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Fitbit Versa 2 vs. Versa 3: Die Fitness-Smartwatches im Vergleich

Fitbit Versa 3 und Versa 2 Vergleich Teaserbild
Fitbit Versa 3 oder doch die Versa 2? Ein Blick auf die Unterschiede der Smartwatches lohnt! Bild: © Fitbit 2020

Knapp ein Jahr nach dem Release der Versa 2 hat Fitbit mit der Versa 3 die neue Generation seiner beliebten Smartwatch herausgebracht. Äußerlich ähnelt das neue Wearable dem Vorgängermodell stark. Allerdings kommt es bekanntlich auf die inneren Werte an – und da gibt es ein paar Unterschiede. Welche das sind und für wen sich das Upgrade von Versa 2 auf Versa 3 lohnt, erfährst Du in unserem Vergleich.

Design: Ähnlicher Look, eine Nummer größer

Fitbit Versa 2 und Versa 3 Vergleich Design fullscreen
Im Design unterscheiden sich Versa 2 (links) und Versa 3 nur geringfügig. Bild: © Fitbit 2020

Optisch bleibt Fitbit dem Design seiner Versa-Reihe treu: Wie die Fitbit Versa 2 hat auch die Versa 3 ein viereckiges Aluminium-Gehäuse mit abgerundeten Ecken und einer Wasserdichtigkeit von 5 ATM, soll Schwimmrunden und schweißtreibende Workouts unbeschadet überstehen.

Lediglich die Maße fallen beim neuen Modell minimal größer aus: Die Versa 2 misst 39,8 x 39,8 x 12 Millimeter, beim Nachfolgemodell ist das Gehäuse auf 40,48 x 40,48 x 12,35 Millimeter angewachsen. Die Auflösung des AMOLED-Farbdisplays beträgt nun 336 x 336 statt 300 x 300 Pixel.

Darüber hinaus ist der hervortretende Knopf an der Seite der Versa 2 bei der Versa 3 einem eingelassenen Knopf in Form einer Einkerbung gewichen, wodurch das Design noch glatter und abgerundeter wirkt.

Technik: Neues Modell mit eingebautem GPS und Lautsprecher

Fitbit Versa 3 GPS Lifestyle fullscreen
Die Fitbit Versa 3 punktet mit integriertem GPS. Bild: © Fitbit 2020

Zu den größten Neuerungen der Fitbit Versa 3 gehört das integrierte GPS-Modul, das besonders Ausdauersportler freuen dürfte. Die Versa 2 hat nur Connected GPS, heißt: Die Smartwatch zeichnet gelaufene oder mit dem Fahrrad gefahrene Strecken sowie das Tempo lediglich über das GPS des Smartphones auf, das immer mitgeführt werden muss. Dank des in der Versa 3 eingebauten GPS-Sensors kann das Handy hingegen zu Hause bleiben.

Fitbit hat außerdem das Mikrofon, das bereits bei der Versa 2 an Bord ist, um einen integrierten Lautsprecher ergänzt. Dadurch erkennt die Versa 3 nicht nur Sprachbefehle, um beispielsweise Erinnerungen einzustellen. Der Träger kann beim neuen Modell auch direkt am Handgelenk Sprachnachrichten abhören und telefonieren. Der Haken: Das Smartphone muss für diese Funktion in unmittelbarer Nähe sein, genauer gesagt: in Bluetooth-Reichweite.

Weiterhin punktet die Fitbit Versa 3 im Vergleich zur Versa 2 mit einem verbesserten Pulssensor für eine präzisere Herzfrequenzmessung. Die sogenannte PurePulse-2.0-Technologie kommt auch im neuen Flaggschiff Fitbit Sense zum Einsatz.

Health- und Fitness-Tracking: Alles beim Alten

Fitbit Versa 3 Workout Lifestyle fullscreen
Wie schon die Versa 2 bietet die Fitbit Versa 3 verschiedene Trainingsmodi für Dein Workout. Bild: © Fitbit 2020

Als klassische Sportuhr trackt die Fitbit Versa 3 alle Gesundheits- und Fitnessdaten, die auch die Versa 2 erhebt. Beide Modelle zählen Schritte und Kalorien und messen die zurückgelegte Distanz, Geschwindigkeit und bewältigten Etagen. Außerdem dokumentieren sie die Schlafdauer und Schlafqualität.

Fitbit Versa 3 mit Schnelllade-Funktion

Die maximale Akkulaufzeit soll bei beiden Modellen mehr als sechs Tage betragen. Bei durchgehender Nutzung der GPS-Funktion hält die Versa 3 laut Fitbit immerhin noch fünf Stunden durch, bevor die Uhr ans Stromnetz muss. Praktisch: Nach einem nur zwölfminütigen Ladevorgang kannst Du die Versa 3 dank Schnellladung wieder einen ganzen Tag nutzen. So fallen die Lücken beim Tracking deutlich kleiner aus.

Preis & Fazit: Fitbit Versa 2 oder Versa 3?

Die Fitbit Versa 3 unterscheidet sich vor allem in zwei Punkten vom Vorgängermodell: durch das integrierte GPS und den verbauten Lautsprecher.

Preislich liegt die Versa 2 rund 50 Euro unter der neueren Fitbit Versa 3 – zumindest gilt das für die Standard-Edition. Bevorzugst Du für Deine Versa 2 ein Gewebearmbad anstelle eines aus Silikon, beträgt der Preisunterschied zum neuen Modell weniger als 40 Euro.

Das Upgrade auf die neue Generation der Smartwatch lohnt sich vornehmlich für Ausdauersportler wie Läufer und Radfahrer, die das Smartphone auch einmal zu Hause lassen wollen. Alle anderen dürften mit der Versa 2 nichts falsch machen, da ihre grundlegenden Fitness-Features mit denen der Versa 3 mithalten.

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