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Analyst: Apples AR-Brille kommt 2020 im ersten Halbjahr

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Wie in diesem Patent wird Apples AR-Brille sicher nicht aussehen.

Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat wieder interessante Infos parat. Angeblich soll die sagenumwobene AR-Brille der Kalifornier schon im ersten Halbjahr 2020 kommen. Die Brille ist ein Accessoire für iPhones. Außerdem sollen weitere Apple-Geräte in diesem Zeitraum erscheinen.

Rechen-, Netzwerk- und Standortoperationen sollen ins iPhone ausgelagert werden, um die AR-Brille möglichst dünn und leicht zu halten. Wie Kuo hinzufügt, entsteht die Brille von Apple in Kooperation mit Drittherstellern. MacRumors glaubt, dass der Analyst damit meine, dass es eine ganze Reihe von iPhone-kompatiblen AR-Headsets unterschiedlicher Marken geben könnte.

Sie selbst vermuten hingegen, dass es sich um ein einzelnes Produkt handeln werde, welches bei Apple und anderen Herstellern erworben werden kann. Jede der Brillen könnte ein unterschiedliches Design bieten, alle würden aber auf gleichen Komponenten und gleicher Technologie aufbauen.

Günstiges iPhone SE, neues iPad Pro & neues MacBook ebenfalls geplant

In der ersten Hälfte des nächsten Jahres soll uns dem Analysten zufolge aber nicht nur Apples AR-Brille, sondern auch ein Nachfolger des iPhone SE, ein neues iPad Pro und ein neues MacBook erwarten. Über das iPhone SE 2 ist bisher noch nicht sonderlich viel bekannt. Laut Kuo wird es mit Apples aktuellem A13-Chip kommen und beim Design dem iPhone 8 ähneln. Es soll als günstige Alternative zum iPhone 11 angeboten werden.

Dass neue iPad Pro wird wahrscheinlich mit einer Triple-Kamera ausgestattet. Ein Mockup zeigte vor Kurzem bereits, wie diese Kamera aussehen könnte. Wie Kuo behauptet, soll es sich bei einer der Kameras um ein ToF-Modell, also einen 3D-Sensor handeln. Dieser Sensor misst, in welcher Zeit Lichtstrahlen von Objekten zurückgeworfen werden und kann so genaue 3D-Abbilder generieren.

Und schließlich soll in der ersten Hälfte des nächsten Jahres auch noch ein neues MacBook erscheinen. Dieses soll nicht mehr mit der problematischen Butterfly-Tastatur kommen, sondern stattdessen auf Schalter mit einem Scherenmechanismus setzen.

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