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Apple AirPods: Wasserdichte High-End-Version für 2019 geplant

Die nächste Generation AirPods soll besser und teurer werden.
Die nächste Generation AirPods soll besser und teurer werden. (©YouTube/MacRumors 2017)

Apple nimmt für 2019 den Audio-Bereich ins Visier: Der iPhone-Konzern will im kommenden Jahr nicht nur bessere und teurere AirPods vorstellen, sondern auch an Over-Ear-Kopfhörer, die es mit Modellen von Bose, Sennheiser und Co. aufnehmen sollen. Zudem soll der HomePod in einer neuen Version erscheinen.

2019 will Apple im Audio-Bereich voll angreifen – mit neuen AirPods, einem überarbeiteten HomePod und neuen Over-Ear-Kopfhörern. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf Insiderquellen.

Aktuelle AirPods bekommen noch 2018 ein Update

Die nächste Generation der AirPods soll wasserdicht werden und Noise-Cancellation bieten. Darüber hinaus arbeite Apple daran, dass die Reichweite zwischen AirPods und iPhone/iPad erhöht wird. Zudem soll auch das Ladecase kabellos aufladbar werden, die nächste Generation wird wohl mit der AirPower-Ladematte kompatibel sein. Nicht ganz klar ist, ob Apple an den Plänen festhält, auch biometrische Sensoren wir einen Pulsmesser in die Bluetooth-Kopfhörer zu integrieren. Klar dürfte hingegen sein, dass die neuen AirPods teurer werden. Die aktuelle Modellgeneration der In-Ear-Kopfhörer soll noch Ende 2018 ein Update mit neuem Chip und Siri-Aktivierung erhalten.

Neue High-End-Kopfhörer nehmen Bose, Sennheiser & Co. ins Visier

Neben den AirPods plant Apple den Insidern zufolge auch eigene Over-Ear-Kopfhörer. Diese sollen sich oberhalb der Beats-Produktlinien im High-End-Bereich ansiedeln und es mit Modellen von Bose, Sennheiser und Co. aufnehmen. Angeblich wollte Apple seine eigenen Over-Ear-Kopfhörer schon Ende 2018 auf den Markt bringen, stieß allerdings auf Schwierigkeiten bei der Entwicklung. Anfang 2019 sei daher ein realistischerer Release-Zeitraum.

Zu guter Letzt soll auch der HomePod ein Update im kommenden Jahr erhalten. Die erste Generation des Smart Speakers, die sehr viel später erschien als erwartet, wurde größtenteils von Inventec gefertigt. Für die Produktion der neuen Generation könnte Apple zu iPhone-Zulieferer Foxconn wechseln.

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