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Apple bestätigt: Coronavirus bremst die iPhone-Produktion aus

Das Coronavirus bremst die iPhone-Produktion aus und schmälert Apples Umsätze.
Das Coronavirus bremst die iPhone-Produktion aus und schmälert Apples Umsätze.

Analysten hatten es schon angedeutet, nun hat Apple es offiziell bestätigt: Das Coronavirus wirkt sich negativ auf die iPhone-Produktion aus und wird die Umsätze des Unternehmens deutlich schmälern.

Das zweite Geschäftsquartal endet für Apple am 30. März. Ursprünglich hatte der Hersteller mit Umsätzen zwischen 63 und 67 Milliarden Dollar gerechnet. Am Montag kündigte Apple jedoch an, dass diese Umsatzprognose wohl nicht erfüllt werden kann, berichtet Sky News. Die schlechten Nachrichten sorgten dafür, dass die Apple-Aktie beinahe um drei Prozent sank. Eine neue Umsatzprognose für das zweite Quartal gab der iPhone-Hersteller nicht ab.

Die Produktion läuft wieder – aber nur langsam

Apples Fabriken befinden sich zwar alle außerhalb der chinesischen Provinz Hubei, dem Epizentrum der Epidemie, die Wiederaufnahme der Produktion geht aber nur schleppend voran. Die meisten Werke laufen mittlerweile wieder, allerdings deutlich langsamer als normal.

Das Coronavirus zwang Apple außerdem dazu, sämtliche Stores in China zu schließen, wodurch der Umsatz natürlich ebenfalls stark zurückging. Die Geschäfte werden nun allmählich wieder geöffnet, allerdings mit verkürzten Öffnungszeiten.

Apple will sich am Kampf gegen das Coronavirus beteiligen

Wie NBC News berichtet, will Apple aber nicht tatenlos zusehen, sondern sich am Kampf gegen das Coronavirus beteiligen. Bereits im Januar versprach Apple-Chef Tim Cook "Gruppen vor Ort, die Betroffene helfen", mit Spenden zu unterstützen. Am Montag kündigte er dann sogar an, die zuvor angekündigte Summe mehr als verdoppeln zu wollen. Wie hoch der Betrag der Spende ist, ist jedoch nicht bekannt.

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