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Coole Sache: Diese 5 Kühlboxen sorgen für Erfrischung im Sommer

Moderne Kühlboxen wie das Modell LionCooler setzen zunehmend auf umweltfreundliche Technologien wie Solarenergie.
Moderne Kühlboxen wie das Modell LionCooler setzen zunehmend auf umweltfreundliche Technologien wie Solarenergie. Bild: © LiONCooler via ACOPower 2019

Ob am See oder im Campingurlaub im warmen Süden – eine Kühlbox darf auf keinen Fall fehlen. Immerhin sollen kalte Getränke bereitstehen und frische Lebensmittel wie Obst und Fleisch haltbar bleiben. Wir zeigen Dir fünf Modelle für verschiedene Anforderungen.

Der kleine Kühlschrank für unterwegs: Kühlboxen sind von keiner Grillparty im Park oder gar einem Campingurlaub wegzudenken. Überall dort, wo kühle Getränke und frische Lebensmittel zur Verfügung stehen sollen, sind sie dabei. Viele Modelle sind so leicht, dass Du sie problemlos transportieren kannst, selbst auf dem Fahrrad oder per Hand. Andere sind groß, strombetrieben und kühlen stark genug, um eine Gefriertruhe zu ersetzen. Welche Kühlbox die richtige für Dich ist, hängt vor allem davon ab, wie und wann Du sie einsetzen willst.

Der Klassiker mit Kühlakkus: Praktisch für Ausflüge

Suchst Du eine kleine und handliche Kühlbox, die Du leicht transportieren kannst? Dann solltest Du zu einer flexiblen Kühltasche oder einer leichten Box greifen, die mit Kühlakkus arbeitet. Die Kühlakkus füllst Du mit Wasser und legt sie für ein paar Stunden in Gefrierfach oder Tiefkühltruhe. Danach kommen sie zusammen mit den Getränken und Lebensmitteln in die isolierte Box. Dort bleibt alles dann über Stunden herrlich kalt.

Eine kleine Kühlbox und dazu passende Kühlakkus findest Du rechtzeitig zur Badesaison im SATURN-Shop.

Am besten greifst Du zu einem Modell mit Kühlakkus, wenn Du eine Grillparty im Park besuchst oder einen Picknick-Ausflug machst, der nicht allzu lange dauert. Das Wasser in den Kühlakkus taut mit der Zeit auf – steht die Kühlbox direkt in der Sonne, hält sie den Inhalt nur wenige Stunden richtig kalt.

Kühlbox mit Stromanschluss: Perfekt fürs Camping

Du willst im Campingurlaub Lebensmittel frisch halten oder Getränke kühlen? Dazu benötigst Du selbst bei einem Zelturlaub nicht viel: Kühlboxen, die mit Strom arbeiten, lassen sich einfach an den Stromkreislauf Deines Autos anschließen und zehren dann von der Autobatterie. Alternativ verbindest Du die Kühlbox mit dem Stromnetz – auf Campingplätzen wird Dir Strom zur Verfügung gestellt.

Die Kühlbox MV30 von Mobicool lässt sich ans Stromnetz oder die Autobatterie anschließen.

Bist Du dagegen querfeldein unterwegs, bist Du auf den Stromkreislauf Deines Autos angewiesen. Damit sich die Batterie durch die Kühlbox nicht entleert, solltest Du die Stromzufuhr immer mal unterbrechen und ein paar Runden mit dem Auto drehen.

Kalt durch Solarenergie: Ideal am Strand

Moderne Kühlboxen setzen zunehmend auf umweltschonende Technik – immerhin will nicht jeder Camper Strom verbrauchen. Und nicht jeder, der eine Kühlbox für zwischendurch benötigt, hat die Möglichkeit, Kühlakkus herunterzukühlen. Hier kommt GoSun Chill ins Spiel. Die Kühlbox arbeitet mit einem elektrischen Gleichstromkompressor mit Lithium-Ionen-Akku. Der erzeugt im Inneren über einen Kühlkreislauf – wie im Kühlschrank – kalte Umgebungsluft.

Der Clou dabei: Der Akku ist eine abnehmbare Powerbank, die sich über Sonnenenergie auflädt. Du steckst ein flexibles Solarpanel an – schon startet der Ladevorgang. Perfekt für alle, die die Kühlbox mit an den Strand oder See nehmen. Einmal aufgeladen, hält die Kühlbox laut Hersteller 14 Stunden lang ohne Leistungsabfall durch. Die Temperatur kannst Du über ein Display einstellen: Die Skala reicht von -20 bis 20 Grad.

Ganz schön clever: Smarte Kühlbox per App steuern

Ähnlich wie GoSun Chill arbeitet auch die Kühlbox LionCooler mit Solarenergie, kommt also ohne Stromzufuhr oder Kühlakkus aus. Sie geht aber einen Schritt weiter: Du kannst die Temperatur im Inneren bequem per App einstellen. Geht dem Akku langsam der Saft aus und lässt sich die Temperatur nicht mehr aufrechterhalten, bekommst Du eine Push-Mittelung. So bist Du immer auf der sicheren Seite und riskierst nie warmes Bier oder verdorbene Lebensmittel.

Die Kühlleistung soll bei voll aufgeladenem Akku rund zehn Stunden gegeben sein. Danach entfernst Du den Akku aus der Kühlbox und schließt ihn per USB an ein tragbares Solarpanel an. Ist er aufgeladen, klippst Du den Akku wieder in seine Vorrichtung, und es kann weitergehen. Extra-Plus: Die Kühlbox lässt sich wie ein Trolley ziehen, schweres Schleppen entfällt also.

Selbst ist die Kühlbox: Nie wieder schwer schleppen dank DIY-Anleitung

Du benötigst eine Kühlbox vor allem, um Getränke kühl zu halten, während Du Dich auf zur nächsten Park-Grillparty machst? Der Transport bis dort hin kann beschwerlich sein, besonders wenn es sich um Glasflaschen dreht. Nicht so mit Follow me: Deine Kühlbox folgt Dir von selbst auf Schritt und Tritt – dafür verbindest Du sie einfach per Bluetooth mit Deinem Smartphone.

Jetzt kommt der Haken: Die Kühlbox lässt sich so nicht kaufen. Es gibt aber eine Anleitung, wie Du den fahrbaren Untersatz selbst zusammenbasteln kannst. Du benötigst dazu etwas handwerkliches Geschick und technisches Verständnis. Dafür hast Du dann einen treuen Begleiter, der Dir das Schleppen abnimmt.

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