menu

Apple Card: Neues Konzept zeigt clevere Nutzung mit Augmented Reality

Seit vergangenem Jahr können iPhone-Besitzer in den USA die Apple Card beantragen und in ihrem Smartphone hinterlegen. Ein interessantes Konzept zeigt jetzt, wie die Apple Card im Zusammenspiel mit Augmented Reality weitere Stärken ausspielen könnte.

Standardmäßig ist die Apple Card nur als virtuelle Kreditkarte im iPhone hinterlegt, auf Wunsch können Kunden auch eine klassische Kreditkarte in physischer Form beantragen. Die Designstudie zeigt jetzt eindrucksvoll, wie Nutzer der Apple Card vom Zusammenspiel mit der erweiterten Realität (Augmented Reality) profitieren könnten. Der Produktdesigner Vova Kurbatov hat das Konzept bei Twitter veröffentlicht.

So könnte die Apple Card in der erweiterten Realität funktionieren

Derzeit können Apple-Card-Nutzer ihren Kontostand und ihre Umsätze in der iPhone-App einsehen – doch das würde auch mittels AR funktionieren: Die iPhone-Kamera müsste lediglich auf die physische Apple Card gerichtet sein, um Informationen wie den Gesamtsaldo auf einen Blick zu erkennen.

Für die Anzeige der Transaktionen würde der Nutzer die Karte einfach umdrehen und mit dem Finger auf der Rückseite nach oben und unten wischen, um durch die Umsätze zu scrollen. Per Fingerwisch nach links und rechts können Nutzer durch das Menü navigieren, um etwa den Verfügungsrahmen anzupassen.

Derzeit ist das alles noch Zukunftsmusik. Von Apple sind keine konkreten Pläne bekannt, die Apple Card künftig in dieser oder ähnlicher Weise weiterzuentwickeln. In Deutschland ist sie ohnehin noch nicht verfügbar.

Apple wird aber seine Bemühungen in puncto AR wahrscheinlich weiter verstärken: Das im Herbst erscheinende iPhone 12 dürfte einen LiDAR-Scanner verbaut haben. Damit lässt sich die Entfernung zwischen iPhone und Objekten aus der realen Welt präzise messen – wovon vor allem AR-Anwendungen profitieren.

Kommentar schreiben
Relevante Themen:

Neueste Artikel zum Thema Apple

close
Bitte Suchbegriff eingeben