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Fitbit Charge 3: Diese 8 Tipps solltest Du unbedingt kennen

Der Fitbit Charge 3 kann zu Höchstleistungen motivieren.
Der Fitbit Charge 3 kann zu Höchstleistungen motivieren.
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Mit dem Fitbit Charge 3 hat das Unternehmen aus Kalifornien in diesem Jahr seinen neuesten Fitness-Tracker auf den Markt gebracht. Damit Du auch das Maximum aus ihm herausholen und Dich unter anderem über eine lange Akkulaufzeit freuen kannst, haben wir hier acht praktische Tipps für Dich zusammengestellt.

1. Automatische Synchronisierung ausschalten

Die erste Möglichkeit, mit der Du dafür sorgst, dass der Akku länger durchhält: Lege fest, wie oft der Fitness-Tracker sich mit Deinem Smartphone synchronisiert. Schalte dazu im Menü die Funktion "24-h-Synchronisierung" aus. Dadurch musst Du zwar künftig Deine Daten manuell aktualisieren, verhinderst aber, dass der Fitbit Charge 3 und Dein Smartphone im Hintergrund permanent Daten miteinander austauschen.

Außerdem kannst Du die Batterie schonen, indem Du die Benachrichtigungen ausstellst. Das kannst Du in der App oder direkt am Tracker festlegen.

2. Raise-to-wake? Nein, Danke!

Du willst den Akku der Charge 3 schonen? Dann schalte Rise-to-wake aus.
Du willst den Akku der Charge 3 schonen? Dann schalte Raise-to-wake aus.

Ein weiteres Feature, das an der Batterie Deines Fitbit Charge 3 nagt, ist "Raise to wake". Bedeutet: Sobald Du Dein Handgelenk anhebst, schaltet sich das Display des Trackers ein – und verbraucht damit unnötig Strom. Denn schließlich bewegst Du nicht jedes Mal Dein Handgelenk, um die Uhrzeit oder andere Werte abzufragen. Diese Funktion kannst Du direkt am Charge 3 ändern, indem Du länger den haptischen Knopf an der linken Seite drückst und "Screen Wake" an- beziehungsweise abschaltest.

3. Display-Design ganz nach Deinem Geschmack

Doch natürlich musst Du nicht alle Features ausschalten, immerhin sollst Du ja auch Freude an Deinem Tracker haben. So kannst Du ihm zum Beispiel ein neues Display-Design verschaffen. Dazu gibt es in der Fitbit-App eine Auswahl an verschiedenen Anzeigen, zwischen denen Du wählen kannst. Jedes Design legt dabei einen anderen Schwerpunkt: Bei einigen steht die Uhrzeit im Fokus, bei anderen die zurückgelegten Schritte und Kilometer sowie die verbrannten Kalorien. Du kannst die Anzeige also ganz nach Deinen persönlichen Vorlieben wählen und auch wechseln.

4. Individuelle Schrittlänge festlegen

Passe Deine Schrittlänge an.
Die persönliche Schrittlänge lässt sich im Tracker hinterlegen.

Ist Dir schon mal aufgefallen, dass der Fitbit Charge 3 eine ganz andere Anzahl an Schritten misst als vergleichbare Tracker? Das kann daran liegen, dass jedes Wearable eine andere standardisierte Schrittlänge festlegt. Du kannst aber auch Deine ganz persönliche anlegen, indem Du im Menü die erweiterten Einstellungen aufrufst und anschließend die Schrittlänge wählst. Deaktiviere "Automatisch festlegen" und gib stattdessen die Schrittlänge ein, die Du beim Gehen oder Laufen zurücklegst. Künftig wird der Fitness-Tracker genauere Werte liefern.

5. Sanftes Wecken als entspannter Start in den Tag

Ein schriller Weckeralarm am Morgen kann direkt für schlechte Laune sorgen. Es ist doch viel entspannter, durch eine leichte Vibration am Arm geweckt zu werden. Hier kommt der Fitbit Charge 3 ins Spiel. In der App kannst Du mehrere Wecker einstellen und festlegen, wann sich welcher meldet. Wenn Du Dich also jeden Tag um 6 Uhr wecken lassen, am Wochenende aber bis 10 Uhr schlafen möchtest, kannst Du das auch genau so einstellen. Und keine Bange: Solltest Du so tief schlafen, dass Du die erste Vibration nicht mitbekommen hast, probiert es der Tracker wenige Minuten später einfach erneut.

6. Was habe ich heute schon erreicht?

Fitbit Charge 3 21
Deine erreichten Tageswerte findest Du sowohl in der App als auch im Tracker direkt.

Willst Du zwischendurch checken, welche Leistungen Du am Tag bereits erzielt hast? Dazu musst Du nicht extra Dein Smartphone aus der Tasche kramen und die App anschmeißen. Stattdessen kannst Du die Daten auch direkt auf dem Tracker abrufen. Wische auf dem Display von unten nach oben und schon öffnet sich ein Untermenü, das Dir alle wichtigen Werte anzeigt: Schritte, Herzfrequenz, zurückgelegte Distanz, verbrannte Kalorien, erklommene Etagen, aktive Minuten und stündliches Bewegungsverhalten.

7. Bis zu sechs Tastenkürzel manuell festlegen

Praktisch am Fitbit Charge 3 sind die Shortcuts, über die Du am Tracker selbst Zugriff auf bestimmte Sportübungen hast. Doch nicht allen gehst Du vermutlich regelmäßig nach, weshalb es Sinn macht, sie zu individualisieren. In der Fitbit-App kannst Du unter "Tastenkürzel für Training" festlegen, was der Charge 3 Dir anzeigen soll. Willst Du lieber Kickboxing statt Schwimmen festlegen? Kein Problem. Allerdings kannst Du nur bis zu sechs Sportarten anlegen. Wenn Du eine weitere hinzufügen möchtest, musst Du also vorher erst eine andere entfernen.

8. Manchmal hilft nur noch ein Neustart

Einmal zurücksetzen, bitte.
Um das Zurücksetzen des Fitness-Trackers kommt man oft nicht herum.

Und wie es oft so ist, brauchen auch die besten Fitness-Tracker mal einen Neustart. Wo eine Software agiert, kann es zu kleinen Ausfällen kommen – und dann hilft manchmal nur noch ein radikales Zurücksetzen. Dazu musst Du im Menü der Fitbit-App Deinen Charge 3 auswählen und anschließend nach ganz unten scrollen. Dort findest Du die Option "Charge 3 entfernen". Alternativ kannst Du auch am Wearable selbst die Daten löschen, indem Du in die Einstellungen navigierst, dort "Über" auswählst und dann die Userdaten löschst.

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