

Samsungs Health-App bietet in Kooperation mit der App Calm zusätzliche Übungen zur Achtsamkeit. Zu sanftem Vogelgezwitscher leitet mich eine sanfte Stimme zum Meditieren an, ich kann mir außerdem Gutenachtgeschichten und Playlists anhören. Über die Uhr pausiere ich die Session, falls nötig. Während der Meditation misst die Active 2 den Puls. Nach der Sitzung zeigt sie mir meinen vorherigen und aktuellen Stresspegel an. Allerdings sind nur wenige Sessions frei zugänglich. Um alle Titel und Programme anzuhören, müsste ich die Premium-Version von Calm gegen Gebühr freischalten.

Sport: Training mit Tracking

Übungseinheiten auf dem Laufband im Fitnessstudio erkennt die Galaxy Watch Active 2 automatisch, ebenfalls nach circa zehn Minuten. Die Uhr trackt, wie lange und mit welcher Geschwindigkeit ich laufe, wie viele Kalorien ich verbrenne und welche Strecke ich zurücklege. Das Training an der Rudermaschine erkennt die Uhr ebenfalls nach etwa zehn Minuten.

Samsung Galaxy Watch Active 2: Workout-Erkennungfullscreen
Die Watch erkennt das Ruder-Workout im Fitnessstudio ohne Probleme.
Die Samsung Galaxy Watches bei SATURN

Laut Samsung registriert die Galaxy Watch Active 2 sieben Sportarten automatisch: Gehen, Laufen, Radfahren, Rudern, Ellipsentraining, Schwimmen (die Uhr ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von 50 Metern) und dynamische Workouts. Für genaue Ergebnisse und Empfehlungen erstelle ich ein persönliches Profil mit Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht. Meine Workouts der vergangenen 30 Tage sehe ich in der Health-App undr im Protokoll direkt in der Uhr.

Ich muss übrigens nicht darauf warten, dass die Uhr ein Workout automatisch registriert. Jedes Workout kann ich auch manuell starten. Dann stehen neben den genannten sieben Sportarten noch weitere Disziplinen wie Wandern, Zirkeltraining, Bankdrücken und Sit-ups zur Verfügung.

Neu ist bei Samsungs Galaxy Watch Active 2 der interaktive "Lauf Coach". Ich wähle "Leichtes Joggen" aus, das Workout dauert 30 Minuten. Die etwas blecherne Computerstimme gibt mir beim Laufen Anweisungen in Echtzeit, ich soll mich aufwärmen, schneller werden oder das Tempo beibehalten. Werde ich zu langsam, fragt die Uhr: "Fühlen Sie sich gut genug, um heute zu trainieren?", empfiehlt "Werden Sie schneller" oder "Strengen Sie sich etwas mehr an." Folge ich allen Anweisungen, lobt die Stimme: "Sieht gut aus" oder "Großartiges Tempo". Ich empfinde den "Lauf Coach" als motivierend. Zum Abschluss der Runde erhalte ich ein detailliertes Protokoll, dass mich unter anderem über Dauer, Strecke, Pulsbereiche und Durchschnittsgeschwindigkeit informiert.

Weitere Funktionen: WhatsApp, Telefonieren, Musik

Auf Wunsch benachrichtigt die Uhr über eingehende WhatsApp-Nachrichten. Auf die Mitteilungen kann ich direkt über die Uhr reagieren, zur Auswahl stehen zum Beispiel Emojis und vorgefertigte Textbausteine. Eine passende Reaktion zu finden ist auf dem kleinen Display zwar etwas fummelig, die Funktion ist aber trotzdem praktisch. Auf dem Weg zur U-Bahn beantworte ich Messages beim Warten an der Ampel, ohne mein Handy aus der Tasche kramen zu müssen.

Handy finden mit der Active 2

Handy verlegt? Die Samsung Galaxy Watch Active 2 bietet auch die Funktion "Telefon finden". Aktiviere ich das Feature, klingelt mein Telefon tatsächlich – obwohl ich es lautlos gestellt habe.

Ebenso kann ich mithilfe meines Handys und der Wear-App die Uhr suchen. Per Fingertipp auf dem Smartphone beginnt die Uhr zu piepsen und zu vibrieren. Beide Suchen funktionieren aber nur, wenn Uhr und Handy über Bluetooth verbunden sind.

