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Apple enthüllt neue iMacs mit stärkerer Rechen- und Grafikleistung

Apple hat neue, leistungsstärkere iMacs vorgestellt.
Apple hat neue, leistungsstärkere iMacs vorgestellt.

Apple hat sein iMac-Line-up aktualisiert und um die neuen Intel-Core-Prozessoren der achten und neunten Generation erweitert. Zum ersten Mal kommt in iMacs auch die leistungsstarke Radeon Pro Vega Grafikkarte zum Einsatz, die auch für grafikintensive Aufgaben bestens gerüstet ist.

Den Release neuer iMac-Modelle hat Apple, wie schon einen Tag zuvor bei den neuen iPads, schlicht per Pressemitteilung angekündigt. Wie gewohnt punkten die neuen Versionen vor allem mit stärkerer Leistung: Den iMac mit 21,5 Zoll Bildschirmdiagonale gibt es jetzt mit Quad-Core-Prozessoren der achten Generation und erstmalig auch mit 6-Core-Prozessoren. Apple spricht von einer bis zu 60 Prozent höheren Leistung. Der 27-Zoll-iMac wird zudem mit 6- und 8-Core-Prozessoren der neunten Generation angeboten, die eine um bis zu 2,4-fach bessere Performance liefern sollen. Im Turbo-Boost-Modus arbeitet der 21,5-Zoll-iMac mit einer Taktung von bis zu 4,6 GHz, das 27-Zoll-Modell sogar mit bis zu 5 GHz.

Radeon Pro Vega mit bis zu 50 Prozent schnellerer Grafikleistung

Die neuen iMacs wollen vor allem mit einer höheren Grafikleistung überzeugen – weswegen eine Radeon Pro Vega verbaut ist, die etwa auch in den aktuellen MacBook-Pro-Modellen mit 15 Zoll integriert ist. Die Grafikkarte liefere laut Apple eine bis zu 50 Prozent schnellere Grafikleistung, was vor allem das Erstellen von 3D-Inhalten oder auch das Bearbeiten von Videos erleichtern soll.

Abseits der höheren Leistung halten sich die Neuerungen in Grenzen: Das Design, das seit 2012 im Einsatz ist, bleibt auch mit den neuen iMacs unverändert. Auch die gleichen 4K- und 5K-Bildschirme sind weiterhin an Bord. Anschlussseitig gibt es zwei Thunderbolt-3- und vier USB-3-Anschlüsse, einen SD-Kartenslot, einen Kopfhöreranschluss und Gigabit-LAN.

Die neuen iMacs können ab sofort zu Preisen von 1.499 Euro (21,5 Zoll 4K) und 2.099 Euro (27 Zoll 5K) vorbestellt werden, ehe sie in der letzten Märzwoche ausgeliefert werden. Der iMac mit 21,5 Zoll ohne Retina-Display verbleibt weiterhin im Angebot und kostet 1.299 Euro.

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