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Wassersprudler: 7 spritzige Modelle für jeden Geschmack

SodaStream Küche
SodaStream hat auf dem Wassersprudler-Markt Konkurrenz.

Der Sommer kommt und gerade bei steigenden Temperaturen ist es wichtig, genug zu trinken. Besonders einfach gelingt das mit einem Trinkwassersprudler, der aus Leitungswasser auf Knopfdruck prickelndes Sprudelwasser macht. Welches Gerät das richtige Modell für Dich ist, liest Du hier.

Wassersprudler versetzen Wasser aus der Leitung mithilfe einer austauschbaren Gaskartusche mit Kohlensäure. Das hat gleich mehrere Vorteile gegenüber Mineralwasser aus dem Supermarkt: Du sparst Dir das Kistenschleppen, reduzierst den Verbrauch an Einweg- und Mehrwegflaschen und sparst dabei, je nach Anschaffungspreis des Geräts, auch noch Geld.

Mit einem Trinkwassersprudler musst Du nicht auf Qualität verzichten. Das Trinkwasser aus der Leitung wird in Deutschland strenger kontrolliert als Flaschenwasser und gehört laut Umweltbundesamt zu den sichersten Lebensmitteln. Das Wasser aus dem Sprudler kannst Du zudem mit verschiedenen Sirups der Hersteller aufpeppen.

Glaskaraffe statt PET-Flasche: SodaStream Crystal 2.0

Wassersprudler mögen Einwegflaschen einsparen, doch die Geräte werden meist mit wiederverwendbaren PET-Flaschen geliefert. SodaStream bietet mit dem Crystal-Sprudler eine Alternative mit Glaskaraffe an. Die setzt Du gefüllt in einen Flaschenbehälter ein und sprudelst den Inhalt per Knopfdruck auf. Wichtig zu wissen: Die Glasflaschen haben nur ein Fassungsvermögen von 600 Millilitern, bei der PET-Konkurrenz ist es in der Regel ein Liter. Dafür können die Karaffen aber in den Geschirrspüler.

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Luxuriöses Retro-Feeling: KitchenAid Artisan Wassersprudler

Fans von KitchenAid können sich einen Wassersprudler der amerikanischen Kultmarke ins Haus holen, der auf den Rest des Sortiments abgestimmt ist. Das Gerät besticht durch ein ansprechendes Retro-Design – sehr charmant ist etwa die runde Anzeige, die abbildet, wie lange der Hebel zum Sprudeln gedrückt wird. Neben der Optik punktet der Artisan mit seiner Stabilität: Er bringt über sechs Kilogramm auf die Waage, damit ist ein Verrücken nahezu ausgeschlossen. Auch der Preis des KitchenAid-Wassersprudlers ist allerdings gewichtig: Über 200 Euro müssen Fans der Marke in die Hand nehmen.

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Gut und günstig: Soda Trend Style

Der Soda Trend Style beweist, dass ein Wassersprudler nicht teuer sein muss, um gute Leistung zu bringen. Er liefert auf Knopfdruck spritziges Wasser und hat einen praktischen Vorteil: Du kannst den Boden der zugehörigen Kunststoffflasche abschrauben. Dadurch lässt sie sich leichter säubern und es lagert sich kein Schaum zwischen Flasche und Boden ab. Der Soda Trend Style kostet unter 100 Euro.

Sieger bei Stiftung Warentest: Aarke Carbonator II

Die perfekte Mischung aus Style und Funktionalität bietet der Aarke Corbonator II. Der Wassersprudler hat ein besonders schlankes Design in polierter Edelstahl-Optik. Elegant: Das Wasser wird nicht auf Knopfdruck, sondern durch Betätigen eines Hebels aufgesprudelt. Die Stiftung Warentest zeichnete das Gerät für sein Design und die gute Handhabung 2019 als Testsieger unter den Wassersprudlern aus. Einziges Manko: Das Einsetzen des Gaszylinders ist etwas umständlich, denn dazu musst Du den Sprudler hinlegen. Auch der Preis von bis zu 175 Euro wird nicht nach jedermanns Geschmack sein.

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Mit praktischem Klick-Mechanismus: SodaStream Easy

Ein Wassersprudler muss für Dich vor allem leicht bedienbar sein? Dann machst Du mit dem SodaStream Easy nichts falsch. Hier kannst Du die PET-Flasche per Klick-Mechanismus einhaken – bei den meisten anderen Geräten wird sie eingedreht. Auch sonst macht der Easy seinem Namen mit unkomplizierter Handhabung alle Ehre. Ebenfalls ansprechend ist der Preis: Der SodaStream Easy kostet unter 100 Euro.

Ein Upgrade des Mechanismus steckt im elektrischen Wassersprudler SodaStream Easy One Touch. Auch er punktet mit dem Snap-Lock-Verschluss, zusätzlich bietet das Modell drei verschiedene Sprudelstufen.

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Mit Bajonett-Verschluss: Levivo Wassersprudler

Der Wassersprudler von Levivo besitzt ein stabiles Sprudelelement, das von Edelstahl ummantelt ist. Die mit Wasser gefüllte Plastikflasche wird über einen Bajonettverschluss befestigt. Durch mehrmaliges Herunterdrücken der Einheit gelangt dann Kohlensäure ins Wasser. Nach dem Betätigen der Entlüftungstaste kannst Du die Flasche entfernen. Der Levivo Wassersprudler punktet mit seinem relativ geringen Preis von gut 70 Euro, ist beim Sprudeln allerdings relativ laut.

Funktioniert mit Glas und PET-Flasche: MySodapop Jerry

Lieber Glas oder doch PET? Manch einer will sich da nicht genau festlegen. Beim Wassersprudler Jerry von MySodapop musst Du das auch nicht, denn das Gerät funktioniert mit beiden Flaschenvarianten. Darüber hinaus leistet Jerry Dienst nach Vorschrift und sprudelt das Wasser in Glas- oder PET-Flasche in drei Stufen auf – leicht, medium oder stark prickelnd. Mit einem Preis von rund 60 Euro gehört Jerry zu den günstigsten Wassersprudlern.

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