Die Galaxy Watch Active 2 hat ein Mikrofon und einen Lautsprecher. Ich kann über die Uhr telefonieren, ohne mein Smartphone bedienen zu müssen. Der Klang des Mikrofons ist zwar nicht glasklar, aber ich kann in Ruhe ein Telefonat führen. Praktisch, wenn ich schnell einen Anruf annehmen möchte und das Handy gerade nicht zur Hand habe. Will ich aufs Smartphone wechseln, kann ich den Anruf mit einem Fingertipp von der Uhr aufs Handy umstellen.

Musik lässt mit der Samsung Galaxy Watch Active 2 ebenfalls hören. Beim vorinstallierten Track leistet der integrierte Lautsprecher akzeptable Dienste. Zudem kann ich Bluetooth-Kopfhörer mit der Uhr verbinden, Tracks von meinem Handy importieren und aus dem Galaxy Store die Spotify-App herunterladen.

Technische Ausstattung: Akku und Display

Die technische Ausstattung variiert bei der Galaxy Watch Active 2 je nach Modell. Eine induktive Ladestation mit USB-Kabel ist immer inklusive. Ein passender Netzstecker leider nie. Per USB schließe ich die Ladestation an meinen Laptop an. Das Aufladen dauert bei 15-prozentigem Akkustand circa zwei Stunden, als Netzstecker nutze ich den Adapter meines Smartphones.

Die Akkulaufzeit der Active 2 variiert je nach Nutzungsintensität. Wenn ich die Uhr viel nutze, muss ich sie täglich aufladen. Bei geringer Nutzung nach circa zwei Tagen. Der Umstand, dass ich die Uhr vergleichsweise häufig aufladen muss, mindert meine Begeisterung für die vielen zuverlässigen Funktionen.

Wichtig: Samsungs Galaxy Watch Active 2 ist in zwei verschiedenen Größen zu haben, die Akkus der Modelle unterscheiden sich stark voneinander. Bei den kleineren Uhren ist wie bei unserem Testmodell ein Akku mit 240 Milliamperestunden verbaut – das größere Gehäuse beinhaltet einen 340-Milliamperestunden-Akku.

Die Active 2 hat wie ihr Vorgänger ein Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 360 x 360 Pixeln. Das Display des kleineren Modells misst 1,2 Zoll, bei der größeren Variante sind es 1,4 Zoll. Der Bildschirm besteht jeweils aus robustem Gorilla Glass DX+, das Glas unseres Testmodells wies auch nach zwei Wochen keine Gebrauchsspuren auf.

Display der Samsung Galaxy Watch Active 2fullscreen
Die Qualität des Displays ist überragend: Farben strahlen, und Symbole sind scharf.

Das Display der Active 2 überzeugt zudem mit hoher Auflösung und brillanten Farben. Ein kontrastreicher Live-Hintergrund mit halbtransparenten Seifenblasen läuft ruckelfrei. Auch bei Tageslicht ist die Anzeige gut abzulesen.

Wie beim Vorgänger ist der Arbeitsspeicher des Standardmodells 768 Megabyte groß, bei der LTE-Ausführung sind es 1,5 Gigabyte. Der verfügbare interne Speicher beträgt bei beiden Modellen circa 1,4 Gigabyte. Prozessor und Betriebssystem unterscheiden sich ebenfalls nicht vom Vorgängermodell: Es bleibt bei Exynos9110 und Tizen OS.

Fazit: Allrounder mit kleinen Schwächen

Die Samsung Galaxy Watch Active 2 sieht hübsch aus und ist ein Allrounder mit vielfältigen Funktionen, die im Test alle gut funktionierten. Das automatische Tracking von Laufen und Radfahren motivierte mich dazu, mich mehr zu bewegen. Auch im Fitnessstudio leistete mir die Smartwatch gute Dienste und erkannte die Workouts zuverlässig. WhatsApp, Wecker, personalisierbares Zifferblatt und Stress-Monitoring runden die Palette an Features ab. Einzig die begrenzte Akkulaufzeit und die unnötig aufwendige Bedienung über zwei Apps lassen noch Luft nach oben.

Samsung Galaxy Watch Active 2
Samsung Galaxy Watch Active 2
  • Datenblatt
  • Gerätetyp
    Smartwatch
  • Preis
    ab 299 Euro (UVP)
  • Release
    September 2019
  • Farben
    Schwarz, Silber, Gold
TURN ON Score:
4,5von 5
  • Akkuleistung
    3,0
  • Design
    4,5
  • Handling
    4,5
  • Preis-Leistung
    4,0
  • Ausstattung
    5,0
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