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Apple AirPods: Ladecase ursprünglich mit USB-Typ-C geplant?

Das Ladecase für die AirPods von Apple gibt ein paar Rätsel auf.
Das Ladecase für die AirPods von Apple gibt ein paar Rätsel auf. (©Apple 2016)

Wollte Apple das Ladecase für die AirPods ursprünglich mit einem USB-Typ-C-Anschluss und nicht mit einem Lightning-Port ausstatten? Diese Frage stellen sich derzeit einige Nutzer bei näherer Betrachtung der Anschlussöffnung.

Das Ladecase für die neuen Apple AirPods entwickelt sich immer mehr zum Mysterium. Nachdem am Dienstag ein Bericht für Aufsehen sorgte, laut dem das Case schuld an der Release-Verzögerung der kabellosen Kopfhörer gewesen sein könnte, sorgt nun der Anschluss des Cases für Stirnrunzeln. Wie 9to5Mac berichtet, stellen immer mehr Käufer der AirPods fest, dass die Anschlussöffnung des Ladecases eigentlich wie gemacht für einen USB-Typ-C-Stecker zu sein scheint und in der Form quasi identisch ist.

Das Lightning-Kabel hingegen scheint ganz Apple-untypisch nicht wirklich knackig in den Ladeanschluss des Cases zu passen. Dieser Umstand verleitet diverse Nutzer zu der Annahme, dass Apple im letzten Augenblick den Anschluss des Ladecases noch von USB-Typ-C auf Lightning geändert haben könnte. Allerdings war der gleiche Anschluss auch schon bei Vorserien-Modellen der AirPods zu sehen, die vor dem eigentlichen Release an Journalisten ausgeliefert wurden.

Auch im Inneren des Ladecases scheint nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. So stellte sich in einem Teardown durch iFixit heraus, dass es wohl "Qualitätsprobleme bei den Lötstellen der Chips" gebe. So fänden sich einige Leerstellen, die auf "niedrige Qualitätsstandards" oder einen "voreiligen Produkt-Release" hinweisen würden. Immerhin: Laut ersten Test sind die AirPods anscheinend deutlich robuster als vermutet.

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