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Alle neuen iPad-Pro-Modelle haben 6 GB RAM – und ein iPhone-11-Feature

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Diesmal gibt es zwischen den iPad-Pro-Modellen keinen Unterschied mehr in Sachen Arbeitsspeicher.

Wie gewohnt hat Apple bei der Vorstellung des neuen iPad Pro kein Wort zum verbauten Arbeitsspeicher verloren – das hat  jedoch die Golden Master von iOS 13.4 getan. Demnach haben alle neuen Modelle 6 GB RAM verbaut.

Die Entwickler-Version des kommenden Software-Updates habe Klarheit über die Höhe des Arbeitsspeichers geschaffen, schreibt 9to5Mac. Sowohl das neue iPad Pro mit 11 Zoll als auch das Modell mit 12,9 Zoll Bildschirmdiagonale werden mit 6 GB RAM ausgestattet sein – beim Vorgänger war das nur der Ausführung mit 1 TB Speicherplatz vorbehalten. Apple selbst macht üblicherweise keine Angabe dazu, sondern beschränkt sich auf die Stärke des Prozessors und der Grafikeinheit.

iPad Pro wohl mit Ultrabreitbandchip

Doch die Golden Master von iOS 13.4 verrät noch ein anderes Detail: So verfügen alle neuen Modelle auch über den Ultrabreitbandchip U1, der erstmals im vergangenen Jahr beim iPhone 11 zum Einsatz gekommen ist. Dass Apple das Feature, welches eine präzisere Ortung in unmittelbarer Nähe ermöglicht, nicht erwähnt hat, lässt aber Fragen offen. Womöglich ist die Funktion zum Release noch deaktiviert und wird erst zu einem späteren Zeitpunkt mittels Software-Update nachgereicht und freigeschaltet.

Das neue iPad Pro gibt es ab der kommenden Woche offiziell im Handel zu kaufen, die günstigste Ausführung startet bei 879 Euro. Eine der größten Neuerungen ist der LiDAR-Scanner, der die Dual-Kamera auf der Rückseite um eine präzise Tiefenmessung erweitert. Davon sollen vor allem AR-Apps profitieren, indem sich Objekte etwa genauer platzieren lassen. Zudem wird mit iPadOS 13.4 die Unterstützung für Mäuse und Trackpads ausgeweitet. Passend dazu erscheint im Mai ein Magic Keyboard mit integriertem Trackpad.

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